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Ob Spanisch oder Englisch … NIE wieder sprachlos!

Sprache lernen leicht gemacht, damit du nicht sprachlos bleibst!

Woran liegt es, dass so viele Sprachenlernende auch oft nach Jahren des Lernens mit herkömmlichen Methoden sprachlos sind?

Sprache ist so viel mehr als Worte und Grammatik, obwohl es gemeinhin darauf reduziert wird. Da wird sprachlos gebüffelt und gepaukt, was das Zeug hält. Mühselig sprachlos über Jahre hinweg gelernt. Übung nach Übung in der Theorie weiterhin sprachlos absolviert. Es werden seitenweise Bücher gelesen, multiple Choice Aufgaben gelöst und während andere Feierabend haben, sitzt der Sprachenlernende meist sprachlos mit Handy und App auf der Couch und versucht, eine Sprache Wort für Wort in seinen Kopf zu bekommen.

Jeder, der sich mehr mit dem Thema Sprache beschäftigt wird feststellen, dass Sprache und Kommunikation untrennbar miteinander verbunden sind. Es gibt wohl kaum etwas, dass so allgegenwärtig ist wie Kommunikation, denn sie ist auf allen zwischenmenschlichen Ebenen präsent.

Wir tragen schon alles in uns

So wird auch schnell deutlich, dass man durchaus auch andere, bereits in ins uns allen vorhandene Fähigkeiten einsetzen kann, um Inhalte zu transportieren und kommunizieren. Dazu gehören zum Beispiel angeborene Fertigleiten wie die Körpersprache, Mimik und Gestik, als auch Melodie, Rhythmus und Betonung der Sprache.

Sprache ist immer ganzheitlich

Mit anderen Worten: Wir sprechen immer ganzheitlich. Das ist ein großer Vorteil, denn unabhängig von dem individuellen Sprachniveau ist man so immer in der Lage, sich mitzuteilen – und sei es mit Händen oder Füßen. Sicherlich kennt der ein oder andere eine ähnliche Situation aus dem Urlaub.

Wenn man schaut, wie wir als Kinder unsere Muttersprache lernen, dann wird schnell bewusst, dass hier zuerst ein passiver Prozess mit Fokus auf dem Hören und Aufnehmen/ Abspeichern abläuft. Mit anderen Worten – der Fokus liegt zuerst immer auf dem Gesprochenen und der damit verbundenen Sprachmelodie und dem Sprachrhythmus.

Und hier liegt auch der Hund im Pfeffer begraben, warum so viele Lernende mit dem herkömmlichen Methoden auch nach Jahren nicht in der Lage sind, frei und ungehemmt zu sprechen.

Das ist eine wichtige Erkenntnis, die bei den herkömmlichen Sprachlernmethoden leider nicht zum Tragen kommt, da hier sehr viel über trockene Grammatik und das Auge, statt über das Ohr vermittelt wird.

Erfolgreiche Kommunikation ist wie ein Rezept

Wenn wir uns die Kommunikation wie ein Rezept vorstellen und schauen, welche Zutaten wir dafür brauchen, damit daraus ein leckeres Gericht wird, so stehen auf dem Zettel Zutaten wie: Aufmerksames Hinhören, konzentriertes Beim-Anderen-Sein, achtsames Wahrnehmen des Gesprächspartners, Interesse zeigen durch Fragen stellen, emphatisches Sich-Aufeinander-Einlassen und gegenseitiges Sich-Öffnen.

Es macht wesentlich mehr Sinn, diese Eigenschaften in uns zu reaktivieren und zu trainieren, da so die Gespräche zu einer individuellen Entdeckungsreise werden, die es den Teilnehmenden erlaubt, sich mit ihren eigenen Worten auszudrücken.

Sprache fühlen und das Unterbewusstsein aktivieren sind hier die Zauberwörter.

Wen wundert es, dass bei der Vermittlung und Reaktivierung dieser Fähigkeiten in uns Erwachsenen sinnvollerweise Aktivitäten zum Einsatz kommen, mit denen wir auch unsere Muttersprache gelernt haben. Dazu gehören Lieder, Zungenbrecher, Gedichte, Sprüche, Bilder und ganz besonders wichtig – inspirierende Sprachübungen und das von Anfang an.

So ist gewährleistet, dass sich Hemmungen erst gar nicht einstellen können und die Neugierde auf die Sprache, sowie das aktive Anwenden bei den Lernenden im Vordergrund stehen.

Selbst Lerner, die noch am Anfang der Sprache stehen, sind so in der Lage, fehlende Worte durch den Einsatz von kommunikativen Hilfsmitteln wie Körpersprache, Mimik und Gestik zu ersetzen und sich so langsam in ihrem eigenen Tempo an die Sprache heranzutasten.

Auf diesem Weg eine Sprache in seinem eigenen Tempo zu entdecken, sie auszuprobieren und förmlich in sie hineinzuwachsen, verwandelt die anfangs fremde Sprache sehr schnell in eine vertraute Sprache.

Das Gelernte festigt sich so ganz nebenbei, die Vokabeln bleiben wie magisch von alleine hängen, da sie über persönliche Interessen, Gedanken und Emotionen nachhaltig verankert werden.

Die PDL 

Der Ursprung dieses aktiven Sprachenlernens liegt in der PDL – der Psychodramaturgie Linguistique. Die PDL ist ein erlebnisorientiertes Konzept des Sprachenlernens, das von Marie und Bernard Dufeu im Jahre 1977  ins Leben gerufen wurde und kontinuierlich weiterentwickelt wird und das Sprachenlernende befähigt, die fremde Sprache von Anfang an aktiv zu erleben und sie in ihrem eigenen Tempo zu erkunden.

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes lebendiges Sprachen lernen mit allen Sinnen, Freude und Genuss.

Der in der PDL ausgebildete Trainer nimmt die Teilnehmer vom ersten Moment an mit in die Sprache, die die Sprache Schritt für Schritt durch ungewöhnliche Übungen individuell entdecken können.

Das Lernen geschieht in einer vertrauensvollen und angenehmen Atmosphäre, in der Fehler begrüßt werden, da sie den Lernprozess nachhaltig beschleunigen und unterstützen.

Durch das Involvieren aller Sinne werden gelernte Vokabeln, Verben und Sätze leichter abgespeichert und stehen selbst bei neuen Zusammenhängen und Situationen abrufbereit zur Verfügung.

Die außergewöhnlichen Übungen der PDL ermöglichen es, die Sprache mit dem ganzen Körper zu fühlen, individuell abzubilden und darzustellen. Statt vorgegebene Dialoge aus einem Buch oder von anderen zu übernehmen, kann jeder mit dieser Methode lernen, sich eigenständig und authentisch mit seinen eigenen Worten auszudrücken.

Um nicht sprachlos zu sein und eine fremde Sprache schnell und erfolgreich zu lernen, darfst du dir Hilfe holen. Besonders dann, wenn du den Weg abkürzen und das Optimale aus deinem Lernprozess rausholen willst. Jeder Spitzen Sportler hat einen Coach an seiner Seite, weil dieser ihn professionell anleiten und begleiten kann, motiviert und mental anleitet. Dazu ist in der Regel immer auch ein Sichtwechsel nötig, damit der Sportler höchste Ziele erreichen kann.
Denn auch um eine Sprache schnell zu lernen und frei kommunizieren zu können, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Ich bin mit einer Entscheidung in dieses Jahr gestartet!
Ich habe beschlossen, den Fokus dieses Jahr auf Spanisch zu legen und habe das Jahr 2022 zum SPANISCH-JAHR erklärt!

Warum SPANISCH?
Weil es vielen Menschen im Moment emotional und mental extrem schlecht geht. Die Laune hängt auf dem Boden, die Decke fällt auf den Kopf und die Sorge, wie es jetzt weitergeht, tut ihr übriges. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, etwas zu tun und mit meiner Spanisch Passion meinen Teil dazu beizutragen, damit das Leben für uns wieder schöner und freudvoller wird. Ich hatte als junge Frau selber große persönliche Herausforderungen zu meistern und als es mir damals ganz schlecht ging, habe ich die spanische Sprache für mich entdeckt.

Die ansteckende Lebensfreude und Herzenswärme, die diese Sprache ausstrahlt, haben es in der Tat geschafft, mich aus meinem tiefen Loch wieder rauszuholen. Bis heute hat sich da nichts geändert. Ich nutze Spanisch jeden Tag, um meine Energie hochzuhalten und gut gelaunt zu sein. Davon möchte ich etwas abgeben und habe dir deswegen heute ein Geschenk mitgebracht.

Es gibt zurzeit eine kostenlose SPANISCH CHALLENGE in meiner Facebook Gruppe „Mit Spanisch zum Traumleben!

Wenn du also schon immer Spanisch lernen wolltest, es aber nie geklappt hat, weil

  • du keine Zeit hattest
  • nicht weißt, wie du es angehen sollst
  • du dich nicht traust, zu sprechen und meist sprachlos bist
  • dir die Motivation fehlt

Dann ist die kostenlose Spanisch Challenge in meiner Facebook Gruppe genau richtig für dich!
Sie geht noch bis zum 20. Februar und du kannst jederzeit einsteigen. Es ist völlig entspannt, ohne zeitliche Vorgaben. Mach mit – du kannst nur gewinnen!

Auf geht’s zur kostenfreien SPANISCH CHALLENGE mit täglichen Impulsen zum schnellen Spanisch lernen mit Spaß und allen Sinnen.

Bist du mit dabei? Dann klicke jetzt hier!

Solltest du richtig neugierig sein und wissen wollen, was es noch Neues rund um Spanisch für dich in 2022 mit meiner Methode gibt, damit du nicht sprachlos bei Gesprächen daneben stehst, sondern dich mit Freude daran beteiligen kannst, dann besuche jetzt die neue Seite vom 2022-XXL-Spanisch Club  und lass dich von den attraktiven Frühjahrsangeboten überraschen. (gültig, solange Plätze frei sind.)

Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

DAS hilft garantiert bei Blackouts in der Fremdsprache

Kennst du das?

Du willst etwas sagen in der Fremdsprache, fängst an – und Plopp! Blackout! Ein Filmriss! Der Faden ist plötzlich weg! Der Alptraum eines BLACKOUTS ist wahrgeworden! AUTSCH!!

Wo du warst – was du sagen wolltest – alles weg! Du siehst vor dir nur ein großes schwarzes Loch! Im Deutschen schon peinlich und blöd, selbst unter Freunden. Aber in der Fremdsprache sind Blackouts oft noch viel schlimmer! Ängste kommen hoch – die Angst, dich lächerlich zu machen. Ausgelacht zu werden! Von anderen negativ bewertet zu werden! Wegen Blackouts wie ein Dummkopf dazustehen! Dir wird abwechselnd heiß und kalt…

Wie kannst du dir in so einer Situation weiterhelfen? Was kannst du tun, um nicht ausgelacht zu werden oder dich wie ein Dummkopf zu fühlen?

Hier sind 4 großartige Tipps, wie du dich auf ein Gespräch mental vorbereiten und so Blackouts vorbeugen kannst:

Tipp Nr. 1: Beiße dich nicht fest – bleibe flexibel in der Wortwahl!

Wir haben die Tendenz, uns in der Fremdsprache an einem Wort festzubeißen, in dem irrigen Glauben, dass Sprache etwas Festes ist und uns dieses eine Wort Sicherheit gibt. Wie ein Schiffsanker bei hoher See. Dabei vergessen wir, dass Sprache lebt und viele Wege nach Rom führen. Mit anderen Worten: Es gibt unzählige Möglichkeiten, dich auszudrücken, dich vor dem Stress, dieses eine Wort unbedingt finden zu müssen, bewahren und die Gefahr von Blackouts reduzieren.

Die Lösung:

  • Sei flexibel! Trau dich, lass los und vertraue deiner Intuition!! Wenn du innerlich locker bist, kommen die passenden Worte von alleine. Dadurch nimmst du möglichen Blackouts den Boden unter den Füßen weg.
  • Versuche, das Wort und den Satz zu umschreiben. Gehe mehr in dein Gefühl und lasse dich von dem Gefühl leiten. Was fühlst du? Fühlst du, dass es dir schwer fällt, genau das auszudrücken, was du ausdrücken willst. Dann sag es. Teile dein Gefühl mit deinem Gesprächspartner und scheue dich auch nicht, ihn um Rat zu fragen. Wie oft sagen wir im Gespräch in unserer Muttersprache zu unserem Gesprächspartner: „Na – du weißt schon, was ich meine. Mir fällt gerade das Wort dafür nicht ein …“. Und dann steuert unser Gegenüber das fehlende Wort bei oder erklärt es.
  • Kommunikation ist nicht nur das gesprochene Wort. Kommunikation besteht auch aus Körpersprache, Mimik und Gestik. Je mehr du in südliche Gefilde kommst, um so deutlicher wird das. Nutze deinen Körper, um auszudrücken, was du sagen willst. Binde die Arme ein, die Hände. Nutze dein Gesicht, deine Mimik – besonders, wenn es um die Vermittlung von Inhalten geht, die über die Sinneswahrnehmung ausgedrückt werden können (etwas hören, fühlen, schmecken, riechen). Das kann man toll mit Mimik umschreiben. Wenn wir Kinder unterschiedlicher Nationalitäten beim Spielen beobachten, wird dies besonders deutlich.
  • Je nachdem, um welche Fremdsprache es geht, kannst du es auch mit dem deutschen Wort versuchen. Oftmals klingen die Wörter sehr ähnlich und lassen sich dann ableiten (z.B. das deutsche Wort Familie: Englisch „family“ und Spanisch „familia“.)

Tipp Nr. 2: KISS – Keep it short and simple! Usa frases cortas y sencillas!

Wir Deutschen mögen lange komplizierte Sätze. Am Besten noch in Schachteln!! 😊 Umso mehr Kommas, umso wohler fühlen wir uns. So wohl, dass wir manchmal selbst nicht mehr wissen, was wir eigentlich sagen wollten! Geht es dir manchmal auch so? In der Fremdsprache fördert diese Vorgehensweise Blackouts, weil unser Gehirn damit schnell überfordert ist.

Die Lösung:

  • Folge bei deiner Satzbildung der Formel: KEEP IT SHORT AND SIMPLE! Halte deine Sätze in der Fremdsprache kurz und einfach! Das reduziert den Fehlerquotienten und gibt dir auch gleichzeitig mehr Sicherheit.
  • Beispiel: Englisch: I like apples. Spanisch: Me gustan las manzanas.
  • Dann kannst du in kleinen Schritten deinen Satz erweitern, wenn du willst:
  • Beispiel: Englisch: I like apples very much. Spanisch: A mí me gustan mucho las manzanas.
  • Auch hier gilt: Versuche, in Bildern zu denken. Schalte deine Sinne ein. Es ist viel leichter, einen Satz zu formulieren, wenn du so viele Sinne wie möglich benutzt.
  • Beispiel: Englisch: This candle smells like an apple. Spanisch: Esta vela huele a manzana.

Tipp Nr. 3: Sei mit deinem Gewahrsam bei deinem Gesprächspartner

Dein Gesprächspartner gibt dir schon alles, was du brauchst, um zu antworten. Er gibt dir die Zeitform vor, den Inhalt, die Wörter, oft auch die Person/en.

Die Lösung:

  • Sei mit deiner Aufmerksamkeit bei deinem Gesprächspartner.
  • Höre aufmerksam hin. Schaue ihn/ sie dabei an. Lächle freundlich. Nicke zustimmend. Das sind die Zauberwörter für eine gute Kommunikation. Dann hörst du wirklich, was er/ sie sagt und kannst all diese Informationen, die Wörter, die Floskeln, die Ausdrücke, für deinen Satz nutzen.
  • Spiegele dein Gegenüber. Übernimm seine Mimik und seine Gestik. Baue seine Wörter ein. Und schicke den Satz geradewegs zurück zu ihm! Du wirst sehen – das ist magisch! Einmal, weil er erst wieder dran ist und du Zeit gewonnen hast. Und zum anderen fühlt er sich sehr wohl, weil er merkt, dass du ganz bei ihm bist!

Tipp Nr. 4: Raus aus dem Kopf – rein ins Herz!

Was ist Sprache? Hast du schon mal einen Saft in einem Mixer zubereitet? Oben füllst du das Obst rein, dann stellst du die Stufe der Geschwindigkeit ein, drückst auf den Knopf et voilá – fertig ist der Saft! Genauso wird uns Sprache vermittelt. Oben in unseren Kopf werden fleißig Vokabeln und Grammatik reingefüllt, dann drückt man auf einen imaginären Knopf und automatisch soll am anderen Ende über den Mund dann fließendes Spanisch oder Englisch rauskommen. Das funktioniert aber nicht so!!

Was macht eine Sprache aus?

Eine Sprache besteht aus Mimik, Gestik, Emotionen, Körpersprache – und Wörtern! Was macht die Wörter aus? Benutzt du dieselben Wörter wie dein Gesprächspartner? Oder hast du deine ganz eigene Art und Weise, dich und deine persönlichen Befindlichkeiten, Gefühle und Gedanken auszudrücken? Sei dir bewusst, dass du eine eigene Persönlichkeit hast und bist – mit eigenen Gefühlen und Gedanken! Solange du Wörter und Ausdrücke in einer andern Sprache nur imitierst, ohne sie zu fühlen und zu beginnen, deine eigenen Sätze zu bilden und zu formen, wird es nie deine Sprache sein. Sie wird dir dann immer „fremd“ bleiben.

Damit eine fremde Sprache zu deiner vertrauten Sprache werden kann, braucht sie dein Zutun, denn sie will von dir genauso gesprochen und „genutzt“ werden, wie deine Muttersprache  – mit dem Herzen und nicht mit dem Kopf!

Daher macht es auch keinen Sinn, noch mehr Grammatik zu pauken und noch mehr Vokabeln zu büffeln! Büffelei ist Kopf. Und dort im Kopf entstehen und sitzen Blockaden und Glaubenssätze! Mehr Büffeln und Pauken erzeugt noch mehr Blockaden. Und Blockaden führen oftmals zu Blackouts!

Die Lösung:

  • Verbinde dich mit deinem Herzen, wenn du in der Fremdsprache sprichst!

Wie kannst du das machen – dich mit deinem Herzen verbinden?

  • Schalte im ersten Schritt deinen Kopf aus, indem du dir deine Blockaden und negativen Glaubenssätze bewusst machst und sie auflöst, damit sie keine Macht mehr über dich haben. Wie das geht, erfährst du hier
  • Gehe ins Gefühl. Versuche, dich an schöne Dinge zu erinnern, die du mit der Sprache verbindest. Z.B. an den Besuch bei einer lieben Familie in England. Die leckeren Scones, die sie dir angeboten haben. Oder an einen schönen Urlaub in Spanien. Erinnere dich an die wärmende Sonne, das glasklare Meer und das beruhigende Meeresrauschen, das leckere Glas Wein abends beim Spanier.
    Alle diese wunderschönen Momente und Augenblicke, die du genossen hast und im Hier und Jetzt gewesen bist. Wenn du dich fühlen kannst, deinen Körper wahrnimmst, und in die Ruhe gehst, dann bist du raus aus dem Kopf.
  • Lege beim Sprechen die Hand auf dein Herz. Dein Herz wird dir beim Sprechen helfen und möglichen Blackouts einen Riegel vorschieben. Probiere das ruhig mal aus; du wirst erstaunt sein, was diese körperliche Berührung mit dir macht.
  • Wenn das nicht geht, weil du in einer größeren Runde sitzt, verankere dieses positive Gefühl vorher mit einem anderen Körperteil oder Gegenstand, z.B. mit einem Finger oder deinem Ring. Berühre deinen Ring, schließe die Augen und verbinde dich in Gedanken mit der schönen Erinnerung. Lass sie in dir aufleben. Wenn du das ein paar Mal gemacht hast, langt die Berührung mit dem Ring aus, um diese Erinnerung abzurufen.
  • Benutze weniger übertragene Ausdrücke und Phrasen, sondern beschreibe wirklich, was du fühlst. Zum Beispiel: Statt zu sagen „Das kommt mir Spanisch vor“, sage, was du wirklich fühlst. Nämlich in diesem Fall: „Ich habe eine Ahnung, um was es geht. Aber richtig verstanden habe ich es nicht“. Das mag erstmal „schmerzen“, weil es sich im ersten Moment anhören wie eine Schwäche anhören mag. Dabei zeugt es bei genauem Hinsehen von viel Mut und Menschlichkeit. Und genau das ist es, was dich sympathisch und authentisch macht. Dein Gesprächspartner wird es dir danken!
  • Nutze das Zaubermittel der Dankbarkeit! Wenn du dankbar bist, kannst du nicht gleichzeitig in ein Blackout schlittern. Der Blogartikel „Dankbarkeit als Schlüssel zum erfolgreichen Sprachenlernen“ gibt dir praktische Hilfestellung dabei. Du wirst sehen – die positiven Auswirkungen machen sich in all deinen Lebensbereichen bemerkbar! Es lohnt sich – versprochen! Du musst nur anfangen und eine Weile dran bleiben, damit sich die wunderbaren Resultate zeigen können.
Damit Du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Spanisch oder Englisch in nur 3 Tagen lernen und dann frei sprechen? Das geht mit dieser Methode – versprochen! Oftmals fällt es uns sogar leichter, uns in einer anderen Sprache auszudrücken und die richtigen Worte zu finden, weil wir dann emotional nicht so involviert sind und die Distanz uns hilft, die richtigen Worte für ein Vorkommnis zu finden.

Hier findest Du alle Informationen zur Methode.

Wenn du Spanisch direkt einfach  nur anwenden willst, ohne vorbereitendes Mindset Coaching, kannst du auch in den Sprachlöwen Spanisch Club kommen. Das ist ein 90 minütiges Online Spanisch Training für die Level Anfänger und Fortgeschrittene, jeden 3. Sonntag im Monat. Infos hier.

Wenn Du Dir das Fremdsprachen Erfolgsmindset für alle Sprachen aneignen möchtest, die Voraussetzung, damit Du jede Fremdsprache schnell lernen kannst, dann ist der Break-Through-Day genau richtig für Dich.

Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Monika

SELBSTSABOTAGE – was du JETZT tun solltest

Selbstsabotage! Kennst du das auch? Du willst eine Fremdsprache lernen, schreibst voller Begeisterung deine Ziele auf, erstellst einen Zeitplan und merkst dann plötzlich, dass bereits der erste gesetzte Zeitpunkt vorbei gegangen ist? Obwohl du alles geplant hattest, hast du ihn nicht eingehalten und die Ziele, die du dir gesetzt hattest, nicht umgesetzt.

Frust kommt in dir hoch. Enttäuschung macht sich breit. Du fühlst dich schlecht, weil du deine eigenen Anforderungen und Ansprüche an dich nicht erfüllt hast.

Dabei hattest du dir doch alles so toll überlegt, geplant und eingetragen. Genau so, wie man es doch überall liest und wie es alle erfolgreichen Menschen machen.

„Warum funktioniert das bei mir nicht“, fragst du dich. „Warum passiert das immer mir?“ „Fremdsprache lernen kann doch jeder! Alle sprechen mindestens eine zweite Sprache, können die Vokabeln und ich tue mich so schwer! Dauernd fehlen mir Wörter!“

(In diesem Zusammenhang ist es übrigens sehr hilfreich, seinen Lerntyp zu kennen. Kennst du deinen? Sonst schau doch auch gerne mal hier und lass dich inspirieren.)

Die Antwort darauf lautet: du sabotierst dich selbst! Selbstsabotage kennt jeder von uns. Besonders bei neuen Gepflogenheiten, die wir in unsere alten Abläufe integrieren wollen wie beim Fremdsprachen lernen neigen wir dazu, uns selbst zu sabotieren und unseren Ansprüchen nicht gerecht zu werden.

Wenn es passiert ist, dann setzen wir uns hin und überprüfen, welche Gründe es für das Scheitern gegeben hat. Wir nehmen uns vor, es beim nächsten Mal anders und besser zu machen. Das nächste Mal wird es 100 % klappen. Das nächste Mal werden wir alles konsequent umsetzen. Vokabeln lernen. Die Aufgaben in der App machen. Die Grammatikübungen umsetzen. Mindestens eine Stunde täglich.

Denkst du nicht auch so oder so ähnlich?

Wenn wir dann genauer hinschauen, merken wir, dass Selbstsabotage oft mit Ausreden zu tun hat. Wenn wir uns selbst sabotieren, dann geht es in der Regel um Ausreden gepaart mit Bequemlichkeit, Faulheit und einer Denkweise, die uns in einer Situation verharren lässt, obwohl wir mit dieser nicht zufrieden sind.

Die meisten von uns sind in diesen Situationen jahrelang, manchmal sogar ihr Leben lang, gefangen und man könnte meinen, sie verharrten in einer Art Schockstarre.

Viele Menschen in meinem Umfeld gehen einer Arbeit nach, die ihnen nicht gefällt und sie nicht erfüllt. Andere wiederum führen Beziehungen, die sie belasten, nicht befriedigen und von denen sie auch oft von Anfang an schon wissen, dass sie keine Zukunft hat. Ähnlich ist es mit der Ernährung. Wir essen oft zu viel und nehmen Lebensmittel zu uns, von denen wir bereits wissen, dass sie uns nicht gut tun. Als Konsequenz fühlen wir uns körperlich schlecht, was wiederum Auswirkungen auf unseren Schlaf hat. Wir schlafen zu wenig und können uns im Schlaf nicht erholen, was sich dann wiederum im Arbeitsalltag niederschlägt, da wir nicht die Leistung erbringen können die wir  erbringen wollen oder sollten.

Wie du siehst, sitzen wir hier irgendwann in einem Teufelskreis. Als Folge der Selbstsabotage werden wir immer unzufriedener, unser Frustpegel steigt, was sich dann wiederum in Überforderung und Ohnmachtsgefühlen äußert und als Kettenreaktion nach außen geht. Selbstsabotage endet oft in Unfrieden und Unstimmigkeiten mit dem Umfeld, weil wir unseren Frust bei anderen abladen und ablassen. Wir antworten unfreundlich, reagieren aggressiv, sind überempfindlich – und übertragen unser Unwohlsein auf unsere Umgebung als Blitzableiter. Hinterher tut es uns dann leid.

Die folgenden drei Tipps können dir dabei helfen, dein Selbstsabotage Programm zu erkennen und zeigen dir Ansätze auf, wie du es ein für alle Mal hinter dir lassen kannst.

  1. Angst vor Fehlern

Jeder von uns hat vor etwas Angst. In früheren Zeiten war Angst Überlebens wichtig, um sich aus Gefahrensituationen zu retten. Diese Anlagen sind in unserem Gehirn und Körper nach wie vor vorhanden und führen dazu, dass in stressigen Situationen das Blut in den Körper gepumpt wird, damit dieser davon rennen, angreifen oder in Starre verfallen kann. Damit ist es dem Gehirn nicht mehr möglich, besonnene Entscheidungen zu treffen, da es sozusagen außer Gefecht gesetzt ist.

Erschwerend kommt hinzu, dass wir in einem Schulsystem aufwachsen, in dem uns schon früh eingepflanzt wird, dass Fehler schlecht und negativ sind und zu schlechten Noten und Beurteilungen führen.

Dies erschüttert das Ur-Vertrauen und den Ur- Glauben in uns und unsere Fähigkeiten, woran wir unser ganzes Leben lang zu knabbern haben.

Es ist wichtig zu verstehen, dass unsere Gedanken automatisch Emotionen auslösen, die wiederum automatisch Handlungen herbeiführen.

Das ist eine Kette an automatischen Abläufen, denen wir nur bewusst entgegensteuern und die wir nur bewusst ändern können. Heißt, wir müssen uns dieser Abläufe erst einmal bewusst sein. Hier spielen auch unsere Glaubenssätze eine große Rolle, die wir uns im Laufe unseres Lebens angeeignet haben. Unser Mindset, die Art und Weise, wie wir das Leben sehen und mit seinen Herausforderungen umgehen, ist ausschlaggebend dafür, ob uns etwas leicht fällt oder schwer. Das gilt auch für das Lernen einer Fremdsprache.

Was das Lernen einer Fremdsprache angeht, so kann man wie auch beim Tanzen Fehler nicht vermeiden.

Ich möchte dir anbieten, deine Sichtweise zu ändern. Ein Fehler heißt nur, dass dir noch ein bestimmtes Wissen fehlt. Hole dir dieses Wissen, mach einen Haken an den Fehler, feiere ihn und gehe zum nächsten Fehler. Denn nur, wenn du Fehler machst, kannst du wachsen und dazulernen. Fehler bedeuten Wachstum. Sie sind ein Indiz dafür, dass du etwas machst und jeder Fehler ist die nächste Stufe auf deiner Wachstumsleiter. Ein Tag ohne Fehler ist wie ein Tag ohne Lachen.

  1. Der perfekte Zeitpunkt

Ich folge schon lange dem Spruch: Lieber unperfekt gestartet, als perfekt gewartet!

Das ist enorm wichtig, wenn es darum geht, eine fremde Sprache zu lernen, denn hier macht Übung den Meister. Die Erkenntnisse und das Wissen zum Sprachen sprechen, für die Flüssigkeit, Aussprache und Souveränität kommen einzig und alleine mit der Anwendung. So oft wie möglich – mit so vielen verschiedenen Personen wie möglich.

Du siehst schon die versteckte Botschaft (en).

Botschaft Nummer 1:

Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt! Der Weg ist das Ziel und du kommst nicht umhin, was auch immer du machen willst, einfach zu starten und deine Erfahrungen auf dem Weg zu machen. Mache dir bewusst: Jeder nicht gestartete Tag ist ein verlorener Tag, der nie wieder zurückkommt.

Erfahrungen kannst du nur machen, wenn du bereits im Prozess des Umsetzens bist. Jeden Tag öffnen sich uns Türen im Sinne von Lösungen, Möglichkeiten und Wachstum, die wir nur dann sehen können, wenn wir uns bereits auf den Weg gemacht haben.

Das ist wie in einem Wald – wenn du an eine Waldkreuzung kommst und die Wege kurvig verlaufen, musst du auch erst ein Stück den Weg, den du wählst, laufen, um zu sehen, ober dir gefällt oder nicht.

Botschaft Nummer 2:

Einen perfekten Zustand gibt es auch nicht. Mach dir nur mal bewusst, was das Wort „perfekt“ bedeutet. Perfekt ist ein Endzustand, denn wenn etwas perfekt ist, was soll denn dann noch kommen? Mega perfekt? Total perfekt? Super duper perfekt?

Und wie langweilig wäre das Leben, wenn wir von Anfang an schon alles wüssten und alles kennen würden, was sich uns doch erst wie ein Wunder nach dem anderen erschließt, wenn wir uns einmal auf den Weg gemacht haben.

Mein klarer Tipp daher an dich: Fang sofort an! Heute! Jetzt!

  1. Ich schaff das alleine!

Eine der größten Mythen beim Vorwärtskommen, Wachsen und Dazulernen ist der Anspruch, alles alleine machen und schaffen zu müssen.

Natürlich kann ich mir alles alleine und mühsam über viele Jahre hinweg aneignen. Ich kann aber auch eine Abkürzung nehmen und andere Menschen, die diesen Weg bereits gegangen sind, zu Rate ziehen und mich von ihnen auf meinem Weg unterstützen und begleiten lassen. Mein Gewinn dabei ist zweifelsohne, dass ich Zeit, Geld, Energie und Nerven spare, wenn ich mir die besten Erkenntnisse von einem Experten hole und weniger Gefahr laufe, ein Opfer der Selbstsabotage zu werden, da ich jemanden an meiner Seite habe, der mich „mitzieht“.

Das „Ich darf mir Hilfe holen“ dürfen viele von uns – besonders Frauen – neu lernen.

Selbstsabotage hat auch viel mit Wertebewusstsein zu tun. Was bin ich mir wert? Was ist mir mein Leben wert? Was ist es mir wert, weiterzukommen, um ein glückliches und zufriedenes Leben zu leben?

Nichts auf dieser Welt ist Umsonst und wenn jemand für sein Wissen, das er sich im Laufe seines Lebens angeeignet hat und für seine Erfahrungen, die er oft durchlitten hat, einen Energieaustausch in Form von Geld nimmt, damit es dir schnell besser geht und du viel schneller als eher an dein Ziel kommst, dann ist das absolut in Ordnung!

Damit Du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Spanisch oder Englisch in nur 3 Tagen lernen und dann frei sprechen? Das geht mit dieser Methode – versprochen! Oftmals fällt es uns sogar leichter, uns in einer anderen Sprache auszudrücken und die richtigen Worte zu finden, weil wir dann emotional nicht so involviert sind und die Distanz uns hilft, die richtigen Worte für ein Vorkommnis zu finden.

Hier findest Du alle Informationen zur Methode.

Wenn du Spanisch anwenden willst, kannst du in den Sprachlöwen Spanisch Club kommen. Das ist ein 90 minütiges Online Spanisch Training für die Level Anfänger und Fortgeschrittene, jeden 3. Sonntag im Monat. Infos hier.

Wenn Du Dir das Fremdsprachen Erfolgsmindset für alle Sprachen aneignen möchtest, die Voraussetzung, damit Du jede Fremdsprache schnell lernen kannst, dann ist der Break-Through-Day genau richtig für Dich.

Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Monika

 

Sprache lernen mit Musik

Sprache ist Melodie und Rhythmus. Was liegt also näher, als beim Sprachenlernen auch Lieder mit einzubeziehen?

Wenn du meinen Blog fleißig verfolgst, dann weißt du, dass man am schnellsten mit allen Sinnen lernt und wenn das Lernen Spaß macht.

Lieder und Musik mit einzubeziehen hat mehrere positive Effekte:

  1. Du lernst die Sprache auf eine natürliche Art und Weise.
  2. Lieder beziehungsweise Musik sind wunderbare Energiebooster. Du förderst damit also definitiv einen positiven Lernprozess. Die richtige Energie spielt beim Lernen eine außerordentlich große Rolle. Wenn du mal in einem Energie-Loch sitzen solltest, dann mach am besten erstmal eine Lernpause und schaue, dass du deine Energie wieder hoch fährst. Sehr gute Tipps wie du das effizient und schnell machen kannst, erhältst du hier.
  3. Bei Liedern, die uns gefallen, haben wir die Tendenz mitzusingen.
    Das wird dir auch in der Fremdsprache so gehen, was einen zusätzlichen Anreiz darstellt. Du schenkst deine Aufmerksamkeit dem Text, den du dir so spielend leicht aneignest und immer mehr zugänglich machen kannst. Du wirst merken, dass du jedes Mal etwas mehr verstehst.
  4. Musik spricht mehrere Sinnesorgane und Lerntypen an. Das Ohr als Zugangskanal zu einer Sprache ist ein wichtiges Organ für alle Lerntypen. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass du die Musik in deinen Körper fließen lässt und dich dabei bewegst oder richtig tanzt. Somit sind wir schon beim motorischen Lerntyp, der Lernen mit Bewegung verknüpft. Wenn du jetzt noch mitsingst, was auch sehr wahrscheinlich ist, schulst du deine Aussprache und übernimmst automatisch den Rhythmus des Liedes.
  5. In Liedern findest du das „echtes“ und zeitgemäßes Vokabular, was wirklich im Leben benutzt wird.
  6. Lieder sind eine fantastische Quelle für lebendige Grammatik und alle Zeitformen.
  7. Ein Lied vermittelt dir die Sprache ähnlich einprägsam wie ein Gedicht, was an dem Aufbau der Liedteile und Rhythmen liegt.

Wie lernst du am besten ein Lied?

Ich möchte dir folgende Herangehensweise vorschlagen:

  1. Suche dir ein bestimmtes Lied in deiner Ziel Sprache aus, das dich emotional anspricht und bei dem du automatisch schon mitswingst und mitsingst.
  2. Höre dieses Lied mindestens eine Woche lang jeden Tag, am besten, wenn du in einem relaxten Zustand bist, z.B. morgens im Bad, beim Sport machen oder abends zum Entspannen.
  3. Versuche im ersten Schritt intuitiv zu erfassen, um was es geht. Was ist das große übergeordnete Thema? Bei vielen spanischen oder italienischen Liedern geht es z.B. um das Thema Liebe.
  4. Vertraue dir und deinen angeborenen Fähigkeiten. Lass dir Zeit. Genieße das Lied. Lass es auf dich wirken.
  5. Widerstehe dem Reiz, den Text irgendwo downzuloaden und nachzusehen, was gesungen wird. Ich sage dir auch warum: du nimmst damit dir und deinen natürlichen Veranlagungen wie Fantasie und Kreativität jede Möglichkeit sich zu entfalten. Und das wäre enorm schade.

Die Länge eines Liedtextes mag dir am Anfang viel Information erscheinen, besonders, wenn du noch nicht mit allen Zeitformen vertraut bist und viele neue Wörter in dem Text vorkommen.

Es ist wie bei dem Herangehen an einen längeren Text – es wird leichter, wenn du das Lied in kleinere Abschnitte teilst, die du dann Abschnitt für Abschnitt lernst.

Am schnellsten wirst du dir den Refrain merken können, da sich dieser oft wiederholt und von der Melodie her am einprägsamsten ist.

Wie du bestimmt noch aus der Schule weißt, ist Wiederholung beim Lernen das A und O. Das gilt auch für Fremdsprachen und Liedtexte.

Wenn du dann soweit bist, dass du das Lied über mehrere Tage hinweg gehört hast, ohne den Text dazu vorliegen zu haben, also deiner Kreativität und Fantasie die Möglichkeit gegeben hast, erst einmal völlig unvoreingenommen das Lied aufzunehmen und zu verarbeiten, dann kannst du dir im nächsten Schritt den Liedtext dazu im Internet runterladen. Schau auch mal auf Youtube nach.

Als weitere Vorgehensweise, empfehle ich dir nun die folgenden Schritte:

Höre weiterhin das Lied und nimm dazu den Text unterstützend zur Hilfe, um Passagen zu klären, deren Inhalt sich dir bisher noch nicht erschlossen hat.

Je nachdem, wie tief du in den Liedtext und die Zeit formen einsteigen möchtest, kannst du im nächsten Schritt Abschnitt für Abschnitt bestimmte Wortgruppen raus schreiben und übersetzen: Verben, Adjektive, Substantive

Ein sinnvoller nächster Schritt ist, bei den Verben detaillierter nach der Zeitform und der Person zu schauen. Wenn du hochmotiviert bist, kannst du dann auch direkt die anderen Personalpronomen in deinen Lernvorgang mit einbeziehen.

Hier sind wirklich deiner Fantasie und deinem persönlichen Engagement keine Grenzen gesetzt.

Fazit: Wenn du mit Musik lernst, dann hilft dir das, deine Motivation zu steigern und Wörter, sowie ganze Ausdrücke, schneller und leichter abzuspeichern. In meinen Augen sind Lieder eine der schönsten und nachhaltigsten Quellen, um eine Sprache wirklich mit jeder Zelle seines Körpers aufzusaugen und zu verinnerlichen. 

Damit Du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Möchtest Du SPANISCH oder ENGLISCH schnell, ohne Druck und mit Freude lernen? Dann bist Du bei mir genau richtig! Mit meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode gelingt Dir Das in 3 Tagen. Hier findest Du alle Informationen zur Methode.

Du kannst auch direkt zum 3-tages Seminar für Spanisch oder Englisch gehen.

Oder komme in den Sprachlöwen Spanisch Club, das 90 minütige Online Spanisch Training für die Level Anfänger und Fortgeschrittene, jeden 3. Sonntag im Monat. Infos hier.

Wenn Du Dir das Fremdsprachen Erfolgsmindset für alle Sprachen aneignen möchtest, die Voraussetzung, damit Du jede Fremdsprache schnell lernen kannst, dann ist der Break-Through-Day genau richtig für Dich.

Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Monika

Herzlichen Dank für das Titelfoto an Manuel Lojo

Ein Tag mit der Fremdsprache (SO genial einfach!)

Welche Fremdsprache lernst du gerade?

Englisch? Spanisch? Italienisch? Oder vielleicht Französisch? Unabhängig davon, um welche Sprache es geht, höre ich immer wieder als eines der stärksten Argumente dagegen: „Ich habe keine Zeit!“.

Interessanterweise hat man für all die Dinge, die einem wichtig sind und die Priorität haben, immer Zeit.

Ich möchte dir in dem heutigen Blog Artikel gerne zeigen, wie du es trotz vermeintlich wenig Zeit schaffst, völlig in die Fremdsprache einzutauchen.

Herzenssprache Spanisch

Nehmen wir an, du lernst Spanisch als Fremdsprache. Wenn du morgens aufwachst, gehst du wahrscheinlich in die Küche und bereitest dir einen Kaffee vor. Es gibt viele Möglichkeiten, Kaffee aus Südamerika einzukaufen – aus Costa Rica oder Kuba zum Beispiel.

Wenn du morgens so in deinen Tag startest, dann umgibst du dich in Gedanken schon mit diesem Land und ich bin sicher, das allein bei dem Namen Costa Rica oder Kuba Bilder in dir aufsteigen von ganz viel Natur, Oldtimern, Zigarren oder tanzenden Menschen.

Ehe du es dich versiehst, gehen deine Gedanken auf Reise und du tauchst ein in das Land und die Fremdsprache. Vielleicht kannst du sogar die Salsa Musik hören oder vor deinem geistigen Auge sehen wie die Band spielt.

Wenn du deine Fantasie ein bisschen spielen lässt, dann kannst du dir auch vorstellen, wie du in einem Restaurant am Strand sitzt, das Meeresrauschen genießt, die Stimmen um dich herum wahrnimmst, das Klappern von Geschirr und vielleicht hörst du sogar die Stimme des spanischsprachigen Kellners oder der Kellnerin.

Wenn du schon einige Blog Artikel von mir gelesen hast, dann weißt du, dass ich ein absoluter Fan bin von natürlichem Fremdsprachen lernen, so wie wir als Kind unsere Muttersprache lernen. Dazu gehört in erster Linie, die fremde Sprache über das Gehör, sprich ihre Melodie und ihren Rhythmus, wahrzunehmen.

Was bietet sich da besser an, als gleich morgens noch eine Meditation in der Fremdsprache zu machen? Ich nutze diese Möglichkeit jeden Morgen. Suche dir eine Meditation aus, deren Inhalt für dich wertvoll und interessant ist und genieße dann das Sprachbad.

Das muss gar nicht so lang sein, 15-20 Minuten langen schon, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Nach der Meditation, die dir dabei hilft Lerninhalte wie auch grammatikalische Strukturen unbewusst wahrzunehmen und dein Unterbewusstsein zu aktivieren, könntest du jetzt zum Beispiel noch etwas Sport in deinen Tagesablauf integrieren.

Rhythmus und Melodie

Idealerweise hörst du spanische Musik, wenn du zum Beispiel auf dem Fahrrad oder Ellipsentrainer trainierst oder andere Übungen machst.

Alternativ kannst du auch eine Zumba oder Salsa CD zur Hilfe nehmen. Wichtig ist hierbei nur, dass auf Spanisch gesprochen beziehungsweise gesungen wird. Wenn du das ein paar Tage hintereinander weg machst, wirst du merken, wie du jeden Tag mehr verstehst.

Musik hilft dir dabei, dich an den Rhythmus und die Melodie der Fremdsprache zu gewöhnen und ein Gefühl für sie zu entwickeln. Du kannst über Musik wichtige Alltagsphrasen und Satzstrukturen lernen, deren abspeichern durch die Melodie wesentlich leichter fällt, als über theoretische und emotionslose Grammatikübungen.

Da Lieder unsere Emotionen ansprechen, machen sie in der Regel auch gute Laune, was sich wiederum auf deine Motivation und Lernbereitschaft positiv auswirkt. Und natürlich ist es ein super Start in den Tag. Wenn du jetzt noch mitsingst, dann hast du einen großartigen Lerneffekt.

So wie es für Kinder wichtig ist, mit allen Sinnen zu lernen, so ist es auch für uns Erwachsene von großem Vorteil, so viele Sinne wie möglich in einen Lernprozess zu involvieren. Nachgewiesenermaßen, bleibt das Gelernte dann besser und leichter im Gedächtnis haften.

Hier erhältst Du noch mehr Informationen wie ein perfekter Start in den Tag mit der Fremdsprache aussehen kann.

Weiter geht es in unserem Tag mit der Fremdsprache.

Die Rolle der Souvenirs

Wo auch immer du arbeitest – kannst du dein Zuhause oder deinen Arbeitsplatz zum Beispiel mit Souvenirs und typischen Gegenständen aus deinem Traumland dekorieren.

Ich habe in meiner Wohnung gleich im Flur, wenn man durch die Haustür kommt, einen handgefertigten Schlüsselkasten aus Trujillo, Peru, wo ich sechs Jahre gelebt habe und daneben einen Wandteppich.

Wenn man vom Flur in das Wohnzimmer geht, dann steht dort eine Truhe, die mit einem handgefertigten Überwurf aus Peru dekoriert ist. Und so geht es immer weiter.

Das Land wechselt bei mir – ich habe verschiedene Bilder an den Wänden hängen, die zum Teil aus Peru und zum Teil aus Kuba stammen.

Ich reise seit 2015 mehrfach im Jahr nach Kuba und habe schon öfters von dort handgemalte, wunderschöne Bilder, tolle Figuren oder andere Erinnerungsstücke mitgebracht. All diese Souvenirs rufen bei mir Erinnerungen wach, die mich emotional sehr berühren. Wenn man bei mir durch die Wohnung oder das Büro geht, wird man auf Schritt und Tritt an Südamerika und die Karibik erinnert.

Und genau darum geht es – unserem Gehirn und unserer Fantasie immer wieder Anknüpfungspunkte zu der Fremdsprache zu präsentieren.

Eine Kundin von mir hat zum Beispiel über ihren Bürostuhl die Landesflagge von der Dominikanischen Republik gelegt und sitzt jetzt immer darauf, wenn sie arbeitet.

Hier erfährst du welche Lernphasen es gibt und wie du sie für deinen Lernprozess nutzen kannst.

Die Mahlzeiten

Wenn wir jetzt weiter fortschreiten im Tag, dann gehören natürlich auch die Mahlzeiten dazu. Zu deinem Kaffee aus Costa Rica oder Kuba kannst du zum Beispiel ein typisches spanisches Frühstück anrichten.

Dazu gehört neben dem Kaffee mit Milch (café con leche) noch ein Gebäckstück wie zum Beispiel Muffins oder Croissants oder auch Baguette. Viele Spanier essen auch gerne ein getoastetes Brot mit Olivenöl und Salz dazu.

Das Mittagessen ist in Spanien die Hauptmahlzeit, die normalerweise aus drei Gängen besteht. Nach einem Salat (ensalada), einer Suppe (sopa) oder kleineren Tapas als Entrada geht es dann über zu dem Hauptgericht (plato principal) mit Fleisch (carne), Fisch (pescado), Gemüse (verdura) und Zutaten.

Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist die spanische Tortilla. Klassischerweise wird sie aus Bratkartoffeln hergestellt, die mit Ei (huevo) vermischt und dann in der Pfanne (sartén) zusammen gekocht werden. Je nach Gusto kann man dann auch noch Zwiebeln (cebolla) dazu fügen.

Auch das Gericht Migas (Krümel) ist ein typisches spanisches Gericht. Hartes altes Brot, dass normalerweise nur noch als Pferdefutter verwendet werden kann, wird hier zerbröselt und mit anderen Zutaten wie zum Beispiel Gemüse, Fleisch oder Aufschnitt zusammen gekocht. Heutzutage wird auch dieses Gericht oft als Mittagessen gereicht.

Als Abschluss des Mittagessens kann dann zum Nachtisch zum Beispiel Kuchen, Eis oder Pudding serviert werden.

Das typische spanische Abendessen (cena) ist nicht ganz so üppig wie das Mittagessen und wird abends zwischen 21 bis 23:00 Uhr serviert. Oftmals besteht es gerade im Sommer aus Brot mit Käse wozu Tapas und Salat gereicht werden.

Du siehst – es ist gar nicht so schwer, sich in eine spanische Stimmung zu versetzen. Mit der entsprechenden spanischen Musik dazu, die deine Mahlzeiten begleitet, zwischendurch einem Café con leche und dem ein oder anderen Souvenir in deinem Zuhause oder im Büro kannst du gedanklich ganz schnell ins Träumen kommen.

Dann haben wir die beste Ausgangssituation dafür, dass du gedanklich immer wieder in die Sprache abtauchst und dich bewusst oder unbewusst mit ihr beschäftigst. Das ist viel wichtiger und effizienter als reines Grammatik pauken.

Du kannst jetzt natürlich noch das Ganze aktiv unterstützen, indem du zum Beispiel Salsa Tanzkurse oder Salsa Clubs besuchst, an Konzerten von spanischsprachigen Sängern oder Bands teilnimmst oder zu spanischen Stammtischen beziehungsweise Netzwerken gehst.

Damit Du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Möchtest Du SPANISCH oder ENGLISCH schnell, ohne Druck und mit Freude lernen? Dann bist Du bei mir genau richtig! Mit meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode gelingt Dir Das in 3 Tagen. Hier findest Du alle Informationen zur Methode.

Du kannst auch direkt zum 3-tages Seminar für Spanisch oder Englisch gehen.

Oder komme in den Sprachlöwen Spanisch Club, das 90 minütige Online Spanisch Training für die Level Anfänger und Fortgeschrittene, jeden 3. Sonntag im Monat. Infos hier.

Wenn Du Dir das Fremdsprachen Erfolgsmindset für alle Sprachen aneignen möchtest, die Voraussetzung, damit Du jede Fremdsprache schnell lernen kannst, dann ist der Break-Through-Day genau richtig für Dich.

Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Monika

6 unbekannte, verblüffende Gesichter der Fremdsprache

Sprachen sind für mich absolut wichtig. Sprache ist für mich so viel mehr als Wörter, die hin und her gewechselt werden. Sprache ist Kommunikation pur!

Ich habe im Laufe der Jahre 6 verblüffende Gesichter der (Fremd) Sprache ausgemacht, die ich dir heute gerne näher vorstellen möchte und bin gespannt wie du diese Gesichter findest und ob du sie nachvollziehen kannst. Schreibe mir gerne dazu!

Gesicht 1.: Fremdsprache ist Energie.

Die Energie einer (Fremd) Sprache drückt sich aus in Form von Worten, Gestik, Mimik und Körpersprache, die zwischen zwei oder mehr Menschen fließt und sie verbindet.

Dabei gibt es die Verbindung auf Kopfebene und auf Herzebene.

Kopfebene impliziert immer, dass man sich vorrangig der Grammatik und ihrer Regeln bedient und versucht, anhand dieser Regeln Sätze zu bilden.

Bei dieser Verbindung ist das miteinander Sprechen und Austauschen schwierig, da das Agieren des Nicht Muttersprachlers oft von Angst, Unsicherheit und Überforderung begleitet wird.

Bei vielen von uns sind unterbewusst Gedanken aktiv wie z.B.:

  • Ich bin zu doof.
  • Ich kann die Grammatik nicht.
  • Ich bin nicht gut genug.
  • Die andern können das viel besser.
  • Ich bin so langsam.

Diese Liste lässt sich noch beliebig fortsetzen.

Energie muss fließen. Bei dieser Variante und negativen Gedanken, die auf uns während des Gesprächs einwirken, kann die Energie nicht fließen, dementsprechend ist das Ergebnis der Kommunikation oft nicht zufriedenstellend.

Ganz anders ist es bei einer Verbindung über die Herzebene. Die sprachliche Verbindung zweier oder mehr Menschen auf der Herzebene heißt, dass man sich auf seine Intuition verlässt, wissend, dass man schon alles in sich trägt, was man braucht und dass das Gespräch selber wichtiger ist als mögliche Fehler.

Mit dieser Denkweise ist man frei von Gedanken, die das Gespräch hemmen und belasten können wie z.B. perfekt sein zu müssen oder keine Fehler machen zu dürfen. Stattdessen wird man getragen von Vertrauen, seiner Intuition und positiven Gedanken wie z.B.:

  • Ich trage bereits alles in mir
  • Ich spreche schon meine Muttersprache mit Leichtigkeit
  • Fremdsprachen lernen ist leicht und macht Spaß
  • Ich kann alle meine Ziele und Wünsche erreichen
  • Ich schaffe alles, was ich mir vornehme

Gesicht 2.: Fremdsprache ist ein Lehrmeister. 

Jede Fremdsprache trägt Botschaften in sich durch die das Leben zu dir spricht.

Sie ist ein Spiegel deines Bewusstseins und zeigt dir, ob du im Fluss bist, in Balance mit dir selber oder ob dich Glaubenssätze bremsen und blockieren, die dich am persönlichen Weiterkommen hindern.

Jeder Fremdsprachen Killer, sprich jede Blockade, blockiert dich auch in deinen anderen Lebensbereichen und verhindert, dass du in deine Potentiale kommst und dein bestes Leben lebst.

Ich habe 5 Fremdsprachen Killer als die größten Blockaden für Fremdsprachen lernen und sprechen identifiziert und möchte auch sie hier kurz in einem weiteren Blogartikel vorstellen:

https://monikacuzmacepeda.com/2020/10/08/fremdsprachenkiller-erkennen-und-besiegen-teil-1/

https://monikacuzmacepeda.com/2020/10/22/fremdsprachenkiller-teil-2-lege-deine-fesseln-ab/

Gesicht 3: Fremdsprache ist Sparringspartner.

Fremdsprache ist Sparringspartner auf deinem Weg der Persönlichkeitsentfaltung.

In jeder neuen Sprache spiegelt sich dein wahres ICH und die Themen, die du noch lösen darfst auf deinem Weg des persönlichen Wachstums und der Selbstentfaltung. Wir sind auf dieser Welt, um unsere Potentiale und Fähigkeiten zu leben und an andere weiterzugeben. Um diesen Seelen Auftrag zu erfüllen, ist es wichtig, dass wir uns kennen, wissen, wer wir sind und wo unsere persönlichen Talente und Fähigkeiten liegen.

Die Fremdsprache zeigt dir alle deine Blockaden und negativen Glaubenssätze auf. Das geht solange, bis du dich wieder mit dir und deiner Intuition und den Fähigkeiten, die du schon in dir trägst, verbindest und dann „heilst“.

Nimm folgendes Beispiel: In deiner Muttersprache musst du deine Gefühle nicht preisgeben. Du kannst dich mit geflügelten Begriffen „schützen“. Du sagst z.B.: Das kommt mir Spanisch vor.“ In Wirklichkeit meinst du: „Ich verstehe das nicht. Das ist mir fremd, nicht vertraut.“

Damit würdest du dir aber eine Blöße geben, indem du zugibst, dass du etwas nicht weißt.

Hinter einer Fremdsprache, die du nicht wie deine Muttersprache beherrschst, kannst du dich und deine Gefühle nicht so einfach „verstecken“, weil du es gerade am Anfang noch nicht ausdrücken kannst.

Du bist gezwungen, hinzuschauen und dich mit deinen Themen wie z.B. Selbstzweifel, Selbstvertrauen, Selbstliebe, Mut, Ausreden oder Komfortzone, auseinanderzusetzen, wenn du die Fremdsprache besser und leichter lernen und frei anwenden willst.

Daher ist die Fremdsprache nicht nur Bildung, sondern auch ein Meilenstein für dein persönliches Wachstum. Sie ist Spiegel und der beste wohlgesinnte Sparringspartner auf deinem Weg zu dir.

Gesicht 4: Fremdsprache = Sprache deiner Seele 

Die Fremdsprache ist ein großartiges Instrument und ein Wegweiser auf dem Weg zu dir selbst. Sprache ist bei vielen Menschen die Sprache ihrer Seele und deren Sehnsucht, sich mit einer anderen Kultur (wieder) zu vereinen.

Ich glaube fest an Seelenwanderung und daran, dass sich viele Menschen zu einer anderen Sprache – sprich Kultur – hingezogen fühlen, weil ein Teil von ihnen in einem früheren Leben schon einmal dort gewesen ist.

Meine Erfahrung, wenn man solch einen Ruf in sich spürt ist, dass man dem unbedingt nachgehen sollte, auch, wenn es bedeutet, auszuwandern. Denn dieser Ruf holt dich dein ganzes Leben lang immer wieder ein.

Gesicht 5: Fremdsprache ist Herzöffner.

Sie ist Herzöffner – für die Herzen der Menschen aus anderen Kulturen und für dein eigenes Herz.

Wie kannst du die Sprache als Herzöffner für Menschen aus anderen Kulturen nutzen?

Stelle dir eine typische Situation aus deinem Leben mit der Fremdsprache vor – sei es aus deinem Berufsalltag oder aus deinem Privatleben.

Visualisiere sie so realistisch wie möglich. Du kannst dir dazu die folgenden Fragen stellen:

Schaue dich genau um. Wo bist du? Wie fühlst du dich? Wer ist noch da? Was machst du gerade? Was hast du an? Wie sehen die anderen aus? Worüber unterhaltet ihr euch?

Und jetzt mache bewusst dein Herz auf. Höre gut hin, was der oder die anderen sagen. Versetze dich in deinen Gesprächspartner. Sei mit deiner ganzen Aufmerksamkeit und deiner Achtsamkeit bei ihm. Fahre deine Antennen aus und spüre ihn, fühle ihn, verbinde dich mit ihm.

Was sagt er? Wie sagt er es? Welche Worte benutzt er? Welche Redewendungen?

Spüre den Rhythmus der Fremdsprache. Höre ihre Melodie. Lass dich mitnehmen von ihrem Klang.

Mach dein Herz noch weiter auf. Ganz weit. Lass die Sprache herein. Lass sie in dich hineinfließen. Ganz tief. Bis in dein Innerstes. So, dass sie dich wirklich berührt.

Höre hin, um zu verstehen. Nicht, um zu antworten. Lass deinen Kopf los und die Sorge um deinen nächsten Satz und konzentriere dich auf das, was du hörst.

Es ist alles da, was du brauchst. Nutze das Gehörte für deine Antwort. Vertraue deiner Intuition.

Du weißt viel mehr und bist viel besser als du denkst.

Mit diesem Gefühl und in diesem Bewusstsein öffnest du dich energetisch. Du bist mit deiner Intuition verbunden und die Sprache kann frei fließen.

Damit öffnest du nicht nur das Herz deines Gesprächspartners, sondern auch dein eigenes. Du bist im Vertrauen, hast keine Angst davor, dass du ein Black-out haben könntest der dir die Vokabeln fehlen könnten und kannst dich ganz dem Gespräch widmen.

Das ist wunderbar, denn diese offene und wertschätzende Energie überträgt sich auch auf deinen Gesprächspartner. You go first. Dann kann sich auch der andere öffnen und es entsteht ein Raum für die Wunder der Fremdsprache, ein Raum für Vertrauen und tiefer gehende Gespräche weg vom oberflächlichen Small Talk, mit einem fruchtbaren Boden sogar für neue Freundschaften.

Gesicht 6: Fremdsprache ist Softskill Trainer

Fremdsprache ist der perfekte Softskill Trainer. Mit einer Fremdsprache trainierst du perfekt Softskills wie Empathie, Achtsamkeit, Konzentration und Aufmerksamkeit, vorausgesetzt, die Methode der Sprachenvermittlung ist die richtige.

Diese Softskills unterstützen enorm dabei, einen Gesprächspartner aus einer anderen Nationalität und einem anderen Land besser zu verstehen, ohne dass zwingend Worte fließen müssen.

Die Kommunikation im Allgemeinen wird dadurch wertvoller, denn sie ist authentischer und gewinnt an Tiefe und Qualität.

Mein Tipp: 

Wenn du deine Haltung gegenüber der Fremdsprache und dem Lernen änderst, hast du schon den ersten Schritt gemacht hin zu einem besseren Leben.

Deine innere Einstellung öffnet im wahrsten Sinne des Wortes Türen, die bisher verschlossen waren. Wenn ich einkaufen gehe, begegnen mir immer spanischsprechende Menschen. Der für meinen Wohnort zuständige Fahrer eines Paketdienstes ist Kubaner. Als ich mit meinem 3tägigen Spanisch Seminar das letzte Mal im Hotel war, saßen am Morgen beim Frühstück ein Spanier und ein Kubaner am Nebentisch. Daraus haben sich wiederum Gespräche und ein gemeinsames Essen ergeben.

Du siehst – es ist Magie, die da wirkt. Man zieht die Gelegenheiten förmlich an und in sein Leben, wenn man die Tür für die Sprache öffnet.

Tue dir und deiner Seele einen Gefallen: höre auf dein Herz, deine Intuition und TUE es einfach. SPRICH was das Zeug hält!! Nutze jede Gelegenheit. Habe Spaß. Sei verrückt. Komm aus dir raus. Traue dich, DU zu sein.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei.

 

Damit du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Möchtest du SPANISCH oder ENGLISCH schnell, ohne Druck und mit Freude lernen? Dann bist du bei mir genau richtig! Mit meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode gelingt dir das in 3 Tagen. Unter https://die-fremdsprachen-loewin.com findest du alle Informationen zur Methode.

Lernst du Spanisch? Dann gehe direkt auf:https://seminar.monikacuzmacepeda.com/.

Für Englisch bist du hier richtig: https://englisch.monikacuzmacepeda.com/

Wenn du die Methode erst kennenlernen möchtest, dann ist der Break-Through-Day genau richtig für dich. https://monikacuzmacepeda.com/break-through-day-neu/

Ich freue mich auf dich!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Energie Loch?! Mit diesen 7 Tipps kommst Du garantiert schnell wieder raus!

Auch wenn es vielleicht für den ein oder anderen schwer vorstellbar ist – eine Fremdsprache schnell und leicht zu lernen hat viel mit der inneren Einstellung zu tun und damit, wie man durchs Leben geht. 

✅ Tipp 1: Starte morgens mit guten Gedanken!

Denke an eine Situation, in der es dir super gut ging – ein toller Urlaub, eine schöne Feier mit Freunden, ein gelungener Abschluss einer Prüfung, eine tolle Überraschung, die du bekommen hast…
Schließe deine Augen und versuche dir diesen Moment vor deinem geistigen Auge vorzustellen. Stelle ihn Dir dabei so real wie möglich mit allen Sinnen vor – fühle ihn, rieche ihn, schmecke ihn und sehe wie du dich gefühlt hast. Erlebe und genieße diesen Moment.
Wenn du magst, begleite ihn mit einer geführten Meditation oder sanften Musik.

Es ist nur eine kleine zeitliche Investition in dich – mit einer großen Wirkung. Wenn du magst, führe das Ganze in deiner Fremdsprache durch. Träume z.B. auf Englisch oder Spanisch. Das kurbelt deine Fantasie und dein Unterbewusstsein an und du tust dir und der Sprache damit etwas Gutes.

✅ Tipp 2: Eliminiere Energiefresser!

Kennst du das auch? Leute, die dich benutzen, um bei dir seelischen Müll abzuladen und deine Energie anzuzapfen? Die dich vielleicht auch immer nur dann kontaktieren, wenn es bei ihnen nicht rund läuft und es ihnen gerade nicht gut geht? Die ohne Ende meckern und jammern, sich noch über deine Fremdsprachen Ziele lustig machen oder sie dir ausreden wollen?

Vorsicht, denn diese negative Haltung kann auf dich abfärben, d.h. deine Laune und deine Haltung kann auch ins Negative kippen bis hin zu dem Punkt, dass du deine Sprachenziele über Bord wirfst! Viel zu schnell lassen wir uns mitreißen und fangen dann auch an, zu bewerten, negativ zu denken und an uns zu zweifeln. Deshalb mein Tipp: Checke von Zeit zu Zeit dein Umfeld und trenne dich von Menschen, die dir nicht guttun.

✅ Tipp 3: Sei dankbar!

Ganz oben bei mir auf der TOP Liste steht das Dankbarkeits-Tagebuch. Es ist einfach zu führen und hat große Wirkung auf dein Mindset. Du schnappst dir einen Zettel oder besorgst dir ein gestaltetes Buch und schreibst z.B. jeden Morgen 3 – 10 Dinge auf, für die du dankbar sein kannst. Fange mit einer kleinen Liste an und steigere dich dann. Es müssen gar keine großen Sachen sein und denke auch mal an all die Dinge, die wir oft für selbstverständlich erachten. Gesundheit, Essen, warmes Wasser – und natürlich an deine schon vorhandenen Sprachkenntnisse. Mit der Zeit wirst du merken, dass sich dein Blick und deine Sichtweise ändern. Du wirst bewusster, achtsamer und lernst deine (Sprach-) Erfolge schätzen.

Deine Sätze können z.B. beginnen mit: Ich bin so froh und dankbar, dass ich Spanisch spreche und jeder mich versteht.
Ein letzter Tipp: Nicht zehnmal drüber nachdenken, sondern TUN!! Und dann dranbleiben. Sonst wirst du nie merken, dass sich etwas verändert.

✅ Tipp 4: Erlaube dir Blödsinn!

Wie ver-rückt ist dein Leben? Wieviel Blödsinn erlaubst du dir? Wenn ich Blödsinn mache, mich mal verkleide, im Restaurant mal Salsa tanze, spontan verreise, auf meine Intuition höre und spontan „Ja“ sage zu einer Idee, einer neuen Möglichkeit, etwas auszuprobieren, ohne groß darüber nachzudenken, Herausforderungen annehme… weißt du, was dann passiert? Dann fühle ich, dass ich lebe, dass ich wachse und mein Leben gerade bereichere. Und dass der anderen auch!! Und das ist großartig!

Drum sei ver-rückt und komme raus aus der täglichen Box. Du hörst irgendwo Spanisch? In der Stadt? Im Supermarkt? Dein Postbote klingt spanisch? Dann gehe hin und frage nach. Frage oder sage etwas auf Spanisch. Zeige deine Freude über diese „zufällige“ Begegnung.

Und dann sei offen für das, was sich daraus ergibt!

✅ Tipp 5: Sei dein eigener Maßstab!

Es geht nicht darum, so zu sein wie andere. Es geht darum, DU zu sein. Nimm dich als Maßstab für deine Ziele. Gehe deinen Weg in deinem Tempo und tue die Dinge jeden Tag etwas besser als gestern. Heute ist dein Englisch vielleicht noch nicht so gut wie du das gerne hättest. Arbeite daran, tauche ein in die Sprache. Umgib dich mit ihr – dann wird es jeden Tag besser. Klar, darfst du auch nach rechts und links schielen und schauen wie es die anderen machen und dich inspirieren lassen. Aber grundsätzlich gilt – sei dein eigener Maßstab und gehe deinen Weg in deinem Tempo.

✅ Tipp 6: Schwinge hoch!

Du bist die Sonne in deinem Universum, in deinem System. Wusstest du das? Wir sind alle durch Schwingungen und Energie miteinander verbunden. Wenn du stehst und dich nicht bewegst, steht auch dein Umfeld (Familie, Kinder, Partner, Verwandte, Bekannte, Freunde, Kollegen..).

Wenn du dich bewegst – körperlich oder geistig – beeinflusst du dein Umfeld. Es bewegt sich auch. Wenn du negative Energie aussendest, steckst du dein Umfeld mit dieser negativen Schwingung an. Du färbst sozusagen ab.

Wenn du positiv drauf bist, steckst du es positiv an. Frage ist nun, mit welcher Energie du deinem Umfeld eher etwas Gutes tun oder ihm sogar helfen kannst?

Fazit: Schaue nach Dir!! Tue alles, damit es DIR gut geht, damit du den anderen helfen, sie unterstützen, orientieren und inspirieren kannst!!

Behandle dich gut, denke gut von dir, verwöhne dich, beschenke dich, feiere dich!! Du wirst merken, dass sich diese Energie sofort auf deine Haltung zur Fremdsprache überträgt und das Lernen zunehmend leichter wird.

✅ Tipp 7: Tschüss Ausreden!

Einmal um die Welt reisen? Einmal in Kuba eine Magnum rauchen?

Geht nicht? Kann ich nicht? Ich spreche nicht genug Spanisch? Ich muss erst die ganzen Vokabeln können und die Zeiten verstehen?

Was auch immer du für Pläne und Träume mit der Fremdsprache hast – ob Auswandern, eine Weltreise machen oder einen neuen Job annehmen, wo du die Sprache brauchst. Bleib dran, auch wenn sich Herausforderungen zeigen. Denn nur so kannst du über dich hinauswachsen und deine wahren Ziele erreichen! Wenn du immer nur in deiner Komfortzone bleibst, wird sich nichts ändern. Du musst mutig sein, ambitioniert und nach den Sternen greifen, um etwas zu bewegen.

Das Leben wird dir dabei helfen, deine Träume zu erreichen. Wenn du es dir erlaubst, groß zu denken, kommt alles im richtigen Moment auf dich zu. Also strecke dich, gehe auf die Fußspitzen und versuche den höchsten Stern zu erreichen.

Entdecke deine Potenziale und lebe deine Träume. Und schaue, was passiert, denn es ist magisch. Du hast nur dieses eine Leben. Sei es dir wert.

Auch schnelles Sprachenlernen ist alleine eine Frage des richtigen Mindsets! Damit du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Die hier genannten Tipps helfen dir dabei, deine Haltung zu überdenken, die Perspektive zu wechseln und zu ändern.

Möchtest du SPANISCH oder ENGLISCH schnell, ohne Druck und mit Freude lernen? Dann bist du bei mir genau richtig! Mit meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode gelingt dir das in 3 Tagen. Unter https://die-fremdsprachen-loewin.com findest du alle Informationen.

Lernst du Spanisch? Dann gehe direkt auf:https://seminar.monikacuzmacepeda.com/.

Für Englisch bist du hier richtig: https://englisch.monikacuzmacepeda.com/

Wenn du die Methode erst kennenlernen möchtest, dann ist der Break-Through-Day, ein 3-stündiges Intensivtraining für Spanisch oder Englisch genau richtig für dich. https://monikacuzmacepeda.com/break-through-day-neu/

Ich freue mich auf dich!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Eine Fremdsprache fließend sprechen – Bedeutung und Tipps

Viele Menschen haben den Traum, eine oder mehrere Fremdsprachen fließend sprechen zu können. Doch leider verwirklichen sie diesen Traum häufig nicht. Sie schrecken davor zurück, weil sie es sich nicht zutrauen. Sie glauben, es perfekt machen zu müssen. Geht es dir auch so? Fragst du dich, wie das jetzt noch funktionieren soll, wenn es in der Schule doch schon so mühsam war, eine Fremdsprache zu lernen?

In diesem Artikel möchte ich dir Mut machen, und dich dabei unterstützen, nicht länger falschen Idealen hinterherzujagen. Zuerst gehe ich darauf ein, was es überhaupt bedeutet, eine Fremdsprache fließend zu sprechen. Danach gebe ich dir ein paar Tipps, die dir dabei helfen, die Fremdsprache deines Herzens fließend zu sprechen.

Was sind überhaupt fließende Sprachkenntnisse?

Viele Menschen gehen davon aus, dass eine Fremdsprache fließend zu sprechen bedeutet, sie wie die Muttersprache zu sprechen. Doch das ist ein Irrtum. Das Ziel ist viel zu hoch gesteckt. Eine Fremdsprache fließend zu sprechen heißt, dass du dich weitestgehend ohne zu stocken mit anderen Menschen unterhalten kannst. Auch mit Muttersprachlern. Du sprichst dabei in einer normalen und gleichbleibenden Geschwindigkeit. Außerdem verstehst du, was dein Gesprächspartner sagt, ohne dass er oder sie langsamer für dich sprechen muss.

Fließende Sprachkenntnisse sind nicht fehlerfrei. Das müssen sie aber auch nicht sein. Wenn die Fremdsprache nicht Teil des Alltages ist, ist es ganz normal, dass mal ein passendes Wort fehlt oder man sich in der Grammatik vertut. Menschen, die sich lange im Ausland aufhalten, passiert es sogar, dass sie ihre Muttersprache „verlernen“.

Wer eine Fremdsprache fließend spricht, lässt sich von sprachlichen Unsicherheiten nicht aus der Ruhe bringen. Begriffe und Wörter die fehlen werden umschrieben oder durch ähnliche Wörter ersetzt.

Fließende Sprachkenntnisse sind also viel leichter und schneller zu erreichen als das Niveau der Muttersprache. Und in den meisten Fällen sind sie absolut ausreichend.

Tipps, um eine Fremdsprache fließend zu lernen

Eine Fremdsprache fließend sprechen zu können, geht erstaunlich schnell, wenn man mit allen Sinnen dabei ist. Das Ziel kannst du in wenigen Monaten erreichen.

  1. Verabschiede dich von alten Lernmustern

Dass es in der Schule schon schwierig war, eine Fremdsprache zu lernen, liegt einfach daran, weil die Herangehensweise falsch war. Du hast jahrelang Vokabeln und Grammatik gepaukt, doch ins natürliche Sprechen kamst du nicht. Eine Fremdsprache lernt man nicht allein mit dem Gehirn, sondern mit dem Herzen und allen Sinnen.

  1. Lege den Perfektionismus ab und beginne zu sprechen

Erlaube dir, Fehler zu machen. Sprich einfach drauf los, genau wie du es in deiner Kindheit auch getan hast. Nur durch das Sprechen lernst du eine Sprache. Es macht nämlich einen gehörigen Unterschied, ob du die Worte in deinem Geiste vor dich hin murmelst oder ob du sie tatsächlich laut aussprichst. Mit der Zeit wirst du besser.

  1. Lerne zu umschreiben

Übung macht den Meister. Stelle dir eine Situation vor und versuche, sie zu beschreiben. Nimm einen Begriff und überlege, ob dir ein anderes Wort dafür einfällt oder ob du ihn umschreiben kannst. Dadurch kommst du in einen Redefluss. Du sprichst fließend und lernst viel schneller dazu, als wenn du dich auf ein bestimmtes Wort versteifst. Die Vokabel, die dir fehlt, kannst du nach einem Gespräch immer noch nachschlagen.

Möchtest du Englisch oder Spanisch fließend sprechen? Vereinbare am besten gleich hier einen Termin für ein unverbindliches Informationsgespräch mit mir. Dabei erfährst du mehr über meine Fremdsprachen-schnell-lernen Methode. Ich freue mich auf dich!

Fremdsprachenkiller Teil 2: Lege deine Fesseln ab

In diesem Artikel habe ich dir die ersten drei Fremdsprachenkiller vorgestellt und Lösungen vorgeschlagen, wie du sie besiegen kannst.

Konntest du die Tipps bereits anwenden und damit den Kampf gegen deinen inneren Quatschi, die Angst und die Bequemlichkeit aufnehmen?

In diesem Artikel stelle ich dir zwei weitere sehr hinterhältige und gemeine Fremdsprachenkiller vor. Warum sie so gemein sind? Weil sie so tun, als ob sie uns schützen wollen. Doch das Gegenteil ist der Fall! Wenn wir uns von ihnen beeinflussen lassen, halten sie uns gefangen. Überzeuge dich selbst.

Die Fremdsprachenkiller

Bist du den beiden schon mal begegnet? Schau genau hin und prüfe ehrlich, ob sie dir im Weg stehen und dich in deiner persönlichen Entwicklung bremsen.

3. Der Perfektionismus

Kommt dir das bekannt vor? „Ich kann jetzt noch nicht sprechen, mir fehlen noch zu viele Vokabeln und die Grammatik sitzt auch noch nicht.“ „Andere können das viel besser als ich“. Dein Perfektionismus sorgt dafür, dass du in der Theorie verharrst und nicht in die Praxis kommst. Die brauchst du aber, um dich zu verbessern und ein Sprachgefühl zu entwickeln.

4. Die fehlende Selbstliebe

Hast Du Gedanken wie: „Ich mag meine Stimme nicht.“ „Meine Aussprache in Spanisch klingt total merkwürdig.“ „Ich möchte nicht, dass andere über mich lachen.“ Der Grund dafür ist mangelnde Selbstliebe. Sie führt dazu, dass du es vermeidest Englisch oder Spanisch zu sprechen. Diese negativen Gedanken blockieren deinen Mut und deine Kreativität.

Löwenstarke Tipps, um die Fremdsprachenkiller zu besiegen

Wenn Perfektionismus und fehlende Selbstliebe dich blockieren, ist es höchste Zeit daran etwas zu ändern. Folgende Tipps können dir dabei helfen, dich aus den Fesseln zu befreien:

Vom Perfektionismus befreien

Orientiere dich nicht an anderen und sei nicht zu hart zu dir. Eine Fremdsprache lernt sich nicht über Nacht. Und wie heißt es so schön: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ Fehler gehören zum Prozess des Lernens dazu und sorgen für einen Lerneffekt. Und was ist eigentlich so schlimm an einem Fehler? Wir machen ständig Fehler in unserem Alltag – niemand ist perfekt und das ist auch gut so! Außerdem wirst du in der Regel trotz des Fehlers verstanden. Eine falsche Vokabel oder ein Fehler in der Grammatik ändern nichts an der Aussage des Satzes. Und falls du nicht verstanden wirst, erkläre es einfach nochmal – mit anderen Worten. Fehler zu machen ist menschlich. Wichtig ist, dass du es versuchst!

Dich selbst lieben

Nimm dich bedingungslos genau so an, wie du bist. Rücke dein Selbstbild ins richtige Licht. Denn du bist gut so, wie du bist. Verzeihe dir Fehler und lerne, über dich selbst zu lachen. Das schaffst du am besten, indem du dich in deine Kindheit zurückversetzt. Wie hast du damals gelernt? Hast du dir da Gedanken über Fehler gemacht? Wohl kaum. Du warst frei von Zwängen und hast es einfach ausprobiert. Wenn es nicht geklappt hat, hast du es einfach wieder probiert und hattest Spaß dabei. Und sieh, was du damit erreicht hast! Nutze diese Energie auch für das Lernen einer Fremdsprache. Verfrachte sie aus deinem Kopf und pflanze sie in dein Herz. Du wirst sehen, wie viel leichter es dir auf diese Weise fällt und wie du persönlich daran wachsen wirst.

Ich helfe dir, deine Fremdsprachenkiller zu besiegen

Habe ich dir die Augen geöffnet und Lust darauf gemacht, dein Leben in die Hand zu nehmen? Dich nicht weiter von den Fremdsprachenkillern in die Zange nehmen zu lassen? Dann nutze die Tipps, um deine persönlichen Fremdsprachenkiller zu besiegen. Jetzt, wo du sie konkret benennen kannst, wird es dir leichter fallen, ihnen zu begegnen. Wichtig ist, dass du dran bleibst, das ist ein Prozess.

Gerne unterstütze ich dich auch dabei und zeige dir, wie du mit meiner Fremdsprachen-schnell-lernen Methode Englisch oder Spanisch lernen kannst und gleichzeitig über dich hinauswächst. Vereinbare am besten gleich hier einen Termin für ein unverbindliches Informationsgespräch mit mir. Ich freue mich auf dich!

Fremdsprachenkiller erkennen und besiegen: Teil 1

Es gibt viele Situationen im Alltag oder im persönlichen Umfeld, die das Lernen einer Fremdsprache negativ beeinflussen. Doch häufig sind es nicht nur die äußeren Rahmenbedingungen, die das Lernen und Anwenden erschweren, auch die eigenen Glaubenssätze und Ängste legen uns Steine in den Weg. Diese Einflüsse nenne ich Fremdsprachenkiller.

Um die Fremdsprachenkiller zu besiegen, ist es im ersten Schritt wichtig, sie zu erkennen. Sind sie erst identifiziert, lassen sich auch Lösungen finden, um ihnen zu begegnen. In diesem Artikel stelle ich dir die ersten 3 von insgesamt 5 Fremdsprachenkillern und die dazu passenden Lösungen vor. Es wäre doch unglaublich schade, wenn du dich von ihnen besiegen lassen würdest, oder? Eine Fremdsprache zu lernen und zu sprechen bereichert dein Leben und die Fremdsprachenkiller zu besiegen lässt dich über dich selbst hinauswachsen. Also, los gehts!

Die Fremdsprachenkiller

Höre in dich hinein und prüfe, ob bzw. in welchen dieser Beispiele du dich wiederfindest. Welcher Fremdsprachenkiller ist dir auf den Fersen?

  1. Dein innerer Quatschi

Du musst in einer Fremdsprache sprechen und lässt dir das von deinem inneren Quatschi schlecht reden. „Das schaffst du nicht.“ „Dir werden die passenden Wörter nicht einfallen.“ „Deine Aussprache ist schrecklich und du bist sowieso sprachunbegabt.“

Dein innerer Quatschi verunsichert dich so sehr, dass du nervös und gestresst in die Situation gehst.

  1. Die Angst

Die Angst davor etwas nicht zu schaffen oder Fehler zu machen kann dazu führen, dass du diese Situationen vermeidest. Auf jeden Fall führt sie dazu, dass du nicht deine volle Leistung abrufen kannst. Du suchst z.B. krampfhaft nach den passenden Worten, fühlst dich unwohl oder verspürst sogar Panik. Die Angst bindet deine Energie im Kopf und trennt den Kontakt zu dir.

  1. Die Bequemlichkeit

Zugegeben, das hört sich gar nicht so schlimm an, aber das ist ein Trugschluss. Die Bequemlichkeit gehört zu den größten und gefährlichsten Fremdsprachenkillern. Sie steht dir häufig im Weg und verhindert, dass du dich weiterentwickelst. Du möchtest deine Fremdsprache verbessern, findest aber immer wieder passende Ausreden, um es nicht zu tun – keine Zeit, stressiger Job, kränkeln.

Löwenstarke Tipps, um die Fremdsprachenkiller zu besiegen

Und, hast du dich in den Ausführungen wiedergefunden? Das ist gut, denn jetzt kannst du ganz bewusst daran arbeiten und die Fremdsprache wirklich lieben lernen. Das sind meine Tipps für dich:

Den inneren Quatschi leise drehen

Er ist nur eine Stimme in deinem Unterbewusstsein. Diese Stimme macht dir nicht nur die Fremdsprache mies. In fast allen Lebenslagen meldet sie sich mit Bedenken zu Wort und blockiert dich in deiner Entwicklung. Lasse nicht zu, dass sie dein Leben bestimmt. Sage ganz klar und deutlich STOPP zu ihr. Du bestimmst ab sofort über dein Leben und nicht dein innerer Quatschi. Setze dir für das nächste Gespräch ein ganz klares Ziel. Gibt dir selbst ein Versprechen und halte es ein!

Die Angst besiegen

Wenn du Angst verspürst, versuche nicht, sie zu unterdrücken, sondern begegne ihr. Was ist denn das Schlimmste, das passieren kann? Wenn du dir dieses Szenario vorgestellt hast, wirst du hinterher feststellen, dass es nicht so schlimm war wie befürchtet. Das bestärkt dich positiv und setzt neue Energien frei. Nutze diese in zukünftigen Situationen. Außerdem solltest du in akuten Situationen versuchen, dich zu erden und zu entspannen. Schaue z.B. aus dem Fenster und konzentriere dich auf einen Gegenstand, den du siehst oder führe bewusst ein paar Atemübungen durch, um dich zu entspannen.

Die Bequemlichkeit ablegen

Bis sich ein neuer Rhythmus in deinem Leben etabliert hat, braucht es 66 Tage. Diese Anfangszeit ist wichtig, um dein Gehirn nachhaltig davon zu überzeugen. Achte also besonders in der Anfangszeit auf die Einhaltung deiner Vorsätze. Du kannst dich nur verändern, wenn du auch etwas dafür tust. Ansonsten bleibt alles wie bisher. Sei aufmerksam, wenn sich das nächste Mal eine Ausrede einschleicht, und entlarve sie. Damit übernimmst du Verantwortung für dein Handeln. Du willst eine Fremdsprache lernen, dann tu es! Du hast die Wahl – ändere dein Leben jetzt!

Hast du deinen Fremdsprachenkiller gefunden?

In diesem Artikel hast du die ersten 3 Fremdsprachenkiller kennengelernt. Hast du dich schon wiedergefunden? Falls ja, beginne direkt an deiner Lösung zu arbeiten. Im nächsten Blogartikel stelle ich dir noch zwei weitere Fremdsprachenkiller vor. Also sei gespannt – und gewinne die Oberhand zurück!

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