DAS Geheimnis für schnelles Lernen! (wissen viele nicht)

Wusstest du, dass die meisten von uns um 6:30 Uhr oder 7:00 Uhr morgens aufstehen und keine Morgenroutine haben?
Gehörst du auch zu den Menschen, die immer sagen, sie haben nicht genug Zeit tagsüber? Und schon gar keine Zeit, um etwas Neues zu etablieren?

Dann ist dieser Artikel genau richtig für dich!

Es geht heute nämlich um die Morgenroutine und den Einfluss auf den Lernprozess.

Es macht einen großen Unterschied, wie du in den Tag startest. Bestimmst du den Tagesablauf – oder rennst du dem Tag hinterher? Gehörst du zu den Menschen, die morgens schon mit dem Kaffee in der Hand aus der Haustür stürmen?

Herzlichen Glückwunsch!

Wenn dein Tag morgens schon in Hetze beginnt, kannst du sicher sein, dass der ganze weitere Tagesablauf hektisch sein wird.

Damit du den Tagesablauf bestimmst, ist eine gewisse Routine nötig, die dir hilft, strukturiert und energiegeladen durch den Tag zu kommen, ohne großartig darüber nachdenken zu müssen.

Eine Routine beinhaltet, dass du bestimmte Handlungen regelmäßig ausführst. Diese Handlungen werden dir zur Gewohnheit und gehören wie ein Ritual zum Tagesablauf dazu.

Sicher hast du schon gehört, dass man etwas Neues über einen gewissen Zeitraum durchführen muss, bevor es zur automatisierten Routine wird.

Dabei sollte ein Minimum von 30 Tagen nicht unterschritten werden, dann ist zunächst die größte Hürde genommen. Wenn du sicher gehen willst, dass du wirklich etwas in deinen Alltag so übernommen hast, dass es nicht mehr daraus wegzudenken ist, dann sind 66 Tage besser.

Wie sieht eine Morgenroutine aus?

Jeder von uns ist anders veranlagt und hat andere Bedürfnisse. Aber wenn du zu den Menschen gehörst, die gerne etwas Neues etablieren möchten und darüber klagen, dass sie tagsüber dazu keine Zeit haben und abends zu müde sind, dann lohnt es sich, mal zu überlegen, ob du nicht morgens etwas früher aufstehen könntest.

Es muss gar keine Stunde früher sein – auch 15 Minuten machen schon einen Unterschied, sofern du sie sinnvoll nutzt.

Sieben Tipps, die deine Morgenroutine zu einem erfolgreichen Start in den Tag machen

1. Schlafe ausreichend

Natürlich ist es wichtig, dass du morgens ausgeschlafen bist. Dazu gehört, dass du abends rechtzeitig ins Bett gehst. Ich empfehle dir am Morgen mit dem Klingeln deines Weckers auch wirklich aufzustehen und nicht noch drei Runden im Bett zu drehen. Wenn du dir zusätzlich noch etwas Gutes tun willst, dann kannst du am Abend zuvor auch ein Ritual durchführen und noch deine Gedanken reinigen.

Sprich: du gehst den Tag in Gedanken noch einmal durch und schaust, was alles passiert ist.

Wenn eine Situation dabei war, deren Ablauf dir nicht gefallen hat, dann stelle dir diese Situation in deinen Gedanken so vor, wie du sie gerne gehabt hättest. Damit reinigst du sie energetisch und bereitest dein Unterbewusstsein auf das nächste Mal vor, damit nicht noch einmal dasselbe passiert.

Probiere es einmal aus – das ist wirklich magisch!

2. Mach dich frisch

Nachdem du frisch und munter aufgestanden bist, solltest du ins Bad gehen, deine Zähne putzen und dein Gesicht mit kaltem Wasser waschen.

3. Tanke Wasser

Im Anschluss macht es Sinn, die über Nacht gelehrten Wasservorräte deines Körpers wieder auszugleichen, indem du ein Glas lauwarmes Wasser mit Zitrone und Ingwer trinkst.

4. Frühstücke lecker

Idealerweise nimmst du ein gesundes Frühstück zu dir, dass dich mit Energie und guter Laune versorgt. Es sollte dir gut schmecken und abwechslungsreich sein.

5. Plane den Tag

Hast du deine Ziele für heute schon geplant? Wenn nicht, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um deine Tagesziele aufzuschreiben.

6. Eile mit Weile

Lass dir genug Zeit, um dann ohne Stress und Hektik zu deinem Arbeitsplatz zu kommen.

7. Platz für die Fremdsprache

Wie bringen wir jetzt hier die Fremdsprache unter, so dass du nicht noch zusätzliche Zeit aufwenden musst? Du kannst dir morgens eine viertel Stunde einplanen, um eine Meditation in der Fremdsprache zu hören. Wichtig ist, dass du dir eine Meditation mit einer Stimme aussuchst, die dich anspricht und einem Inhalt, der dich emotional abholt.

Dabei musst du gar nichts weiter machen – du kannst Ohrstöpsel benutzen und dabei im Bett liegen bleiben.

Wenn du zu den Menschen gehörst, die morgens 15-30 Minuten Sport machen können, dann nutze auch diese Zeit, indem du entweder Musik in der Sprache parallel dazu hörst oder oder trainiere gleich mit einem Sport Video in der Fremdsprache.

Das Wichtigste für das Fremdsprachen lernen ist, die Sprache so oft in möglich in deinen Alltag zu integrieren, damit aus der fremden Sprache allmählich eine vertraute Sprache wird.

Wie du siehst, ist es gar nicht so schwer, alltägliche Abläufe mit der Fremdsprache zu verbinden und zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

Weitere Tipps zu dem Thema, wie deine Einstellung das Lernen positiv beeinflusst, findest du hier: https://monikacuzmacepeda.com/2020/08/13/spanisch-oder-englisch-lernen-mit-dem-richtigen-mindset/

Ein weiterer Tipp ist, dass du deine Abläufe morgens schon direkt in der Fremdsprache kommentierst.

Führe Selbstgespräche, male dir Situationen mit einem fiktiven Gesprächspartner aus oder frag deine Zahnbürste wie es ihr geht, sprich mit deinem Spiegelbild, kommentiere, wie du dein Frühstück vorbereitest und was du isst. Stell dir vor, du erzählst jemandem, warum dein Frühstück gesund ist (oder nicht).

Sprich einfach alle Gedanken, die dir kommen, in der Fremdsprache aus und hab Spaß dabei.

Solltest du ein Dankbarkeitsjournal führen, was ich persönlich für eine große Bereicherung halte, weil man dann ein Gefühl für die vielen Dinge im Leben entwickelt, für die man wirklich dankbar sein darf, dann kannst du auch dieses in der Fremdsprache führen.

Mehr dazu findest du hier:

https://monikacuzmacepeda.com/2021/01/14/dankbarkeit-als-schluessel-zum-erfolgreichen-sprachenlernen/

Abschließend möchte ich dir noch erzählen, wie mein Tagesablauf aussieht.

Vielleicht inspiriert dich das ja auch, es einmal auszuprobieren. Ich stehe um 5:00 Uhr morgens auf und chatte dann erst mal auf Spanisch mit Kuba. Danach höre ich eine Meditation und im Anschluss mache ich 15 – 30 Minuten Sport – je nach Zeit.

Dann geht es ab ins Bad, wo ich mir ausreichend Zeit nehme zum Duschen und fertig machen, bis es dann schließlich ein leckeres Frühstück gibt.

Jetzt hast du eine Menge toller Tipps an die Hand bekommen, um eine Morgenroutine in deinen Alltag zu integrieren.

Sollte es nicht gleich so klappen, wie du dir das vorstellst, dann verliere nicht den Mut, sondern bleib auf jeden Fall dran. Neue Handlungen brauchen eine gewisse Zeit, bis sie zu einer Routine geworden sind. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren.

Damit du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Die hier genannten Tipps helfen dir dabei, deine Haltung zu überdenken, die Perspektive zu wechseln und zu ändern.

Möchtest du SPANISCH oder ENGLISCH schnell, ohne Druck und mit Freude lernen? Dann bist du bei mir genau richtig! Mit meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode gelingt dir das in 3 Tagen. Unter https://die-fremdsprachen-loewin.com findest du alle Informationen.

Lernst du Spanisch? Dann gehe direkt auf:https://seminar.monikacuzmacepeda.com/.

Für Englisch bist du hier richtig: https://englisch.monikacuzmacepeda.com/

Wenn du die Methode erst kennenlernen möchtest, dann ist der Break-Through-Day, ein 3-stündiges Intensivtraining für Spanisch oder Englisch genau richtig für dich. https://monikacuzmacepeda.com/break-through-day-neu/

Ich freue mich auf dich!

Deine Fremdsprachen-Löwin

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