DAS Geheimnis für schnelles Lernen! (wissen viele nicht)

DAS Geheimnis für schnelles Lernen! (wissen viele nicht)

Wusstest du, dass die meisten von uns um 6:30 Uhr oder 7:00 Uhr morgens aufstehen und keine Morgenroutine haben?
Gehörst du auch zu den Menschen, die immer sagen, sie haben nicht genug Zeit tagsüber? Und schon gar keine Zeit, um etwas Neues zu etablieren?

Dann ist dieser Artikel genau richtig für dich!

Es geht heute nämlich um die Morgenroutine und den Einfluss auf den Lernprozess.

Es macht einen großen Unterschied, wie du in den Tag startest. Bestimmst du den Tagesablauf – oder rennst du dem Tag hinterher? Gehörst du zu den Menschen, die morgens schon mit dem Kaffee in der Hand aus der Haustür stürmen?

Herzlichen Glückwunsch!

Wenn dein Tag morgens schon in Hetze beginnt, kannst du sicher sein, dass der ganze weitere Tagesablauf hektisch sein wird.

Damit du den Tagesablauf bestimmst, ist eine gewisse Routine nötig, die dir hilft, strukturiert und energiegeladen durch den Tag zu kommen, ohne großartig darüber nachdenken zu müssen.

Eine Routine beinhaltet, dass du bestimmte Handlungen regelmäßig ausführst. Diese Handlungen werden dir zur Gewohnheit und gehören wie ein Ritual zum Tagesablauf dazu.

Sicher hast du schon gehört, dass man etwas Neues über einen gewissen Zeitraum durchführen muss, bevor es zur automatisierten Routine wird.

Dabei sollte ein Minimum von 30 Tagen nicht unterschritten werden, dann ist zunächst die größte Hürde genommen. Wenn du sicher gehen willst, dass du wirklich etwas in deinen Alltag so übernommen hast, dass es nicht mehr daraus wegzudenken ist, dann sind 66 Tage besser.

Wie sieht eine Morgenroutine aus?

Jeder von uns ist anders veranlagt und hat andere Bedürfnisse. Aber wenn du zu den Menschen gehörst, die gerne etwas Neues etablieren möchten und darüber klagen, dass sie tagsüber dazu keine Zeit haben und abends zu müde sind, dann lohnt es sich, mal zu überlegen, ob du nicht morgens etwas früher aufstehen könntest.

Es muss gar keine Stunde früher sein – auch 15 Minuten machen schon einen Unterschied, sofern du sie sinnvoll nutzt.

Sieben Tipps, die deine Morgenroutine zu einem erfolgreichen Start in den Tag machen

1. Schlafe ausreichend

Natürlich ist es wichtig, dass du morgens ausgeschlafen bist. Dazu gehört, dass du abends rechtzeitig ins Bett gehst. Ich empfehle dir am Morgen mit dem Klingeln deines Weckers auch wirklich aufzustehen und nicht noch drei Runden im Bett zu drehen. Wenn du dir zusätzlich noch etwas Gutes tun willst, dann kannst du am Abend zuvor auch ein Ritual durchführen und noch deine Gedanken reinigen.

Sprich: du gehst den Tag in Gedanken noch einmal durch und schaust, was alles passiert ist.

Wenn eine Situation dabei war, deren Ablauf dir nicht gefallen hat, dann stelle dir diese Situation in deinen Gedanken so vor, wie du sie gerne gehabt hättest. Damit reinigst du sie energetisch und bereitest dein Unterbewusstsein auf das nächste Mal vor, damit nicht noch einmal dasselbe passiert.

Probiere es einmal aus – das ist wirklich magisch!

2. Mach dich frisch

Nachdem du frisch und munter aufgestanden bist, solltest du ins Bad gehen, deine Zähne putzen und dein Gesicht mit kaltem Wasser waschen.

3. Tanke Wasser

Im Anschluss macht es Sinn, die über Nacht gelehrten Wasservorräte deines Körpers wieder auszugleichen, indem du ein Glas lauwarmes Wasser mit Zitrone und Ingwer trinkst.

4. Frühstücke lecker

Idealerweise nimmst du ein gesundes Frühstück zu dir, dass dich mit Energie und guter Laune versorgt. Es sollte dir gut schmecken und abwechslungsreich sein.

5. Plane den Tag

Hast du deine Ziele für heute schon geplant? Wenn nicht, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um deine Tagesziele aufzuschreiben.

6. Eile mit Weile

Lass dir genug Zeit, um dann ohne Stress und Hektik zu deinem Arbeitsplatz zu kommen.

7. Platz für die Fremdsprache

Wie bringen wir jetzt hier die Fremdsprache unter, so dass du nicht noch zusätzliche Zeit aufwenden musst? Du kannst dir morgens eine viertel Stunde einplanen, um eine Meditation in der Fremdsprache zu hören. Wichtig ist, dass du dir eine Meditation mit einer Stimme aussuchst, die dich anspricht und einem Inhalt, der dich emotional abholt.

Dabei musst du gar nichts weiter machen – du kannst Ohrstöpsel benutzen und dabei im Bett liegen bleiben.

Wenn du zu den Menschen gehörst, die morgens 15-30 Minuten Sport machen können, dann nutze auch diese Zeit, indem du entweder Musik in der Sprache parallel dazu hörst oder oder trainiere gleich mit einem Sport Video in der Fremdsprache.

Das Wichtigste für das Fremdsprachen lernen ist, die Sprache so oft in möglich in deinen Alltag zu integrieren, damit aus der fremden Sprache allmählich eine vertraute Sprache wird.

Wie du siehst, ist es gar nicht so schwer, alltägliche Abläufe mit der Fremdsprache zu verbinden und zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

Weitere Tipps zu dem Thema, wie deine Einstellung das Lernen positiv beeinflusst, findest du hier: https://monikacuzmacepeda.com/2020/08/13/spanisch-oder-englisch-lernen-mit-dem-richtigen-mindset/

Ein weiterer Tipp ist, dass du deine Abläufe morgens schon direkt in der Fremdsprache kommentierst.

Führe Selbstgespräche, male dir Situationen mit einem fiktiven Gesprächspartner aus oder frag deine Zahnbürste wie es ihr geht, sprich mit deinem Spiegelbild, kommentiere, wie du dein Frühstück vorbereitest und was du isst. Stell dir vor, du erzählst jemandem, warum dein Frühstück gesund ist (oder nicht).

Sprich einfach alle Gedanken, die dir kommen, in der Fremdsprache aus und hab Spaß dabei.

Solltest du ein Dankbarkeitsjournal führen, was ich persönlich für eine große Bereicherung halte, weil man dann ein Gefühl für die vielen Dinge im Leben entwickelt, für die man wirklich dankbar sein darf, dann kannst du auch dieses in der Fremdsprache führen.

Mehr dazu findest du hier:

https://monikacuzmacepeda.com/2021/01/14/dankbarkeit-als-schluessel-zum-erfolgreichen-sprachenlernen/

Abschließend möchte ich dir noch erzählen, wie mein Tagesablauf aussieht.

Vielleicht inspiriert dich das ja auch, es einmal auszuprobieren. Ich stehe um 5:00 Uhr morgens auf und chatte dann erst mal auf Spanisch mit Kuba. Danach höre ich eine Meditation und im Anschluss mache ich 15 – 30 Minuten Sport – je nach Zeit.

Dann geht es ab ins Bad, wo ich mir ausreichend Zeit nehme zum Duschen und fertig machen, bis es dann schließlich ein leckeres Frühstück gibt.

Jetzt hast du eine Menge toller Tipps an die Hand bekommen, um eine Morgenroutine in deinen Alltag zu integrieren.

Sollte es nicht gleich so klappen, wie du dir das vorstellst, dann verliere nicht den Mut, sondern bleib auf jeden Fall dran. Neue Handlungen brauchen eine gewisse Zeit, bis sie zu einer Routine geworden sind. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren.

Damit du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Die hier genannten Tipps helfen dir dabei, deine Haltung zu überdenken, die Perspektive zu wechseln und zu ändern.

Möchtest du SPANISCH oder ENGLISCH schnell, ohne Druck und mit Freude lernen? Dann bist du bei mir genau richtig! Mit meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode gelingt dir das in 3 Tagen. Unter https://die-fremdsprachen-loewin.com findest du alle Informationen.

Lernst du Spanisch? Dann gehe direkt auf:https://seminar.monikacuzmacepeda.com/.

Für Englisch bist du hier richtig: https://englisch.monikacuzmacepeda.com/

Wenn du die Methode erst kennenlernen möchtest, dann ist der Break-Through-Day, ein 3-stündiges Intensivtraining für Spanisch oder Englisch genau richtig für dich. https://monikacuzmacepeda.com/break-through-day-neu/

Ich freue mich auf dich!

Deine Fremdsprachen-Löwin

ENERGIE LOCH?! MIT DIESEN 7 TIPPS KOMMST DU GARANTIERT SCHNELL WIEDER RAUS!

ENERGIE LOCH?! MIT DIESEN 7 TIPPS KOMMST DU GARANTIERT SCHNELL WIEDER RAUS!

Auch wenn es vielleicht für den ein oder anderen schwer vorstellbar ist – eine Fremdsprache schnell und leicht zu lernen hat viel mit der inneren Einstellung zu tun und damit, wie man durchs Leben geht. 

✅ Tipp 1: Starte morgens mit guten Gedanken!

Denke an eine Situation, in der es dir super gut ging – ein toller Urlaub, eine schöne Feier mit Freunden, ein gelungener Abschluss einer Prüfung, eine tolle Überraschung, die du bekommen hast…
Schließe deine Augen und versuche dir diesen Moment vor deinem geistigen Auge vorzustellen. Stelle ihn Dir dabei so real wie möglich mit allen Sinnen vor – fühle ihn, rieche ihn, schmecke ihn und sehe wie du dich gefühlt hast. Erlebe und genieße diesen Moment.
Wenn du magst, begleite ihn mit einer geführten Meditation oder sanften Musik.

Es ist nur eine kleine zeitliche Investition in dich – mit einer großen Wirkung. Wenn du magst, führe das Ganze in deiner Fremdsprache durch. Träume z.B. auf Englisch oder Spanisch. Das kurbelt deine Fantasie und dein Unterbewusstsein an und du tust dir und der Sprache damit etwas Gutes.

✅ Tipp 2: Eliminiere Energiefresser!

Kennst du das auch? Leute, die dich benutzen, um bei dir seelischen Müll abzuladen und deine Energie anzuzapfen? Die dich vielleicht auch immer nur dann kontaktieren, wenn es bei ihnen nicht rund läuft und es ihnen gerade nicht gut geht? Die ohne Ende meckern und jammern, sich noch über deine Fremdsprachen Ziele lustig machen oder sie dir ausreden wollen?

Vorsicht, denn diese negative Haltung kann auf dich abfärben, d.h. deine Laune und deine Haltung kann auch ins Negative kippen bis hin zu dem Punkt, dass du deine Sprachenziele über Bord wirfst! Viel zu schnell lassen wir uns mitreißen und fangen dann auch an, zu bewerten, negativ zu denken und an uns zu zweifeln. Deshalb mein Tipp: Checke von Zeit zu Zeit dein Umfeld und trenne dich von Menschen, die dir nicht guttun.

✅ Tipp 3: Sei dankbar!

Ganz oben bei mir auf der TOP Liste steht das Dankbarkeits-Tagebuch. Es ist einfach zu führen und hat große Wirkung auf dein Mindset. Du schnappst dir einen Zettel oder besorgst dir ein gestaltetes Buch und schreibst z.B. jeden Morgen 3 – 10 Dinge auf, für die du dankbar sein kannst. Fange mit einer kleinen Liste an und steigere dich dann. Es müssen gar keine großen Sachen sein und denke auch mal an all die Dinge, die wir oft für selbstverständlich erachten. Gesundheit, Essen, warmes Wasser – und natürlich an deine schon vorhandenen Sprachkenntnisse. Mit der Zeit wirst du merken, dass sich dein Blick und deine Sichtweise ändern. Du wirst bewusster, achtsamer und lernst deine (Sprach-) Erfolge schätzen.

Deine Sätze können z.B. beginnen mit: Ich bin so froh und dankbar, dass ich Spanisch spreche und jeder mich versteht.
Ein letzter Tipp: Nicht zehnmal drüber nachdenken, sondern TUN!! Und dann dranbleiben. Sonst wirst du nie merken, dass sich etwas verändert.

✅ Tipp 4: Erlaube dir Blödsinn!

Wie ver-rückt ist dein Leben? Wieviel Blödsinn erlaubst du dir? Wenn ich Blödsinn mache, mich mal verkleide, im Restaurant mal Salsa tanze, spontan verreise, auf meine Intuition höre und spontan „Ja“ sage zu einer Idee, einer neuen Möglichkeit, etwas auszuprobieren, ohne groß darüber nachzudenken, Herausforderungen annehme… weißt du, was dann passiert? Dann fühle ich, dass ich lebe, dass ich wachse und mein Leben gerade bereichere. Und dass der anderen auch!! Und das ist großartig!

Drum sei ver-rückt und komme raus aus der täglichen Box. Du hörst irgendwo Spanisch? In der Stadt? Im Supermarkt? Dein Postbote klingt spanisch? Dann gehe hin und frage nach. Frage oder sage etwas auf Spanisch. Zeige deine Freude über diese “zufällige” Begegnung.

Und dann sei offen für das, was sich daraus ergibt!

✅ Tipp 5: Sei dein eigener Maßstab!

Es geht nicht darum, so zu sein wie andere. Es geht darum, DU zu sein. Nimm dich als Maßstab für deine Ziele. Gehe deinen Weg in deinem Tempo und tue die Dinge jeden Tag etwas besser als gestern. Heute ist dein Englisch vielleicht noch nicht so gut wie du das gerne hättest. Arbeite daran, tauche ein in die Sprache. Umgib dich mit ihr – dann wird es jeden Tag besser. Klar, darfst du auch nach rechts und links schielen und schauen wie es die anderen machen und dich inspirieren lassen. Aber grundsätzlich gilt – sei dein eigener Maßstab und gehe deinen Weg in deinem Tempo.

✅ Tipp 6: Schwinge hoch!

Du bist die Sonne in deinem Universum, in deinem System. Wusstest du das? Wir sind alle durch Schwingungen und Energie miteinander verbunden. Wenn du stehst und dich nicht bewegst, steht auch dein Umfeld (Familie, Kinder, Partner, Verwandte, Bekannte, Freunde, Kollegen..).

Wenn du dich bewegst – körperlich oder geistig – beeinflusst du dein Umfeld. Es bewegt sich auch. Wenn du negative Energie aussendest, steckst du dein Umfeld mit dieser negativen Schwingung an. Du färbst sozusagen ab.

Wenn du positiv drauf bist, steckst du es positiv an. Frage ist nun, mit welcher Energie du deinem Umfeld eher etwas Gutes tun oder ihm sogar helfen kannst?

Fazit: Schaue nach Dir!! Tue alles, damit es DIR gut geht, damit du den anderen helfen, sie unterstützen, orientieren und inspirieren kannst!!

Behandle dich gut, denke gut von dir, verwöhne dich, beschenke dich, feiere dich!! Du wirst merken, dass sich diese Energie sofort auf deine Haltung zur Fremdsprache überträgt und das Lernen zunehmend leichter wird.

✅ Tipp 7: Tschüss Ausreden!

Einmal um die Welt reisen? Einmal in Kuba eine Magnum rauchen?

Geht nicht? Kann ich nicht? Ich spreche nicht genug Spanisch? Ich muss erst die ganzen Vokabeln können und die Zeiten verstehen?

Was auch immer du für Pläne und Träume mit der Fremdsprache hast – ob Auswandern, eine Weltreise machen oder einen neuen Job annehmen, wo du die Sprache brauchst. Bleib dran, auch wenn sich Herausforderungen zeigen. Denn nur so kannst du über dich hinauswachsen und deine wahren Ziele erreichen! Wenn du immer nur in deiner Komfortzone bleibst, wird sich nichts ändern. Du musst mutig sein, ambitioniert und nach den Sternen greifen, um etwas zu bewegen.

Das Leben wird dir dabei helfen, deine Träume zu erreichen. Wenn du es dir erlaubst, groß zu denken, kommt alles im richtigen Moment auf dich zu. Also strecke dich, gehe auf die Fußspitzen und versuche den höchsten Stern zu erreichen.

Entdecke deine Potenziale und lebe deine Träume. Und schaue, was passiert, denn es ist magisch. Du hast nur dieses eine Leben. Sei es dir wert.

Auch schnelles Sprachenlernen ist alleine eine Frage des richtigen Mindsets! Damit du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Die hier genannten Tipps helfen dir dabei, deine Haltung zu überdenken, die Perspektive zu wechseln und zu ändern.

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Deine Fremdsprachen-Löwin

Der Suppen Smalltalk

Der Suppen Smalltalk

Wie du mit Leichtigkeit ein Gespräch beginnst

Fällt es dir schwer ein Gespräch in der Fremdsprache zu beginnen? Dann ist der Suppen Smalltalk genau richtig für dich.

Stell dir vor, du kochst mit einer zweiten Person zusammen eine Suppe (oder ein anderes Essen). Ihr habt Zutaten dafür eingekauft, die ihr zusammen zubereitet und abwechselnd in den Kochtopf tut. Genauso machst du das mit dem Smalltalk.

Start Smalltalk – jede Frage ist eine Zutat

Du startest in der Situation, im Hier und Jetzt und nimmst diese aktuelle Situation zum Anlass, das Gespräch zu starten. In welchem Land, Stadt, Lokalität befinden sich dein Gesprächspartner und du gerade? Jetzt kannst du ihm dazu eine Frage stellen.

Wer fragt, der führt.

Du kannst ihn zum Beispiel fragen, wie die Anreise war und ob er zum ersten Mal hier ist. Frage ihn, wie lange er bleibt und wie ihm die Stadt gefällt. Jetzt hast du schon die ersten “Zutaten” im Kochtopf.

Kochen im Team – jede Antwort ist eine neue Zutat

Jetzt kommt dein Smalltalk Partner zum Zug. Er ist nun dran, seine Zutaten in die Suppe zu tun, indem er dir jetzt antwortet.

Seine Antworten nimmst du wiederum als Anlass für deinen nächsten Beitrag, bzw. deine nächste Frage.

So geht es abwechselnd immer weiter. Der eine fragt – der andere greift die Frage auf und knüpft daran an, indem er antwortet. (denke im Kopf immer an die gemeinsame Suppe). Du kannst die Suppe natürlich auch durch jedes andere Gericht ersetzen. Wichtig ist die Idee, dass du mit deinem Gesprächspartner zusammen “kochst”.

Diese Strategie ist sehr einfach, erfordert allerdings die nötige Gelassenheit, indem du aufmerksam hinhörst, was dein Gegenüber sagt.

Erinnere dich immer daran – Fremdsprache gehört ins Herz auch nicht ins Hirn. Wenn du mit dem Herzen hinhören kannst, dann bist du raus aus dem Kopf und musst nicht verkrampft über das nächste Thema oder deine Antwort nachdenken.

Das ist die beste Voraussetzung dafür, dass der Smalltalk und die Fremdsprache wie von Zauberhand fließen können.

Empathie und Aufmerksamkeit im Gespräch zu trainieren, um erfolgreicher zu kommunizieren, ist Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode

Möchtest du SPANISCH oder ENGLISCH schnell, ohne Druck und mit Freude lernen? Dabei kann dir meine zertifizierte „Fremdsprachen-schnell-lernen Methode“ (https://monikacuzmacepeda.com/sprachtraining/) helfen. Wenn du die Methode kennenlernen möchtest, dann ist der Break-Through-Day, ein 3 stündiges Intensivtraining für Spanisch oder Englisch genau richtig für dich. https://monikacuzmacepeda.com/break-through-day-neu/

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Ich freue mich auf dich!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Fremdsprache verändert deine Persönlichkeit

Fremdsprache verändert deine Persönlichkeit

In meinem heutigen Blog Artikel geht es darum, wie eine Sprache deine Persönlichkeit verändern kann.

Aus meiner eigenen Erfahrung mit acht Jahren im Ausland kann ich es nur bejahen.

Die spanische Sprache hat einen Switch meiner Persönlichkeit bewirkt, der es mir erlaubt hat als junge Frau aus meinen negativen Gedankenmustern auszusteigen hinein in eine Welt voller Fröhlichkeit, Musik und Rhythmus.

Wie kann eine Fremdsprache die Persönlichkeit verändern? 

Es gibt diverse Studien darüber, die besagen, dass man sich in einer Fremdsprache anders bewegt und anders ausdrückt, unter anderem dadurch, weil man eine emotionale Distanz zu den Inhalten bewahren kann. Ebenso denkt man mehr darüber nach, was man sagen will und behält unbedachte emotionale Reaktionen eher zurück. Man spricht also besonnener.

Deine Persönlichkeit verändert sich durch die Anwendung

Vielleicht kennst du diesen Switch in deiner Mentalität auch von dir – wenn du zum Beispiel Spanisch oder Italienisch sprichst, Sprachen, die sehr extrovertiert und reich an Gestik und Mimik sind, dann fühlst du dich lebendiger und temperamentvoller.

Deine Körpersprache ändert sich, du trittst selbstbewusster auf, was sich an deiner Stimmlage und Lautstärke bemerkbar macht. Umso mehr du in den Rhythmus und die Melodie hinein kommst, umso mehr ändert sich auch dein Denkmuster und dein Charakter.

Es ist nicht selten, dass eigentlich schüchterne Menschen über die Fremdsprache animiert werden, mehr aus sich rauszugehen und sich mehr zu zeigen.

Die Fremdsprache wirkt hierbei wie ein Schutz, so, als würde man eine Maske tragen, die es erlaubt, in eine andere Rolle reinzuspringen und andere Facetten seines Ich‘s auszuprobieren und zu zeigen.

Mein löwenstarker Tipp für dich

Höre ein Lied in deiner Lieblingssprache und versuche die Sprache mit deinem ganzen Körper zu fühlen. Lasse deine Arme und deinen ganzen Körper mit dem Rhythmus und der Musik mitschwingen. Sei sozusagen die Verlängerung der Sprache über deinen Körper.

Nutze Gedichte und Zungenbrecher, indem du dich beim Aufsagen hinstellst und performst.

Ich bin Monika Cuzma Cepeda, Botschafterin der Stimme, der Sprache und der Schnelligkeit des Lernens und meine Kunden erhalten drei Geschenke: mehr Lebensfreude, mentale Motivation und das freie Sprechen von Spanisch oder Englisch – in drei Tagen!

Die Kraft der Sprache nutzen, um seine Persönlichkeit zu entfesseln, ist Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode

Möchtest du SPANISCH oder ENGLISCH schnell, ohne Druck und mit Freude lernen? Dabei kann dir meine zertifizierte „Fremdsprachen-schnell-lernen Methode“ (https://monikacuzmacepeda.com/sprachtraining/)helfen. Mehr Informationen zu den Seminaren findest du hier:

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Du kannst aber auch erst hier einen Termin für ein kostenloses Informationsgespräch mit mir vereinbaren.

Ich freue mich auf dich!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Was ist Kommunikation?

Was ist Kommunikation?

Oder: Wie sprechen wir eigentlich?

1. Was ist Kommunikation?

Kommunikation ist nicht nur Sprache, sondern jede Art der Übermittlung einer Botschaft, wie z.B. Gestik und Intonation. Unter Intonation versteht man die Tonhöhe in einem Wort (Wortmelodie) oder einem Satz (Satzmelodie), bzw. man spricht von einer Sprachmelodie bei einem kompletten Text.

Die wichtigste Art der Kommunikation, sozusagen die Eintrittspforte zu einer Fremdsprache, geht daher über deren Melodie und Rhythmus – und somit über das Gehör, das ein ganz wichtigster Faktor ist, um in eine Fremdsprache reinzukommen und sie fühlen und verstehen zu können.

2. Kommunikation zwischen Sender und Empfänger

Kommunikation wird definiert als ein Prozess, in dem Nachrichten in Form von Zeichen zwischen zwei Polen übertragen werden. Es gibt  einen Sender und einen Empfänger. Eine Kommunikation basiert immer auf einem bestimmten „Code“, der im Idealfall beiden beteiligten Seiten bekannt ist und dann entsprechend entschlüsselt werden kann. (Siehe auch die Methodik von Vera Birkenbihl).

3. “Zeichensprache” als Kommunikationsmittel

Das heißt, dass wenn ich mit Dir kommuniziere und dabei bestimmte Gestik oder Mimik einsetze, um Dir etwas mitzuteilen, gehe ich davon aus, dass Du diese „Zeichen“ auch interpretieren kannst. Zur Informationsübertragung gehört aber nicht nur das gesprochene Wort. Dazu gehört genauso unsere Körpersprache wie auch Tanz, Musik, Malerei und alles, was eine Darstellung unseres Verhaltens bedeutet.

Hast Du das gewusst? Das ist super interessant, oder?

4. Mit Empathie kommunizieren

Wenn eine Fremdsprache richtig vermittelt wird, dann lernst Du zum Beispiel auch, Dich auf deinen Gesprächspartner einzustellen und den gesamten Menschen wahrzunehmen. Wie sitzt oder steht er da? Was drückt seine Körpersprache aus? Wie fühlt er sich gerade? Was bewegt ihn? Stelle Fragen – das ist ein gutes Mittel, um dem anderen zu signalisieren: Ich habe Interesse an Dir!

Dieses emphatische „Sich in den anderen hinein fühlen“ können, trägt maßgeblich dazu bei, ihn zu verstehen. Kommunikation ist also immer ganzheitlich.

Das ist gleichzeitig ein großer Vorteil, denn es unterstützt Dich dabei, den globalen Inhalt dessen, was der andere ausdrücken will, zu verstehen, selbst dann, wenn Du einzelne Wörter nicht kennen solltest.

Ich unterstütze Dich auf deinem Weg

Lernst Du Spanisch oder Englisch und möchtest Deinen Gesprächspartner besser verstehen? Dann sei mit Deiner Aufmerksamkeit ganz bei ihm und schenke ihm das Gefühl, dass er wichtig ist. Ich nenne das die “Kopf aus – Herz an!” Strategie. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du mit dem Herzen sprechen und Deine Gesprächspartner empathisch abholen kannst, dann vereinbare gleich hier einen kostenlosen und unverbindlichen Termin mit mir und erfahre mehr über meine zertifizierte “Fremdsprachen-schnell-lernen” Methode.

Dankbarkeit als Schlüssel zum erfolgreichen Sprachenlernen

Dankbarkeit ist ein zentrales Element, um dein Mindset und damit auch dein Leben, nachhaltig zu verändern. Dankbarkeit ist ein Lebensgefühl, das dir in vielen Situationen helfen kann. Es bedeutet, den Fokus auf die positiven Dinge des Lebens zu legen. Diese Haltung hilft dir dabei, Ängste abzubauen, dein Selbstbewusstsein zu stärken und insgesamt glücklicher und gesünder zu sein.

Wie du Dankbarkeit lernen kannst und warum sie dir auch dabei hilft, eine Fremdsprache zu lernen, erfährst du in diesem Artikel.

Du kannst lernen, dankbar zu sein

Kennst du solche Tage auch? Du erinnerst dich am Ende des Tages nur an die Dinge, die schief gelaufen sind oder über die du dich geärgert hast. Du gehst mit dem Gefühl ins Bett, dass es ein schlechter Tag war. Häufig verhindern diese negativen Gedanken sogar einen erholsamen Schlaf und haben damit noch Auswirkungen auf den nächsten Tag. Doch in der Regel widerfährt einem auch immer etwas Gutes. Wir erinnern uns nur nicht daran, weil wir die Kleinigkeiten des Alltags als selbstverständlich hinnehmen und das Positive gar nicht erkennen.

Wir haben gelernt, uns auf das Negative zu konzentrieren. Doch diese negative Grundeinstellung tut uns nicht gut. Sie führt z.B. dazu, dass wir schlecht gelaunt, unzufrieden und antriebslos sind.

Die gute Nachricht lautet: Du kannst lernen, dankbar zu sein. Und es lohnt sich! Zahlreiche Studien bestätigen, dass dankbare Menschen glücklicher, zufriedener, erfolgreicher und gesünder sind. Außerdem festigt Dankbarkeit die sozialen Beziehungen. Deshalb haben wir drei Dankbarkeitsübungen für dich zusammengestellt, die du spielend leicht in deinen Alltag integrieren kannst.

1. Führe ein Dankbarkeitstagebuch

Schreibe jeden Tag mindestens drei Dinge auf, für die du an diesem Tag dankbar bist. Damit legst du den Fokus auf die schönen Dinge des Lebens. Das müssen keine riesigen Ereignisse sein. Meist sind es die Kleinigkeiten des Alltags, die das Leben lebenswert machen. Hast du zum Beispiel die Natur bei einem Spaziergang genossen? Hat ein Kollege oder eine Kollegin dir bei einer Arbeit geholfen? Hatte ein Freund oder eine Freundin ein offenes Ohr für dich? All diese Dinge zeigen uns, wie wertvoll unser Leben ist. Und denke daran: Auch negative Erlebnisse haben positive Seiten!

2. Bedanke dich bewusst bei deinen Mitmenschen

Gehe mit offenen Augen durchs Leben und erkenne dabei, wenn Menschen freundlich zu dir sind oder dir geholfen haben. Dann bedanke dich ganz bewusst bei ihnen, um deine Wertschätzung auszudrücken. Deine Mitmenschen werden den Unterschied zwischen einer Floskel und einem bewussten Danke erkennen. Und, sie werden es zu schätzen wissen. Danke zu sagen, stärkt die zwischenmenschlichen Beziehungen.

3. Erstelle eine Dankbarkeitsliste

Es gibt wie gesagt viele Dinge, für die wir in unserem Leben dankbar sein können. Zum Beispiel, dass wir gesund sind, ein schönes Zuhause haben, genug zu essen oder fließendes Wasser, Freunde, Familie, Haustiere. Es sind aber auch Dinge, die wir im Job erreicht haben oder selbstgesteckte Ziele, die wir verwirklichen konnten. Die Liste hilft dir dabei, das Positive zu erkennen, Erfolge als solche annehmen zu können und dadurch selbstbewusster und zufriedener zu sein.

So hilft dir Dankbarkeit dabei, eine Fremdsprache zu lernen

Perfektionismus, fehlende Selbstliebe, Angst und ein negatives Mindset sind die häufigsten Gründe, die das Lernen einer Fremdsprache erschweren oder sogar verhindern. Durch Dankbarkeit kannst du diese Hindernisse überwinden und damit dein Herz für die Fremdsprache öffnen. Denn dankbare Menschen sehen Herausforderungen als Chancen an. Sie sind selbstbewusster und trauen sich mehr zu. Sie sehen nicht mehr nur die negativen Dinge, sondern die Positiven.

Auf das Fremdsprachenlernen bezogen bedeutet das. Du:

  • quälst dich nicht mit dem Gedanken, was du alles noch nicht kannst, sondern erkennst, was du bereits gelernt hast.

  • lernst motivierter, weil du weißt, dass du es schaffen kannst.

  • strebst nicht nach Perfektionismus und nimmst damit den Druck raus. Dadurch klappt das Lernen automatisch besser.

Führe doch in deinem Dankbarkeitstagebuch zum Beispiel mindestens eine positive Sache auf, die sich auf deine Fremdsprache bezieht. Hast du einen Artikel auf Spanisch gelesen oder einen Film auf Englisch angesehen? Ganz egal. Schreibe es auf und würdige damit deine Erfolge!

Dankbarkeit ist Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode

Möchtest du Spanisch oder Englisch ohne Druck und mit Freude lernen? Dabei kann dir meine zertifizierte „Fremdsprachen-schnell-lernen Methode“ helfen. Vereinbare gleich hier einen Termin für ein kostenloses Informationsgespräch. Ich freue mich auf dich und danke dir für dein Interesse!

Sprachen intuitiv lernen – einfach, mit Spaß, erfolgreich

Mit Spaß an einer Sache geht vieles leichter von der Hand. Das ist bei der Arbeit genauso wie in der Freizeit. Bei Dingen, die Spaß machen, steigt die Motivation. Und das Interessante dabei ist: Wir machen sie auch gleichzeitig gut! Vielleicht kennst du dieses Phänomen selber von der Arbeit oder bei deinen Hobbys.

Spaß und Motivation sind aber auch ein wesentlicher Faktor, wenn du etwas Neues lernen möchtest wie zum Beispiel eine Fremdsprache. Der Schlüssel zum Erfolg ist das intuitive Lernen. Vergiss die Grammatik, die dir die Freude verdirbt, und höre auf dein Herz. Wie das funktioniert, erfährst du in diesem Artikel.

Intuitives Lernen funktioniert ganz wie in der Kindheit

Das klassische Pauken von Grammatikregeln und Vokabeln, wie man es aus der Schule kennt, ist mit Druck und Stress verbunden. Dabei arbeitet ausschließlich das Gehirn, die Emotionen fehlen dabei völlig. Es geht darum, die Dinge so zu lernen, damit sie später möglichst fehlerfrei abgerufen werden können. Und schon beginnt die nächste Drucksituation. Das Gelernte soll möglichst fehlerfrei angewendet werden. Genau auf diese Weise entstehen Blockaden und Ängste. Also Schluss damit.

Intuitiv bedeutet, dass du einen Sachverhalt ganz unmittelbar erfasst. Manche beschreiben den Vorgang auch als Geistesblitz oder nennen es einfach ein Gefühl.

Genau so hast du als Kind deine Muttersprache gelernt, durch Intuition. Du hast zugehört, nachgeplappert, Zusammenhänge verstanden und dadurch nach und nach gelernt, was richtig und was falsch ist. Du hast die Welt mit offenen Augen entdeckt und hattest Spaß dabei.

Leider erinnern wir uns im Erwachsenenleben nicht mehr daran, können es aber bei den Kleinsten beobachten und dadurch auch nachempfinden. Fest steht, ein Grammatikbuch wurde uns nicht in die Wiege gelegt. Warum soll also etwas, das damals so gut funktioniert hat, heute nicht mehr klappen?

Als Erwachsener steht dir beim Lernen oftmals dein Kopf im Weg. Diese Blockade musst du überwinden und stattdessen eine Verbindung zu deinem Herzen finden. Das ist leichter, als du denkst. Im folgenden Abschnitt findest du ein paar Hilfestellungen, die dir zeigen, dass Lernen Spaß machen kann.

Hier kommen 5 löwenstarke Tipps für dich, um eine Fremdsprache intuitiv zu lernen:

Die folgenden Tipps machen den Unterschied zwischen der klassischen Lernmethode und dem intuitiven Lernen deutlich. Probiere sie aus. Dadurch entwickelst du ein Gefühl für die Fremdsprache und das Lernen fällt dir leichter.

1. Erlaube dir, alle Regeln zu vergessen und nur auf dein Gefühl zu hören.

Achte zum Beispiel darauf, dir eine Lernsituation zu schaffen, in der du dich wohlfühlst. Entspanne dich auch ganz bewusst vor den Aufgaben und sage dir selbst, dass es in Ordnung ist, Fehler zu machen. Dann bearbeite die Aufgaben und schreibe die erste Lösung auf, die dir in den Sinn kommt.

2. Lerne Begriffe, Sätze und Inhalte, die dich persönlich interessieren und die einen Bezug zum Alltag haben.

Bereitest du dich zum Beispiel auf einen Urlaub vor? Dann erarbeite dir Dialoge, die im Supermarkt oder Restaurant stattfinden. Dadurch wird das Lernen lebendiger und greifbarer.

3. Erarbeite dir Dinge selbst.

Wenn du dich in Ruhe mit einer Aufgabe auseinandersetzt, kann das Gehirn unbefangen arbeiten und ganz automatisch eigene Querverbindungen herstellen. Lese zum Beispiel einen Text und unterstreiche Begriffe und Zeitformen, die du nicht kennst und dir auch nicht herleiten kannst. Fange an, diese nachzuschlagen, Notizen zu machen und sie dir dadurch selber zu erklären. Konkrete Fragen, auf die du keine Antwort hast, kannst du dann in einer Lerngruppe und mit deinem Dozenten besprechen.

4. Benutze alle deine Sinne zum Lernen.

Lies zum Beispiel Zeitschriften, schaue Filme oder höre Musik in der Fremdsprache. Dadurch wird dir die Sprache vertraut, auch wenn du am Anfang nicht alles verstehst. Siehe hierzu auch unseren Artikel zu den verschiedenen Lerntypen.

5. Entdecke Ähnlichkeiten zu deiner Muttersprache.

Verwandte Sprachen wie zum Beispiel Englisch und Deutsch haben häufig ähnliche Wörter, die du dir leicht merken kannst. Beispiele sind mother/Mutter, water/Wasser, fish/Fisch. Verschiedene Sprachen haben außerdem häufig ähnliche grammatische Strukturen. Grundsätzlich kannst du davon profitieren, dass du bereits eine Sprache erfolgreich gelernt hast – deine Muttersprache.

Was so einfach klingt, lässt sich nicht von heute auf morgen umsetzen, das braucht Zeit. Verändere deine Lernmethoden daher Schritt für Schritt, schaue was für dich funktioniert und mache dir die Veränderung bewusst.

Meine zertifizierte Fremdsprachen-schnell-lernen Methode

Möchtest du Spanisch oder Englisch mithilfe deiner Intuition und deinem Herzen lernen? Dann ist meine zertifizierte Fremdsprachen-schnell-lernen Methode genau das Richtige für dich. Wir verbinden das Lernen mit Spaß und Lebensfreude. Vereinbare gleich hier einen Termin für ein kostenloses Informationsgespräch. Los geht’s! Ich freue mich auf dich.

Schluss mit der Aufschieberei – so wirst du aktiv

Kennst du das auch? Du nimmst dir vor, etwas Bestimmtes zu tun, doch es scheitert an der Umsetzung oder du erledigst es auf den letzten Drücker. Du findest Ausreden und schiebst Dinge auf, obwohl es theoretisch möglich wäre, sie zu erledigen. In der Fachsprache wird diese Aufschieberei Prokrastination genannt. Häufig sind es die unliebsamen Aufgaben, die aufgeschoben werden, weil man keine Lust hat, sich drum zu kümmern. Es betrifft aber auch die Dinge, die wir eigentlich gerne machen möchten, wie zum Beispiel eine Fremdsprache zu lernen. Das klingt paradox. Aber warum ist das so? In diesem Artikel erfährst du die 3 häufigsten Gründe, die dazu führen, dass wir Dinge aufschieben. Im Anschluss gebe ich dir 3 löwenstarke Tipps dafür, wie du es schaffst ins Handeln zu kommen und dadurch zufriedener wirst. Denn Aufschieben macht nicht glücklich.

Gründe für Prokrastination

Oder: Warum es manchmal leichter ist, einfach nichts zu tun

1. Mangelnde Entscheidungsfähigkeit

Es gibt Menschen, die nicht gerne Entscheidungen treffen. Sie haben zum Beispiel Angst davor, die vermeintlich falsche Entscheidung zu treffen oder möchten keine Risiken eingehen. Die Fülle der Wahlmöglichkeiten in der heutigen Zeit macht es zusätzlich schwer. Anstatt sich allerdings mit dem Thema zu beschäftigen, um eine Entscheidung treffen zu können, erfinden sie Ausreden und treffen letztendlich keine Entscheidung und handeln nicht.

2. Die Aufgabe scheint zu groß

Manchmal hat man einen Traum, der so weit entfernt ist, dass er unerreichbar erscheint. Wie soll ich jemals Spanisch lernen, wenn es doch in der Schule schon nicht geklappt hat? Solche Gedanken können jeden Antrieb im Keim ersticken und führen dazu, es gar nicht erst zu versuchen. Stattdessen lenkt man sich mit anderen Dingen ab, die schneller zu erledigen ist. Aber der Traum bleibt ein unerfüllter Traum, und die Sehnsucht bleibt bestehen.

3. Angst vor Fehlern

Viele Menschen haben eine starke Angst davor, Fehler zu machen. Das ist ja auch kein Wunder. Schließlich wird uns seit der Schulzeit eingetrichtert, dass Fehler schlecht sind. Und auch im Berufsleben ändert sich das nicht. Wir zögern, etwas zu tun, weil wir Angst haben, etwas falsch zu machen oder schlechte Ergebnisse abzuliefern.

Hier kommen die löwenstarken Tipps, um die Prokrastination zu überwinden

Oder: Jeder Schritt zählt

Ein großer Nachteil von aufgeschobenen Dingen ist, dass man es irgendwann bereut, sie nicht erledigt zu haben. Es entstehen Gedanken wie: Hätte ich doch letztes Jahr schon mit Englisch angefangen! Dann könnte ich mich jetzt für die neue Stelle bewerben, die gestern in der Zeitung stand! Folgende Tipps helfen dir dabei, das Aufschieben zu überwinden und deine Ziele zu erreichen.

1. Kleine Schritte gehen

Es geht gar nicht darum, jeden Tag Berge zu versetzen. Es geht darum, jeden Tag einen Schritt weiterzugehen und damit dem Ziel näher zu kommen. Durch eine Aufteilung in kleine Häppchen wird jede Aufgabe überschaubar und auch erfüllbar. Das wiederum fördert die Motivation. Möchtest du eine Fremdsprache lernen? Dann stecke dir erreichbare Ziele. Jeder hat sein eigenes Tempo und jede gelernte Vokabel zählt.

2. Perfektionismus ablegen

Kein Mensch ist perfekt und das ist auch gut so. Selbst Maschinen sind nicht perfekt. Es geht also nicht darum, etwas perfekt zu tun, sondern es überhaupt zu tun. Der Perfektionismus lähmt und führt dazu, dass wir am Ende vor lauter Nachdenken gar nicht mehr handeln. Wenn du es also schaffst, dir Fehler zu erlauben, beginnst du auch eher damit, deine Ziele zu verfolgen.

Mehr über das Thema Mindset erfährst du in diesem Artikel.

3. Für Teilerfolge belohnen

Wer aktiv daran arbeitet, Dinge nicht mehr aufzuschieben, benötigt Selbstdisziplin. Kleine Belohnungen helfen dabei diese aufrechtzuerhalten. Auch die Motivation wird gefördert. Nimm also kleine Erfolge bewusst wahr und feiere sie so, wie es deiner Vorliebe entspricht. Gönne dir zum Beispiel eine besondere Süßigkeit oder nimm dir eine Auszeit mit einem guten Buch oder schöner Musik.

Ich unterstütze dich auf deinem Weg

Möchtest Du Spanisch oder Englisch lernen und kommst einfach nicht dazu, es zu tun? Schluss mit der Aufschieberei. Entscheide dich jetzt, es zu tun. Gehe kleine Schritte, erlaube dir Fehler und belohne dich für deine Erfolge. Du wirst sehen, wie viel glücklicher und zufriedener du sein wirst, wenn du erstmal damit angefangen hast. Vereinbare gleich hier einen kostenlosen und unverbindlichen Termin mit mir und erfahre mehr über meine Fremdsprachen-schnell-lernen Methode.

Eine Fremdsprache fließend sprechen – Bedeutung und Tipps

Viele Menschen haben den Traum, eine oder mehrere Fremdsprachen fließend sprechen zu können. Doch leider verwirklichen sie diesen Traum häufig nicht. Sie schrecken davor zurück, weil sie es sich nicht zutrauen. Sie glauben, es perfekt machen zu müssen. Geht es dir auch so? Fragst du dich, wie das jetzt noch funktionieren soll, wenn es in der Schule doch schon so mühsam war, eine Fremdsprache zu lernen?

In diesem Artikel möchte ich dir Mut machen, und dich dabei unterstützen, nicht länger falschen Idealen hinterherzujagen. Zuerst gehe ich darauf ein, was es überhaupt bedeutet, eine Fremdsprache fließend zu sprechen. Danach gebe ich dir ein paar Tipps, die dir dabei helfen, die Fremdsprache deines Herzens fließend zu sprechen.

Was sind überhaupt fließende Sprachkenntnisse?

Viele Menschen gehen davon aus, dass eine Fremdsprache fließend zu sprechen bedeutet, sie wie die Muttersprache zu sprechen. Doch das ist ein Irrtum. Das Ziel ist viel zu hoch gesteckt. Eine Fremdsprache fließend zu sprechen heißt, dass du dich weitestgehend ohne zu stocken mit anderen Menschen unterhalten kannst. Auch mit Muttersprachlern. Du sprichst dabei in einer normalen und gleichbleibenden Geschwindigkeit. Außerdem verstehst du, was dein Gesprächspartner sagt, ohne dass er oder sie langsamer für dich sprechen muss.

Fließende Sprachkenntnisse sind nicht fehlerfrei. Das müssen sie aber auch nicht sein. Wenn die Fremdsprache nicht Teil des Alltages ist, ist es ganz normal, dass mal ein passendes Wort fehlt oder man sich in der Grammatik vertut. Menschen, die sich lange im Ausland aufhalten, passiert es sogar, dass sie ihre Muttersprache „verlernen“.

Wer eine Fremdsprache fließend spricht, lässt sich von sprachlichen Unsicherheiten nicht aus der Ruhe bringen. Begriffe und Wörter die fehlen werden umschrieben oder durch ähnliche Wörter ersetzt.

Fließende Sprachkenntnisse sind also viel leichter und schneller zu erreichen als das Niveau der Muttersprache. Und in den meisten Fällen sind sie absolut ausreichend.

Tipps, um eine Fremdsprache fließend zu lernen

Eine Fremdsprache fließend sprechen zu können, geht erstaunlich schnell, wenn man mit allen Sinnen dabei ist. Das Ziel kannst du in wenigen Monaten erreichen.

  1. Verabschiede dich von alten Lernmustern

Dass es in der Schule schon schwierig war, eine Fremdsprache zu lernen, liegt einfach daran, weil die Herangehensweise falsch war. Du hast jahrelang Vokabeln und Grammatik gepaukt, doch ins natürliche Sprechen kamst du nicht. Eine Fremdsprache lernt man nicht allein mit dem Gehirn, sondern mit dem Herzen und allen Sinnen.

  1. Lege den Perfektionismus ab und beginne zu sprechen

Erlaube dir, Fehler zu machen. Sprich einfach drauf los, genau wie du es in deiner Kindheit auch getan hast. Nur durch das Sprechen lernst du eine Sprache. Es macht nämlich einen gehörigen Unterschied, ob du die Worte in deinem Geiste vor dich hin murmelst oder ob du sie tatsächlich laut aussprichst. Mit der Zeit wirst du besser.

  1. Lerne zu umschreiben

Übung macht den Meister. Stelle dir eine Situation vor und versuche, sie zu beschreiben. Nimm einen Begriff und überlege, ob dir ein anderes Wort dafür einfällt oder ob du ihn umschreiben kannst. Dadurch kommst du in einen Redefluss. Du sprichst fließend und lernst viel schneller dazu, als wenn du dich auf ein bestimmtes Wort versteifst. Die Vokabel, die dir fehlt, kannst du nach einem Gespräch immer noch nachschlagen.

Möchtest du Englisch oder Spanisch fließend sprechen? Vereinbare am besten gleich hier einen Termin für ein unverbindliches Informationsgespräch mit mir. Dabei erfährst du mehr über meine Fremdsprachen-schnell-lernen Methode. Ich freue mich auf dich!

Fremdsprachenkiller Teil 2: Lege deine Fesseln ab

In diesem Artikel habe ich dir die ersten drei Fremdsprachenkiller vorgestellt und Lösungen vorgeschlagen, wie du sie besiegen kannst.

Konntest du die Tipps bereits anwenden und damit den Kampf gegen deinen inneren Quatschi, die Angst und die Bequemlichkeit aufnehmen?

In diesem Artikel stelle ich dir zwei weitere sehr hinterhältige und gemeine Fremdsprachenkiller vor. Warum sie so gemein sind? Weil sie so tun, als ob sie uns schützen wollen. Doch das Gegenteil ist der Fall! Wenn wir uns von ihnen beeinflussen lassen, halten sie uns gefangen. Überzeuge dich selbst.

Die Fremdsprachenkiller

Bist du den beiden schon mal begegnet? Schau genau hin und prüfe ehrlich, ob sie dir im Weg stehen und dich in deiner persönlichen Entwicklung bremsen.

3. Der Perfektionismus

Kommt dir das bekannt vor? „Ich kann jetzt noch nicht sprechen, mir fehlen noch zu viele Vokabeln und die Grammatik sitzt auch noch nicht.“ „Andere können das viel besser als ich“. Dein Perfektionismus sorgt dafür, dass du in der Theorie verharrst und nicht in die Praxis kommst. Die brauchst du aber, um dich zu verbessern und ein Sprachgefühl zu entwickeln.

4. Die fehlende Selbstliebe

Hast Du Gedanken wie: „Ich mag meine Stimme nicht.“ „Meine Aussprache in Spanisch klingt total merkwürdig.“ „Ich möchte nicht, dass andere über mich lachen.“ Der Grund dafür ist mangelnde Selbstliebe. Sie führt dazu, dass du es vermeidest Englisch oder Spanisch zu sprechen. Diese negativen Gedanken blockieren deinen Mut und deine Kreativität.

Löwenstarke Tipps, um die Fremdsprachenkiller zu besiegen

Wenn Perfektionismus und fehlende Selbstliebe dich blockieren, ist es höchste Zeit daran etwas zu ändern. Folgende Tipps können dir dabei helfen, dich aus den Fesseln zu befreien:

Vom Perfektionismus befreien

Orientiere dich nicht an anderen und sei nicht zu hart zu dir. Eine Fremdsprache lernt sich nicht über Nacht. Und wie heißt es so schön: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ Fehler gehören zum Prozess des Lernens dazu und sorgen für einen Lerneffekt. Und was ist eigentlich so schlimm an einem Fehler? Wir machen ständig Fehler in unserem Alltag – niemand ist perfekt und das ist auch gut so! Außerdem wirst du in der Regel trotz des Fehlers verstanden. Eine falsche Vokabel oder ein Fehler in der Grammatik ändern nichts an der Aussage des Satzes. Und falls du nicht verstanden wirst, erkläre es einfach nochmal – mit anderen Worten. Fehler zu machen ist menschlich. Wichtig ist, dass du es versuchst!

Dich selbst lieben

Nimm dich bedingungslos genau so an, wie du bist. Rücke dein Selbstbild ins richtige Licht. Denn du bist gut so, wie du bist. Verzeihe dir Fehler und lerne, über dich selbst zu lachen. Das schaffst du am besten, indem du dich in deine Kindheit zurückversetzt. Wie hast du damals gelernt? Hast du dir da Gedanken über Fehler gemacht? Wohl kaum. Du warst frei von Zwängen und hast es einfach ausprobiert. Wenn es nicht geklappt hat, hast du es einfach wieder probiert und hattest Spaß dabei. Und sieh, was du damit erreicht hast! Nutze diese Energie auch für das Lernen einer Fremdsprache. Verfrachte sie aus deinem Kopf und pflanze sie in dein Herz. Du wirst sehen, wie viel leichter es dir auf diese Weise fällt und wie du persönlich daran wachsen wirst.

Ich helfe dir, deine Fremdsprachenkiller zu besiegen

Habe ich dir die Augen geöffnet und Lust darauf gemacht, dein Leben in die Hand zu nehmen? Dich nicht weiter von den Fremdsprachenkillern in die Zange nehmen zu lassen? Dann nutze die Tipps, um deine persönlichen Fremdsprachenkiller zu besiegen. Jetzt, wo du sie konkret benennen kannst, wird es dir leichter fallen, ihnen zu begegnen. Wichtig ist, dass du dran bleibst, das ist ein Prozess.

Gerne unterstütze ich dich auch dabei und zeige dir, wie du mit meiner Fremdsprachen-schnell-lernen Methode Englisch oder Spanisch lernen kannst und gleichzeitig über dich hinauswächst. Vereinbare am besten gleich hier einen Termin für ein unverbindliches Informationsgespräch mit mir. Ich freue mich auf dich!