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DAS hilft garantiert bei Blackouts in der Fremdsprache

Kennst du das?

Du willst etwas sagen in der Fremdsprache, fängst an – und Plopp! Blackout! Ein Filmriss! Der Faden ist plötzlich weg! Der Alptraum eines BLACKOUTS ist wahrgeworden! AUTSCH!!

Wo du warst – was du sagen wolltest – alles weg! Du siehst vor dir nur ein großes schwarzes Loch! Im Deutschen schon peinlich und blöd, selbst unter Freunden. Aber in der Fremdsprache sind Blackouts oft noch viel schlimmer! Ängste kommen hoch – die Angst, dich lächerlich zu machen. Ausgelacht zu werden! Von anderen negativ bewertet zu werden! Wegen Blackouts wie ein Dummkopf dazustehen! Dir wird abwechselnd heiß und kalt…

Wie kannst du dir in so einer Situation weiterhelfen? Was kannst du tun, um nicht ausgelacht zu werden oder dich wie ein Dummkopf zu fühlen?

Hier sind 4 großartige Tipps, wie du dich auf ein Gespräch mental vorbereiten und so Blackouts vorbeugen kannst:

Tipp Nr. 1: Beiße dich nicht fest – bleibe flexibel in der Wortwahl!

Wir haben die Tendenz, uns in der Fremdsprache an einem Wort festzubeißen, in dem irrigen Glauben, dass Sprache etwas Festes ist und uns dieses eine Wort Sicherheit gibt. Wie ein Schiffsanker bei hoher See. Dabei vergessen wir, dass Sprache lebt und viele Wege nach Rom führen. Mit anderen Worten: Es gibt unzählige Möglichkeiten, dich auszudrücken, dich vor dem Stress, dieses eine Wort unbedingt finden zu müssen, bewahren und die Gefahr von Blackouts reduzieren.

Die Lösung:

  • Sei flexibel! Trau dich, lass los und vertraue deiner Intuition!! Wenn du innerlich locker bist, kommen die passenden Worte von alleine. Dadurch nimmst du möglichen Blackouts den Boden unter den Füßen weg.
  • Versuche, das Wort und den Satz zu umschreiben. Gehe mehr in dein Gefühl und lasse dich von dem Gefühl leiten. Was fühlst du? Fühlst du, dass es dir schwer fällt, genau das auszudrücken, was du ausdrücken willst. Dann sag es. Teile dein Gefühl mit deinem Gesprächspartner und scheue dich auch nicht, ihn um Rat zu fragen. Wie oft sagen wir im Gespräch in unserer Muttersprache zu unserem Gesprächspartner: „Na – du weißt schon, was ich meine. Mir fällt gerade das Wort dafür nicht ein …“. Und dann steuert unser Gegenüber das fehlende Wort bei oder erklärt es.
  • Kommunikation ist nicht nur das gesprochene Wort. Kommunikation besteht auch aus Körpersprache, Mimik und Gestik. Je mehr du in südliche Gefilde kommst, um so deutlicher wird das. Nutze deinen Körper, um auszudrücken, was du sagen willst. Binde die Arme ein, die Hände. Nutze dein Gesicht, deine Mimik – besonders, wenn es um die Vermittlung von Inhalten geht, die über die Sinneswahrnehmung ausgedrückt werden können (etwas hören, fühlen, schmecken, riechen). Das kann man toll mit Mimik umschreiben. Wenn wir Kinder unterschiedlicher Nationalitäten beim Spielen beobachten, wird dies besonders deutlich.
  • Je nachdem, um welche Fremdsprache es geht, kannst du es auch mit dem deutschen Wort versuchen. Oftmals klingen die Wörter sehr ähnlich und lassen sich dann ableiten (z.B. das deutsche Wort Familie: Englisch „family“ und Spanisch „familia“.)

Tipp Nr. 2: KISS – Keep it short and simple! Usa frases cortas y sencillas!

Wir Deutschen mögen lange komplizierte Sätze. Am Besten noch in Schachteln!! 😊 Umso mehr Kommas, umso wohler fühlen wir uns. So wohl, dass wir manchmal selbst nicht mehr wissen, was wir eigentlich sagen wollten! Geht es dir manchmal auch so? In der Fremdsprache fördert diese Vorgehensweise Blackouts, weil unser Gehirn damit schnell überfordert ist.

Die Lösung:

  • Folge bei deiner Satzbildung der Formel: KEEP IT SHORT AND SIMPLE! Halte deine Sätze in der Fremdsprache kurz und einfach! Das reduziert den Fehlerquotienten und gibt dir auch gleichzeitig mehr Sicherheit.
  • Beispiel: Englisch: I like apples. Spanisch: Me gustan las manzanas.
  • Dann kannst du in kleinen Schritten deinen Satz erweitern, wenn du willst:
  • Beispiel: Englisch: I like apples very much. Spanisch: A mí me gustan mucho las manzanas.
  • Auch hier gilt: Versuche, in Bildern zu denken. Schalte deine Sinne ein. Es ist viel leichter, einen Satz zu formulieren, wenn du so viele Sinne wie möglich benutzt.
  • Beispiel: Englisch: This candle smells like an apple. Spanisch: Esta vela huele a manzana.

Tipp Nr. 3: Sei mit deinem Gewahrsam bei deinem Gesprächspartner

Dein Gesprächspartner gibt dir schon alles, was du brauchst, um zu antworten. Er gibt dir die Zeitform vor, den Inhalt, die Wörter, oft auch die Person/en.

Die Lösung:

  • Sei mit deiner Aufmerksamkeit bei deinem Gesprächspartner.
  • Höre aufmerksam hin. Schaue ihn/ sie dabei an. Lächle freundlich. Nicke zustimmend. Das sind die Zauberwörter für eine gute Kommunikation. Dann hörst du wirklich, was er/ sie sagt und kannst all diese Informationen, die Wörter, die Floskeln, die Ausdrücke, für deinen Satz nutzen.
  • Spiegele dein Gegenüber. Übernimm seine Mimik und seine Gestik. Baue seine Wörter ein. Und schicke den Satz geradewegs zurück zu ihm! Du wirst sehen – das ist magisch! Einmal, weil er erst wieder dran ist und du Zeit gewonnen hast. Und zum anderen fühlt er sich sehr wohl, weil er merkt, dass du ganz bei ihm bist!

Tipp Nr. 4: Raus aus dem Kopf – rein ins Herz!

Was ist Sprache? Hast du schon mal einen Saft in einem Mixer zubereitet? Oben füllst du das Obst rein, dann stellst du die Stufe der Geschwindigkeit ein, drückst auf den Knopf et voilá – fertig ist der Saft! Genauso wird uns Sprache vermittelt. Oben in unseren Kopf werden fleißig Vokabeln und Grammatik reingefüllt, dann drückt man auf einen imaginären Knopf und automatisch soll am anderen Ende über den Mund dann fließendes Spanisch oder Englisch rauskommen. Das funktioniert aber nicht so!!

Was macht eine Sprache aus?

Eine Sprache besteht aus Mimik, Gestik, Emotionen, Körpersprache – und Wörtern! Was macht die Wörter aus? Benutzt du dieselben Wörter wie dein Gesprächspartner? Oder hast du deine ganz eigene Art und Weise, dich und deine persönlichen Befindlichkeiten, Gefühle und Gedanken auszudrücken? Sei dir bewusst, dass du eine eigene Persönlichkeit hast und bist – mit eigenen Gefühlen und Gedanken! Solange du Wörter und Ausdrücke in einer andern Sprache nur imitierst, ohne sie zu fühlen und zu beginnen, deine eigenen Sätze zu bilden und zu formen, wird es nie deine Sprache sein. Sie wird dir dann immer „fremd“ bleiben.

Damit eine fremde Sprache zu deiner vertrauten Sprache werden kann, braucht sie dein Zutun, denn sie will von dir genauso gesprochen und „genutzt“ werden, wie deine Muttersprache  – mit dem Herzen und nicht mit dem Kopf!

Daher macht es auch keinen Sinn, noch mehr Grammatik zu pauken und noch mehr Vokabeln zu büffeln! Büffelei ist Kopf. Und dort im Kopf entstehen und sitzen Blockaden und Glaubenssätze! Mehr Büffeln und Pauken erzeugt noch mehr Blockaden. Und Blockaden führen oftmals zu Blackouts!

Die Lösung:

  • Verbinde dich mit deinem Herzen, wenn du in der Fremdsprache sprichst!

Wie kannst du das machen – dich mit deinem Herzen verbinden?

  • Schalte im ersten Schritt deinen Kopf aus, indem du dir deine Blockaden und negativen Glaubenssätze bewusst machst und sie auflöst, damit sie keine Macht mehr über dich haben. Wie das geht, erfährst du hier
  • Gehe ins Gefühl. Versuche, dich an schöne Dinge zu erinnern, die du mit der Sprache verbindest. Z.B. an den Besuch bei einer lieben Familie in England. Die leckeren Scones, die sie dir angeboten haben. Oder an einen schönen Urlaub in Spanien. Erinnere dich an die wärmende Sonne, das glasklare Meer und das beruhigende Meeresrauschen, das leckere Glas Wein abends beim Spanier.
    Alle diese wunderschönen Momente und Augenblicke, die du genossen hast und im Hier und Jetzt gewesen bist. Wenn du dich fühlen kannst, deinen Körper wahrnimmst, und in die Ruhe gehst, dann bist du raus aus dem Kopf.
  • Lege beim Sprechen die Hand auf dein Herz. Dein Herz wird dir beim Sprechen helfen und möglichen Blackouts einen Riegel vorschieben. Probiere das ruhig mal aus; du wirst erstaunt sein, was diese körperliche Berührung mit dir macht.
  • Wenn das nicht geht, weil du in einer größeren Runde sitzt, verankere dieses positive Gefühl vorher mit einem anderen Körperteil oder Gegenstand, z.B. mit einem Finger oder deinem Ring. Berühre deinen Ring, schließe die Augen und verbinde dich in Gedanken mit der schönen Erinnerung. Lass sie in dir aufleben. Wenn du das ein paar Mal gemacht hast, langt die Berührung mit dem Ring aus, um diese Erinnerung abzurufen.
  • Benutze weniger übertragene Ausdrücke und Phrasen, sondern beschreibe wirklich, was du fühlst. Zum Beispiel: Statt zu sagen „Das kommt mir Spanisch vor“, sage, was du wirklich fühlst. Nämlich in diesem Fall: „Ich habe eine Ahnung, um was es geht. Aber richtig verstanden habe ich es nicht“. Das mag erstmal „schmerzen“, weil es sich im ersten Moment anhören wie eine Schwäche anhören mag. Dabei zeugt es bei genauem Hinsehen von viel Mut und Menschlichkeit. Und genau das ist es, was dich sympathisch und authentisch macht. Dein Gesprächspartner wird es dir danken!
  • Nutze das Zaubermittel der Dankbarkeit! Wenn du dankbar bist, kannst du nicht gleichzeitig in ein Blackout schlittern. Der Blogartikel „Dankbarkeit als Schlüssel zum erfolgreichen Sprachenlernen“ gibt dir praktische Hilfestellung dabei. Du wirst sehen – die positiven Auswirkungen machen sich in all deinen Lebensbereichen bemerkbar! Es lohnt sich – versprochen! Du musst nur anfangen und eine Weile dran bleiben, damit sich die wunderbaren Resultate zeigen können.
Damit Du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Spanisch oder Englisch in nur 3 Tagen lernen und dann frei sprechen? Das geht mit dieser Methode – versprochen! Oftmals fällt es uns sogar leichter, uns in einer anderen Sprache auszudrücken und die richtigen Worte zu finden, weil wir dann emotional nicht so involviert sind und die Distanz uns hilft, die richtigen Worte für ein Vorkommnis zu finden.

Hier findest Du alle Informationen zur Methode.

Wenn du Spanisch direkt einfach  nur anwenden willst, ohne vorbereitendes Mindset Coaching, kannst du auch in den Sprachlöwen Spanisch Club kommen. Das ist ein 90 minütiges Online Spanisch Training für die Level Anfänger und Fortgeschrittene, jeden 3. Sonntag im Monat. Infos hier.

Wenn Du Dir das Fremdsprachen Erfolgsmindset für alle Sprachen aneignen möchtest, die Voraussetzung, damit Du jede Fremdsprache schnell lernen kannst, dann ist der Break-Through-Day genau richtig für Dich.

Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Monika

6 unbekannte, verblüffende Gesichter der Fremdsprache

Sprachen sind für mich absolut wichtig. Sprache ist für mich so viel mehr als Wörter, die hin und her gewechselt werden. Sprache ist Kommunikation pur!

Ich habe im Laufe der Jahre 6 verblüffende Gesichter der (Fremd) Sprache ausgemacht, die ich dir heute gerne näher vorstellen möchte und bin gespannt wie du diese Gesichter findest und ob du sie nachvollziehen kannst. Schreibe mir gerne dazu!

Gesicht 1.: Fremdsprache ist Energie.

Die Energie einer (Fremd) Sprache drückt sich aus in Form von Worten, Gestik, Mimik und Körpersprache, die zwischen zwei oder mehr Menschen fließt und sie verbindet.

Dabei gibt es die Verbindung auf Kopfebene und auf Herzebene.

Kopfebene impliziert immer, dass man sich vorrangig der Grammatik und ihrer Regeln bedient und versucht, anhand dieser Regeln Sätze zu bilden.

Bei dieser Verbindung ist das miteinander Sprechen und Austauschen schwierig, da das Agieren des Nicht Muttersprachlers oft von Angst, Unsicherheit und Überforderung begleitet wird.

Bei vielen von uns sind unterbewusst Gedanken aktiv wie z.B.:

  • Ich bin zu doof.
  • Ich kann die Grammatik nicht.
  • Ich bin nicht gut genug.
  • Die andern können das viel besser.
  • Ich bin so langsam.

Diese Liste lässt sich noch beliebig fortsetzen.

Energie muss fließen. Bei dieser Variante und negativen Gedanken, die auf uns während des Gesprächs einwirken, kann die Energie nicht fließen, dementsprechend ist das Ergebnis der Kommunikation oft nicht zufriedenstellend.

Ganz anders ist es bei einer Verbindung über die Herzebene. Die sprachliche Verbindung zweier oder mehr Menschen auf der Herzebene heißt, dass man sich auf seine Intuition verlässt, wissend, dass man schon alles in sich trägt, was man braucht und dass das Gespräch selber wichtiger ist als mögliche Fehler.

Mit dieser Denkweise ist man frei von Gedanken, die das Gespräch hemmen und belasten können wie z.B. perfekt sein zu müssen oder keine Fehler machen zu dürfen. Stattdessen wird man getragen von Vertrauen, seiner Intuition und positiven Gedanken wie z.B.:

  • Ich trage bereits alles in mir
  • Ich spreche schon meine Muttersprache mit Leichtigkeit
  • Fremdsprachen lernen ist leicht und macht Spaß
  • Ich kann alle meine Ziele und Wünsche erreichen
  • Ich schaffe alles, was ich mir vornehme

Gesicht 2.: Fremdsprache ist ein Lehrmeister. 

Jede Fremdsprache trägt Botschaften in sich durch die das Leben zu dir spricht.

Sie ist ein Spiegel deines Bewusstseins und zeigt dir, ob du im Fluss bist, in Balance mit dir selber oder ob dich Glaubenssätze bremsen und blockieren, die dich am persönlichen Weiterkommen hindern.

Jeder Fremdsprachen Killer, sprich jede Blockade, blockiert dich auch in deinen anderen Lebensbereichen und verhindert, dass du in deine Potentiale kommst und dein bestes Leben lebst.

Ich habe 5 Fremdsprachen Killer als die größten Blockaden für Fremdsprachen lernen und sprechen identifiziert und möchte auch sie hier kurz in einem weiteren Blogartikel vorstellen:

https://monikacuzmacepeda.com/2020/10/08/fremdsprachenkiller-erkennen-und-besiegen-teil-1/

https://monikacuzmacepeda.com/2020/10/22/fremdsprachenkiller-teil-2-lege-deine-fesseln-ab/

Gesicht 3: Fremdsprache ist Sparringspartner.

Fremdsprache ist Sparringspartner auf deinem Weg der Persönlichkeitsentfaltung.

In jeder neuen Sprache spiegelt sich dein wahres ICH und die Themen, die du noch lösen darfst auf deinem Weg des persönlichen Wachstums und der Selbstentfaltung. Wir sind auf dieser Welt, um unsere Potentiale und Fähigkeiten zu leben und an andere weiterzugeben. Um diesen Seelen Auftrag zu erfüllen, ist es wichtig, dass wir uns kennen, wissen, wer wir sind und wo unsere persönlichen Talente und Fähigkeiten liegen.

Die Fremdsprache zeigt dir alle deine Blockaden und negativen Glaubenssätze auf. Das geht solange, bis du dich wieder mit dir und deiner Intuition und den Fähigkeiten, die du schon in dir trägst, verbindest und dann „heilst“.

Nimm folgendes Beispiel: In deiner Muttersprache musst du deine Gefühle nicht preisgeben. Du kannst dich mit geflügelten Begriffen „schützen“. Du sagst z.B.: Das kommt mir Spanisch vor.“ In Wirklichkeit meinst du: „Ich verstehe das nicht. Das ist mir fremd, nicht vertraut.“

Damit würdest du dir aber eine Blöße geben, indem du zugibst, dass du etwas nicht weißt.

Hinter einer Fremdsprache, die du nicht wie deine Muttersprache beherrschst, kannst du dich und deine Gefühle nicht so einfach „verstecken“, weil du es gerade am Anfang noch nicht ausdrücken kannst.

Du bist gezwungen, hinzuschauen und dich mit deinen Themen wie z.B. Selbstzweifel, Selbstvertrauen, Selbstliebe, Mut, Ausreden oder Komfortzone, auseinanderzusetzen, wenn du die Fremdsprache besser und leichter lernen und frei anwenden willst.

Daher ist die Fremdsprache nicht nur Bildung, sondern auch ein Meilenstein für dein persönliches Wachstum. Sie ist Spiegel und der beste wohlgesinnte Sparringspartner auf deinem Weg zu dir.

Gesicht 4: Fremdsprache = Sprache deiner Seele 

Die Fremdsprache ist ein großartiges Instrument und ein Wegweiser auf dem Weg zu dir selbst. Sprache ist bei vielen Menschen die Sprache ihrer Seele und deren Sehnsucht, sich mit einer anderen Kultur (wieder) zu vereinen.

Ich glaube fest an Seelenwanderung und daran, dass sich viele Menschen zu einer anderen Sprache – sprich Kultur – hingezogen fühlen, weil ein Teil von ihnen in einem früheren Leben schon einmal dort gewesen ist.

Meine Erfahrung, wenn man solch einen Ruf in sich spürt ist, dass man dem unbedingt nachgehen sollte, auch, wenn es bedeutet, auszuwandern. Denn dieser Ruf holt dich dein ganzes Leben lang immer wieder ein.

Gesicht 5: Fremdsprache ist Herzöffner.

Sie ist Herzöffner – für die Herzen der Menschen aus anderen Kulturen und für dein eigenes Herz.

Wie kannst du die Sprache als Herzöffner für Menschen aus anderen Kulturen nutzen?

Stelle dir eine typische Situation aus deinem Leben mit der Fremdsprache vor – sei es aus deinem Berufsalltag oder aus deinem Privatleben.

Visualisiere sie so realistisch wie möglich. Du kannst dir dazu die folgenden Fragen stellen:

Schaue dich genau um. Wo bist du? Wie fühlst du dich? Wer ist noch da? Was machst du gerade? Was hast du an? Wie sehen die anderen aus? Worüber unterhaltet ihr euch?

Und jetzt mache bewusst dein Herz auf. Höre gut hin, was der oder die anderen sagen. Versetze dich in deinen Gesprächspartner. Sei mit deiner ganzen Aufmerksamkeit und deiner Achtsamkeit bei ihm. Fahre deine Antennen aus und spüre ihn, fühle ihn, verbinde dich mit ihm.

Was sagt er? Wie sagt er es? Welche Worte benutzt er? Welche Redewendungen?

Spüre den Rhythmus der Fremdsprache. Höre ihre Melodie. Lass dich mitnehmen von ihrem Klang.

Mach dein Herz noch weiter auf. Ganz weit. Lass die Sprache herein. Lass sie in dich hineinfließen. Ganz tief. Bis in dein Innerstes. So, dass sie dich wirklich berührt.

Höre hin, um zu verstehen. Nicht, um zu antworten. Lass deinen Kopf los und die Sorge um deinen nächsten Satz und konzentriere dich auf das, was du hörst.

Es ist alles da, was du brauchst. Nutze das Gehörte für deine Antwort. Vertraue deiner Intuition.

Du weißt viel mehr und bist viel besser als du denkst.

Mit diesem Gefühl und in diesem Bewusstsein öffnest du dich energetisch. Du bist mit deiner Intuition verbunden und die Sprache kann frei fließen.

Damit öffnest du nicht nur das Herz deines Gesprächspartners, sondern auch dein eigenes. Du bist im Vertrauen, hast keine Angst davor, dass du ein Black-out haben könntest der dir die Vokabeln fehlen könnten und kannst dich ganz dem Gespräch widmen.

Das ist wunderbar, denn diese offene und wertschätzende Energie überträgt sich auch auf deinen Gesprächspartner. You go first. Dann kann sich auch der andere öffnen und es entsteht ein Raum für die Wunder der Fremdsprache, ein Raum für Vertrauen und tiefer gehende Gespräche weg vom oberflächlichen Small Talk, mit einem fruchtbaren Boden sogar für neue Freundschaften.

Gesicht 6: Fremdsprache ist Softskill Trainer

Fremdsprache ist der perfekte Softskill Trainer. Mit einer Fremdsprache trainierst du perfekt Softskills wie Empathie, Achtsamkeit, Konzentration und Aufmerksamkeit, vorausgesetzt, die Methode der Sprachenvermittlung ist die richtige.

Diese Softskills unterstützen enorm dabei, einen Gesprächspartner aus einer anderen Nationalität und einem anderen Land besser zu verstehen, ohne dass zwingend Worte fließen müssen.

Die Kommunikation im Allgemeinen wird dadurch wertvoller, denn sie ist authentischer und gewinnt an Tiefe und Qualität.

Mein Tipp: 

Wenn du deine Haltung gegenüber der Fremdsprache und dem Lernen änderst, hast du schon den ersten Schritt gemacht hin zu einem besseren Leben.

Deine innere Einstellung öffnet im wahrsten Sinne des Wortes Türen, die bisher verschlossen waren. Wenn ich einkaufen gehe, begegnen mir immer spanischsprechende Menschen. Der für meinen Wohnort zuständige Fahrer eines Paketdienstes ist Kubaner. Als ich mit meinem 3tägigen Spanisch Seminar das letzte Mal im Hotel war, saßen am Morgen beim Frühstück ein Spanier und ein Kubaner am Nebentisch. Daraus haben sich wiederum Gespräche und ein gemeinsames Essen ergeben.

Du siehst – es ist Magie, die da wirkt. Man zieht die Gelegenheiten förmlich an und in sein Leben, wenn man die Tür für die Sprache öffnet.

Tue dir und deiner Seele einen Gefallen: höre auf dein Herz, deine Intuition und TUE es einfach. SPRICH was das Zeug hält!! Nutze jede Gelegenheit. Habe Spaß. Sei verrückt. Komm aus dir raus. Traue dich, DU zu sein.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei.

 

Damit du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Möchtest du SPANISCH oder ENGLISCH schnell, ohne Druck und mit Freude lernen? Dann bist du bei mir genau richtig! Mit meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode gelingt dir das in 3 Tagen. Unter https://die-fremdsprachen-loewin.com findest du alle Informationen zur Methode.

Lernst du Spanisch? Dann gehe direkt auf:https://seminar.monikacuzmacepeda.com/.

Für Englisch bist du hier richtig: https://englisch.monikacuzmacepeda.com/

Wenn du die Methode erst kennenlernen möchtest, dann ist der Break-Through-Day genau richtig für dich. https://monikacuzmacepeda.com/break-through-day-neu/

Ich freue mich auf dich!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Was ist Kommunikation?

Oder: Wie sprechen wir eigentlich?

1. Was ist Kommunikation?

Kommunikation ist nicht nur Sprache, sondern jede Art der Übermittlung einer Botschaft, wie z.B. Gestik und Intonation. Unter Intonation versteht man die Tonhöhe in einem Wort (Wortmelodie) oder einem Satz (Satzmelodie), bzw. man spricht von einer Sprachmelodie bei einem kompletten Text.

Die wichtigste Art der Kommunikation, sozusagen die Eintrittspforte zu einer Fremdsprache, geht daher über deren Melodie und Rhythmus – und somit über das Gehör, das ein ganz wichtigster Faktor ist, um in eine Fremdsprache reinzukommen und sie fühlen und verstehen zu können.

2. Kommunikation zwischen Sender und Empfänger

Kommunikation wird definiert als ein Prozess, in dem Nachrichten in Form von Zeichen zwischen zwei Polen übertragen werden. Es gibt  einen Sender und einen Empfänger. Eine Kommunikation basiert immer auf einem bestimmten „Code“, der im Idealfall beiden beteiligten Seiten bekannt ist und dann entsprechend entschlüsselt werden kann. (Siehe auch die Methodik von Vera Birkenbihl).

3. „Zeichensprache“ als Kommunikationsmittel

Das heißt, dass wenn ich mit Dir kommuniziere und dabei bestimmte Gestik oder Mimik einsetze, um Dir etwas mitzuteilen, gehe ich davon aus, dass Du diese „Zeichen“ auch interpretieren kannst. Zur Informationsübertragung gehört aber nicht nur das gesprochene Wort. Dazu gehört genauso unsere Körpersprache wie auch Tanz, Musik, Malerei und alles, was eine Darstellung unseres Verhaltens bedeutet.

Hast Du das gewusst? Das ist super interessant, oder?

4. Mit Empathie kommunizieren

Wenn eine Fremdsprache richtig vermittelt wird, dann lernst Du zum Beispiel auch, Dich auf deinen Gesprächspartner einzustellen und den gesamten Menschen wahrzunehmen. Wie sitzt oder steht er da? Was drückt seine Körpersprache aus? Wie fühlt er sich gerade? Was bewegt ihn? Stelle Fragen – das ist ein gutes Mittel, um dem anderen zu signalisieren: Ich habe Interesse an Dir!

Dieses emphatische „Sich in den anderen hinein fühlen“ können, trägt maßgeblich dazu bei, ihn zu verstehen. Kommunikation ist also immer ganzheitlich.

Das ist gleichzeitig ein großer Vorteil, denn es unterstützt Dich dabei, den globalen Inhalt dessen, was der andere ausdrücken will, zu verstehen, selbst dann, wenn Du einzelne Wörter nicht kennen solltest.

Ich unterstütze Dich auf deinem Weg

Lernst Du Spanisch oder Englisch und möchtest Deinen Gesprächspartner besser verstehen? Dann sei mit Deiner Aufmerksamkeit ganz bei ihm und schenke ihm das Gefühl, dass er wichtig ist. Ich nenne das die „Kopf aus – Herz an!“ Strategie. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du mit dem Herzen sprechen und Deine Gesprächspartner empathisch abholen kannst, dann vereinbare gleich hier einen kostenlosen und unverbindlichen Termin mit mir und erfahre mehr über meine zertifizierte „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode.