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Darum solltest Du unbedingt eine Sprache lernen!

Die 3 wichtigsten Gründe, warum Du eine Sprache lernen solltest

Das ist deshalb so wichtig, weil es Dich auf Deinem Weg des Lernens und Entdeckens motivieren und inspirieren wird. Es gibt im Großen und Ganzen 3 Kategorien, in die man die Vorteile eine oder mehrere Sprachen zu können, einteilen kann: Persönliche, soziale und berufliche Gründe.

Ich zähle Dir hier nur ein paar der Vorteile pro Kategorie auf. Bitte ergänze sie mit Deinen eigenen Argumenten.

Setze Dir im Anschluss ein realistisches Ziel und nimm Dir nicht zu viel vor. Setze Deine Erwartungshaltung runter, denn es bringt nichts, wenn Du Deine Messlatte zu hoch anlegst und dann frustriert bist, wenn Du Deine eigenen Erwartungen an Dich nicht erfüllen kannst.

Persönliche Vorteile

  1. Mehr Selbstbewusstsein

Du gewinnst mehr Selbstvertrauen mit jedem Fortschritt, den Du machst. Warum ist das so? Das liegt an folgenden Gründen:

  • Du erhältst Komplimente von Freunden, Kollegen und Muttersprachlern
  • Der Erfolg strahlt auch in Deine anderen Lebensbereiche aus
  • Ein fremdländischer Akzent macht sexy!
  • Es ist ein persönlicher Motivator, der Dir familieninterne Kommunikation mit Angehörigen/ Bekannten/ Freunden im Ausland ermöglicht
  • Du lernst zu lernen. Mit jeder neuen Sprache fällt Dir das Lernen leichter
  1. Fit und beweglich im Kopf

Sprache lernen ist Gehirnjogging. Du bleibst fit und gesund im Kopf.

  • Du treibst Gesundheitsvorsorge. Laut diversen Studien erkranken Menschen, die mehrere Sprachen können, im Alter weniger an Krankheiten wie Alzheimer als Gleichaltrige
  • Du schulst Deine Konzentration, Merkfähigkeit und Dein Erinnerungsvermögen. Als Folge schneidest Du besser ab in Tests und Prüfungen
  • Eine Studie University of Chicagohat gezeigt, dass das Erlernen einer Fremdsprache hilft, bessere und schnellere Entscheidungen zu treffen
  1. Training für Kommunikationsfähigkeiten

Du trainierst und schulst wichtige Fähigkeiten wie: Gutes Hinhören, Aufmerksamkeit, mit Deiner Achtsamkeit beim anderen sein, Spontanität, mit dem Herzen hören.

  • Das hat positive Auswirkungen auf Dein Privatleben und Deinen Beruf, weil Deine Kontakte eine andere Qualität bekommen
  • Du verstehst die Menschen besser, bist offener und toleranter
  • Du lernst Deine eigene Muttersprache besser kennen
  • Du kannst spannende Autoren im Original lesen, Filme ohne Untertitel sehen und erfährst Feinheiten und Anspielungen in der Sprache, die anderen verborgen bleiben

Das sind eine Menge positiver Vorteile und Argumente, eine Sprache zu lernen. Ergänze die Liste am besten gleich um Deine individuellen Argumente.

Soziale Vorteile

  1. Mehr Spaß auf Reisen

Deine Urlaubsreisen verändern sich – auch sie erhalten eine andere Qualität.

  • Du zeigst Mut Dich unter Einheimische zu mischen
  • Die Einheimischen reagieren offen und freundlich
  • Du gehörst dazu, statt daneben zu sitzen
  • Du sammelst neue Eindrücke vom Reiseland abseits der Touristenwege
  • Du erlebst tolle Abenteuer und nimmst schöne Erinnerungen mit
  1. Neue Freundschaften

Sprachen lernen erweitert dein Netzwerk.

  • Du lernst im Sprachkurs oder Seminar neue nette Leute kennen
  • Du gewinnst neue Freundschaften
  • Ihr besucht euch gegenseitig in euren Heimatländern
  • Du kannst mit Menschen anderer Kulturen besser kommunizieren und Dich austauschen
  1. Neue Kulturen erleben

Neue Kulturen tragen wesentlich zu Deiner persönlichen Weiterentwicklung bei.

  • Du entdeckst neue Kulturen, gewinnst Einblicke in den Alltag anderer Menschen, in ihre Traditionen und Denkweise
  • Du erweiterst Deinen Horizont
  • Du leistest einen Beitrag zu Integration und Partizipation
  • Du förderst das gesellschaftliche Miteinander

Diese sozialen Vorteile wecken in mir ganz viele Erinnerungen, die ich für nichts auf der Welt missen möchte.

Ergänze die Liste jetzt um Deine individuellen Argumente.

Berufliche Vorteile

Beruflich wird das Sprechen von mindestens einer Fremdsprache heutzutage fast überall vorausgesetzt.

  1. Horizonterweiterung
  • Du erweiterst Deinen Horizont und Dein Wissen
  • Du kannst fremdsprachliche Fachliteratur lesen und eröffnest Dir mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt
  1. Bessere Karrierechancen

Die Welt wird immer globalisierter. Gerade jetzt seit Corona sind die online Möglichkeiten grenzenlos.

  • Große Firmen sind meist international tätig und man benötigt wenigstens zwei Sprachen für einen tollen neuen Job oder um auf der Karriereleiter höher zu steigen –
  • Mehr Sprachen helfen bei Geschäftsverhandlungen und sind Argumente für ein höheres Gehalt
  • Deutschland wird für Unternehmer zunehmend unattraktiver. Immer mehr siedeln ins Ausland um. Dafür ist eine zweite Sprache zwingend notwendig.
  1. Woanders leben/ arbeiten/ studieren

Träumst Du auch davon, woanders zu leben? Mit einer Fremdsprache öffnest Du Dir Tür und Tor zu anderen Ländern.

  • Du eröffnest Dir alle diese Möglichkeiten im Ausland zu leben, zu arbeiten oder zu studieren
  • Vielleicht findest Du auch Deinen Traumjob oder Traumpartner, während Du im Ausland unterwegs bist

Auch diese beruflichen Vorteile machen einen Großteil meines Lebens aus.

Ergänze die Liste jetzt wieder um Deine individuellen Argumente.

Wunderbar!! Jetzt hast Du herausgefunden, was Dich persönlich motiviert und antreibt, eine weitere Sprache zu lernen.

Welche Sprache es ist, hängt wiederum von Deinen privaten Interessen und beruflichen Plänen ab. Mein Tipp: Konzentriere Dich erstmal auf eine neue Sprache, bevor Du eine weitere dazu nimmst.

Jetzt ist es an der Zeit, Dir realistische Ziele zu setzen, schreibe sie auf einen Zettel, hänge sie an Dein Visionboard – so, dass Du sie öfter am Tag siehst.

Damit Du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Spanisch in nur 3 Tagen lernen und dann frei sprechen? Das geht mit dieser Methode – versprochen! Hier im Spanisch Club findest du die NEUEN Angebote in 2022 rund um Spanisch basierend auf meiner Methode, damit du nicht sprachlos bei Gesprächen daneben stehst, sondern dich mit Freude daran beteiligen kannst: Besuche jetzt gleich den 2022-XXL-Spanisch Club

Wenn Du Dich für noch mehr spannende Tipps und die besten Hacks rund um schnelles und erfolgreiches Sprachenlernen interessierst, dann lade Dir jetzt mein kostenfreies Freebie „Nie wieder sprachlos!“ runter.

Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Ob Spanisch oder Englisch … NIE wieder sprachlos!

Sprache lernen leicht gemacht, damit du nicht sprachlos bleibst!

Woran liegt es, dass so viele Sprachenlernende auch oft nach Jahren des Lernens mit herkömmlichen Methoden sprachlos sind?

Sprache ist so viel mehr als Worte und Grammatik, obwohl es gemeinhin darauf reduziert wird. Da wird sprachlos gebüffelt und gepaukt, was das Zeug hält. Mühselig sprachlos über Jahre hinweg gelernt. Übung nach Übung in der Theorie weiterhin sprachlos absolviert. Es werden seitenweise Bücher gelesen, multiple Choice Aufgaben gelöst und während andere Feierabend haben, sitzt der Sprachenlernende meist sprachlos mit Handy und App auf der Couch und versucht, eine Sprache Wort für Wort in seinen Kopf zu bekommen.

Jeder, der sich mehr mit dem Thema Sprache beschäftigt wird feststellen, dass Sprache und Kommunikation untrennbar miteinander verbunden sind. Es gibt wohl kaum etwas, dass so allgegenwärtig ist wie Kommunikation, denn sie ist auf allen zwischenmenschlichen Ebenen präsent.

Wir tragen schon alles in uns

So wird auch schnell deutlich, dass man durchaus auch andere, bereits in ins uns allen vorhandene Fähigkeiten einsetzen kann, um Inhalte zu transportieren und kommunizieren. Dazu gehören zum Beispiel angeborene Fertigleiten wie die Körpersprache, Mimik und Gestik, als auch Melodie, Rhythmus und Betonung der Sprache.

Sprache ist immer ganzheitlich

Mit anderen Worten: Wir sprechen immer ganzheitlich. Das ist ein großer Vorteil, denn unabhängig von dem individuellen Sprachniveau ist man so immer in der Lage, sich mitzuteilen – und sei es mit Händen oder Füßen. Sicherlich kennt der ein oder andere eine ähnliche Situation aus dem Urlaub.

Wenn man schaut, wie wir als Kinder unsere Muttersprache lernen, dann wird schnell bewusst, dass hier zuerst ein passiver Prozess mit Fokus auf dem Hören und Aufnehmen/ Abspeichern abläuft. Mit anderen Worten – der Fokus liegt zuerst immer auf dem Gesprochenen und der damit verbundenen Sprachmelodie und dem Sprachrhythmus.

Und hier liegt auch der Hund im Pfeffer begraben, warum so viele Lernende mit dem herkömmlichen Methoden auch nach Jahren nicht in der Lage sind, frei und ungehemmt zu sprechen.

Das ist eine wichtige Erkenntnis, die bei den herkömmlichen Sprachlernmethoden leider nicht zum Tragen kommt, da hier sehr viel über trockene Grammatik und das Auge, statt über das Ohr vermittelt wird.

Erfolgreiche Kommunikation ist wie ein Rezept

Wenn wir uns die Kommunikation wie ein Rezept vorstellen und schauen, welche Zutaten wir dafür brauchen, damit daraus ein leckeres Gericht wird, so stehen auf dem Zettel Zutaten wie: Aufmerksames Hinhören, konzentriertes Beim-Anderen-Sein, achtsames Wahrnehmen des Gesprächspartners, Interesse zeigen durch Fragen stellen, emphatisches Sich-Aufeinander-Einlassen und gegenseitiges Sich-Öffnen.

Es macht wesentlich mehr Sinn, diese Eigenschaften in uns zu reaktivieren und zu trainieren, da so die Gespräche zu einer individuellen Entdeckungsreise werden, die es den Teilnehmenden erlaubt, sich mit ihren eigenen Worten auszudrücken.

Sprache fühlen und das Unterbewusstsein aktivieren sind hier die Zauberwörter.

Wen wundert es, dass bei der Vermittlung und Reaktivierung dieser Fähigkeiten in uns Erwachsenen sinnvollerweise Aktivitäten zum Einsatz kommen, mit denen wir auch unsere Muttersprache gelernt haben. Dazu gehören Lieder, Zungenbrecher, Gedichte, Sprüche, Bilder und ganz besonders wichtig – inspirierende Sprachübungen und das von Anfang an.

So ist gewährleistet, dass sich Hemmungen erst gar nicht einstellen können und die Neugierde auf die Sprache, sowie das aktive Anwenden bei den Lernenden im Vordergrund stehen.

Selbst Lerner, die noch am Anfang der Sprache stehen, sind so in der Lage, fehlende Worte durch den Einsatz von kommunikativen Hilfsmitteln wie Körpersprache, Mimik und Gestik zu ersetzen und sich so langsam in ihrem eigenen Tempo an die Sprache heranzutasten.

Auf diesem Weg eine Sprache in seinem eigenen Tempo zu entdecken, sie auszuprobieren und förmlich in sie hineinzuwachsen, verwandelt die anfangs fremde Sprache sehr schnell in eine vertraute Sprache.

Das Gelernte festigt sich so ganz nebenbei, die Vokabeln bleiben wie magisch von alleine hängen, da sie über persönliche Interessen, Gedanken und Emotionen nachhaltig verankert werden.

Die PDL 

Der Ursprung dieses aktiven Sprachenlernens liegt in der PDL – der Psychodramaturgie Linguistique. Die PDL ist ein erlebnisorientiertes Konzept des Sprachenlernens, das von Marie und Bernard Dufeu im Jahre 1977  ins Leben gerufen wurde und kontinuierlich weiterentwickelt wird und das Sprachenlernende befähigt, die fremde Sprache von Anfang an aktiv zu erleben und sie in ihrem eigenen Tempo zu erkunden.

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes lebendiges Sprachen lernen mit allen Sinnen, Freude und Genuss.

Der in der PDL ausgebildete Trainer nimmt die Teilnehmer vom ersten Moment an mit in die Sprache, die die Sprache Schritt für Schritt durch ungewöhnliche Übungen individuell entdecken können.

Das Lernen geschieht in einer vertrauensvollen und angenehmen Atmosphäre, in der Fehler begrüßt werden, da sie den Lernprozess nachhaltig beschleunigen und unterstützen.

Durch das Involvieren aller Sinne werden gelernte Vokabeln, Verben und Sätze leichter abgespeichert und stehen selbst bei neuen Zusammenhängen und Situationen abrufbereit zur Verfügung.

Die außergewöhnlichen Übungen der PDL ermöglichen es, die Sprache mit dem ganzen Körper zu fühlen, individuell abzubilden und darzustellen. Statt vorgegebene Dialoge aus einem Buch oder von anderen zu übernehmen, kann jeder mit dieser Methode lernen, sich eigenständig und authentisch mit seinen eigenen Worten auszudrücken.

Um nicht sprachlos zu sein und eine fremde Sprache schnell und erfolgreich zu lernen, darfst du dir Hilfe holen. Besonders dann, wenn du den Weg abkürzen und das Optimale aus deinem Lernprozess rausholen willst. Jeder Spitzen Sportler hat einen Coach an seiner Seite, weil dieser ihn professionell anleiten und begleiten kann, motiviert und mental anleitet. Dazu ist in der Regel immer auch ein Sichtwechsel nötig, damit der Sportler höchste Ziele erreichen kann.
Denn auch um eine Sprache schnell zu lernen und frei kommunizieren zu können, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Ich bin mit einer Entscheidung in dieses Jahr gestartet!
Ich habe beschlossen, den Fokus dieses Jahr auf Spanisch zu legen und habe das Jahr 2022 zum SPANISCH-JAHR erklärt!

Warum SPANISCH?
Weil es vielen Menschen im Moment emotional und mental extrem schlecht geht. Die Laune hängt auf dem Boden, die Decke fällt auf den Kopf und die Sorge, wie es jetzt weitergeht, tut ihr übriges. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, etwas zu tun und mit meiner Spanisch Passion meinen Teil dazu beizutragen, damit das Leben für uns wieder schöner und freudvoller wird. Ich hatte als junge Frau selber große persönliche Herausforderungen zu meistern und als es mir damals ganz schlecht ging, habe ich die spanische Sprache für mich entdeckt.

Die ansteckende Lebensfreude und Herzenswärme, die diese Sprache ausstrahlt, haben es in der Tat geschafft, mich aus meinem tiefen Loch wieder rauszuholen. Bis heute hat sich da nichts geändert. Ich nutze Spanisch jeden Tag, um meine Energie hochzuhalten und gut gelaunt zu sein. Davon möchte ich etwas abgeben und habe dir deswegen heute ein Geschenk mitgebracht.

Es gibt zurzeit eine kostenlose SPANISCH CHALLENGE in meiner Facebook Gruppe „Mit Spanisch zum Traumleben!

Wenn du also schon immer Spanisch lernen wolltest, es aber nie geklappt hat, weil

  • du keine Zeit hattest
  • nicht weißt, wie du es angehen sollst
  • du dich nicht traust, zu sprechen und meist sprachlos bist
  • dir die Motivation fehlt

Dann ist die kostenlose Spanisch Challenge in meiner Facebook Gruppe genau richtig für dich!
Sie geht noch bis zum 20. Februar und du kannst jederzeit einsteigen. Es ist völlig entspannt, ohne zeitliche Vorgaben. Mach mit – du kannst nur gewinnen!

Auf geht’s zur kostenfreien SPANISCH CHALLENGE mit täglichen Impulsen zum schnellen Spanisch lernen mit Spaß und allen Sinnen.

Bist du mit dabei? Dann klicke jetzt hier!

Solltest du richtig neugierig sein und wissen wollen, was es noch Neues rund um Spanisch für dich in 2022 mit meiner Methode gibt, damit du nicht sprachlos bei Gesprächen daneben stehst, sondern dich mit Freude daran beteiligen kannst, dann besuche jetzt die neue Seite vom 2022-XXL-Spanisch Club  und lass dich von den attraktiven Frühjahrsangeboten überraschen. (gültig, solange Plätze frei sind.)

Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Stress und die Rolle der Fremdsprache

Was ist Stress?

„Stress ist, wenn Körper, Geist und Seele um Hilfe schreien“ MCC

Jeder von uns empfindet Stress etwas anders, denn Stress ist von verschiedenen Faktoren abhängig, die jeder von uns anders wahrnimmt und bewertet. In einem Seminar für Körpersprache habe ich gelernt, dass Stress grundsätzlich von unserem Körper als eine durch Sinnesreize ausgelöste Störung im Gleichgewicht unseres Körpers interpretiert wird.

Das Stress Gefühl setzt eine ganze Reihe von chemischen Abläufen in unserem Körper im Gang, der sich damit auf einen vermeintlichen Notfall wie z.B. eine Flucht, vorbereitet. Die Stresshormone Cortison, Adrenalin und Noradrenalin werden in größeren Mengen als sonst üblich freigesetzt, die dann in unsere Blutbahn fließen und dort Panik im Körper verursachen.

Faktoren, die unsere Anfälligkeit für Stress erhöhen, sind:

  • Mangelndes Selbstwertgefühl
  • Negative Erfahrungen aus der Vergangenheit (dazu gehören auch schlechte Erfahrungen mit der Fremdsprache aus der Schulzeit)
  • Negatives Denken und Gedankenschleifen um Sorgen
  • Perfektionismus gepaart mit unrealistischen Erwartungen, z.B. an das fehlerfreie Beherrschen einer anderen Sprache

Körperliche Reaktionen auf die Ausschüttung von Stresshormonen sind:

  • Erhöhte Blutzufuhr in die Muskeln
  • Teilweise massive Verdauungsprobleme
  • Verringerte Durchblutung der Bereiche im Gehirn, die unser Denken steuern
  • Erhöhter schnellerer Herzschlag, begleitet von einem erhöhten Blutdruck

Welche Ursachen führen zu Stress?

Wir fühlen uns gestresst, wenn z.B. folgende Situationen gegeben sind:

  • Wir etwas erledigen wollen/ müssen und uns die Zeit wegläuft
  • Wir Aufgaben schieben und erst im letzten Moment angehen (Nächste Woche habe ich auch noch Zeit, das englische Meeting vorzubereiten.)
  • Etwas Unvorhergesehenes passiert, auf das wir nicht vorbereitet sind und nicht wissen, wie wir darauf reagieren sollen
  • Unsere eigenen Anforderungen an uns zu hoch sind und wir diese nicht erfüllen können (Heute lerne ich 70 Vokabeln auswendig.)
  • Eine spontane Reaktion von uns erwartet wird, die uns überfordert (Was hast du heute in der Schule gelernt?)
  • Eine Fremdsprache mit Grammatikdruck lernen sollen (Dativobjekt? Pronomen? Wann nehme ich das Perfecto und wann das Indefinido?)

Wir sind heutzutage vielen verschiedenen Einflüssen ausgeliefert, die dazu führen, dass unser Körper mit vermehrter Ausschüttung von Stresshormonen reagiert. Dazu gehören auch schädigende Einflüsse wie eine unausgewogene Ernährung oder Umweltfaktoren.

Vielleicht kennst du einige von diesen Situationen, die uns über eine kurze Zeit stressen können, bis die Situation vorbei ist:

  • Konflikte und Streit in der Familie
  • Stress mit Kollegen/ Chef am Arbeitsplatz
  • Vorträge (vllt. auch noch in der Fremdsprache), Prüfungen in der Schule/ Ausbildung/ Beruf, Bewerbungsgespräche, Vorträge vor Gruppen
  • Reisen mit Flug, Bahn oder Auto in eine neue, unbekannte Umgebung, Kultur und Sprache
  • Endlose Parkplatzsuche oder im Stau stehen
  • Nervige Wohnungssuche und anstrengender Umzug

Auch zunächst banal wirkende Situationen können Stress auslösen wie zum Beispiel:

  • Neue, ungewohnte und unbekannte Situationen, für die wir unsere Komfortzone verlassen müssen
  • Allgemein technische Probleme und Herausforderungen mit Handy, PC, Laptop etc.
  • Ein neuer Mensch in unserem Leben, mit dem wir noch nicht vertraut sind, wie z.B. nach einem Arztwechsel oder der neue ITler, der unseren PC repariert
  • Die Handhabung eines neuen Auto, das uns mit seiner innovativen Technik vor Herausforderungen stellt

Hast du hier etwas wiedererkannt?

Stressfaktoren können uns aber auch oft jahrelang begleiten und unser Leben negativ, weil sie immer wieder Stress auslösen.

Dazu gehören:

  • Konflikte/ Streit privater oder beruflicher Natur in Familie, Freundes- oder Bekanntenkreis oder mit Kollegen
  • Pflegebedürftigkeit von einem nahestehenden Menschen, sowie der Verlust von einem lieben Menschen
  • Druck, ständig und überall erreichbar sein zu müssen
  • Ängste wie Geldsorgen und Existenzängste

Ich glaube, diese Situationen kennt jeder von uns, da wir alle früher oder später davon betroffen sind. Wie du siehst, sind wir eigentlich die ganze Zeit über von Situationen umgeben, die mehr oder weniger viel Stress auslösen können. Seit Corona sind wir noch mehr Stressfaktoren ausgesetzt, da wir mit neuen Herausforderungen wie Home-Office, Angst vor Ansteckung und vielen Einschränkungen zu tun haben. Die Stressreaktion selber ist eine natürliche Antwort des Körpers auf eine unter Umständen lebensbedrohliche Situation, die wir nicht abschalten können.

Umso wichtiger ist es, zu wissen, was man dagegen tun kann, beziehungsweise was man tun kann, damit es einem trotzdem – oder wieder – gut geht. Und das möglichst schnell.

Hier kann eine Fremdsprache wahre Wunder wirken, wenn man sie richtig nutzt.

Das Prinzip ist einfach: Jede Stimmung macht sich in unserem Körper bemerkbar und beeinflusst und verändert unsere Gefühle. Eine Fremdsprache kann viel Lebensfreude vermitteln, verborgene Potentiale wecken und unsere Energie pushen. Ich denke da ganz besonders an Musik in der Sprache und dazu tanzen oder auch entspannen.

7 Tipps was du bei Stress tun kannst und Möglichkeiten, um eine Fremdsprache als deinen Wegbegleiter mit einzubinden

  1. Meditiere regelmäßig

Meditationen sind das Nonplusultra schlechthin. Nicht nur, um Stress entgegenzuwirken, sondern auch, um uns wieder mit uns selbst zu verbinden und unsere Bedürfnisse wahrzunehmen. Zudem bieten sie eine ideale Möglichkeit, um die Fremdsprache mit in den Tagesablauf einzubauen. Denn, wenn ich schon meditiere, dann kann ich das auch gleich in der Fremdsprache machen!

Der große Vorteil – Entspannung ist ein Zustand, der den Lernprozess unterstützt und beschleunigt. Wer es sich zur Angewohnheit macht, regelmäßig zu meditieren, lernt besser und schneller, ist besser gegen Krankheiten geschützt und bleibt auch länger jung.

Meditationen in der Fremdsprache tragen zum Beispiel dazu bei, deine Entspannung zu fördern, damit Kopf und Geist ruhen und wieder neue Kraft tanken können. Damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe – du tust dir selber etwas Gutes und lernst gleichzeitig ohne große Anstrengung eine weitere Sprache.

  1. Bleib in Bewegung

Bewegung ist ein bewährtes Mittel, um Stress abzuschütteln und entgegen zu wirken. Sport und jede Art von Bewegung, lenkt ab und gibt dem Körper die Chance, sich auf der einen Seite auszupowern und auf der anderen Seite das nötige Gleichgewicht wiederherzustellen, damit er in Balance bleibt.

Wer regelmäßig Sport macht, hat ein gutes Gefühl für sich und seine Bedürfnisse und nimmt sich automatisch Auszeiten. Sport erlaubt eine große Flexibilität, da man mittlerweile orts- und zeitunabhängig über Bücher, CDs oder Apps auch zu Hause auf alle Sportbereiche zugreifen und sie jederzeit umsetzen kann.

Auch hier hat man wieder eine großartige Gelegenheit, um die Fremdsprache mit einzubauen. Ich kann zum Beispiel auf dem Home – oder Cross Trainer Musik in der Fremdsprache hören oder auch Speeches, Podcasts etc. Der Fantasie und Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Dasselbe gilt für Outdoor Aktivitäten, die man jederzeit mit Audios in der Fremdsprache bereichern kann.

  1. Schlafe genug

Ausreichender Schlaf ist das A und O, damit es uns gut geht und wir fit und energiegeladen unsere Aufgaben und Herausforderungen meistern können.

Wenn man mal nicht so gut schläft, dann kann der Körper das immer noch wegstecken. Wenn sich dieser Zustand dann allerdings ausweitet auf Wochen oder gar Monate und schlimmstenfalls zum Dauerzustand wird, dann kommt der Körper irgendwann an seine Belastungsgrenze. Umso unausgeschlafener wir sind, umso anfälliger sind wir auch für Stress und Krankheiten. Vorübergehende Situationen wie kurzfristige Sorgen oder Zweifel, die mal aufkommen können, so dass der Schlaf nachts vorübergehend gestört ist, kann man mittags zum Beispiel mit Übungen aus der progressiven Muskelanspannung gut in den Griff bekommen.

  1. Vermeide Konflikte

Es gibt eine Menge negativer Gefühle, die dazu beitragen, dass unser Energiehaushalt aus dem Lot gerät und sich unsere Gesundheit über kurz oder lang meldet, indem sie Hilferufe in Form von Signalen wie Krankheiten schickt.

Zu diesen Gefühlen zählen zB Ärger, Wut, Neid, Schuldgefühle, Zweifel, Frust, Eifersucht, Ängste, um nur einige zu nennen.

Ungeklärte Konflikte sind Störungen in unserem Energiehaushalt, die unser Denken und Handeln massiv beeinflussen. Unsere Energie wird dadurch nach unten gezogen, was in einem Teufelskreislauf enden kann, wenn man es zu spät erkennt und dem nicht rechtzeitig entgegen wirkt. Ehe man es sich versieht, ist man in einem Strudel von negativen Emotionen gefangen, die, wenn wir unsere Aufmerksamkeit reingeben, sich energetisch auch noch verstärken können. Daher ist es von Vorteil, diese Situationen frühzeitig zu erkennen und ihnen  entgegenzuwirken. Ein probates Mittel ist der nächste Tipp.

  1. Denke positiv

Positiv denken zu können, heißt nicht, dass man an 365 Tagen immer 24 Stunden lang positiv gestimmt ist. Es heißt vielmehr, dass man eine positive Grundhaltung und Einstellung dem Leben gegenüber hat und in der Lage ist, Situationen frühzeitig zu erkennen, die Energie rauben, statt Energie zu schenken und dann weiß, wie man dem entgegenwirken kann.

Um positiv denken zu können, ist es von Vorteil, wenn man seine Energiequellen kennt und generell ein Gefühl dafür hat, was einem gut tut und was nicht. Menschen, die über ausreichend Selbstliebe verfügen, haben in der Regel auch ein positives Mindset.

  1. Lerne „Nein“ zu sagen

Nein sagen zu können, ist manchmal gar nicht so einfach, weil wir Angst davor haben, andere zu verletzen, anzuecken, oder unangenehm aufzufallen. Dabei ist es sehr wichtig, sich abgrenzen zu können. Ein freundliches, aber bestimmtes „Nein“ schafft klare Positionen und hilft, die eigene Unabhängigkeit und Selbstbestimmung zu bewahren.

Hier setzt auch mein Mental Coaching und Fremdsprachentraining an, denn das sind genau die Faktoren, die uns auch beim Sprachenlernen behindern: mangelndes Selbstbewusstsein, Perfektionsdenken, Ängste, schlechte Erfahrungen aus der Schulzeit etc.…

Das Wunderbare ist, dass eine Fremdsprache all diese Themen lösen und heilen kann.

Jetzt fragst du dich wahrscheinlich, wie das geht?

Der Schlüssel liegt in der Art und Weise, wie eine Fremdsprache vermittelt wird. Eine fremde Sprache gibt dir eine neue Stimme. Sie ermöglicht dir, Gefühle und Befindlichkeiten auszudrücken, die du in deiner Muttersprache nicht ausdrücken kannst.

Sie kann deine Einstellung zu den Dingen verändern und dich wieder mit dir verbinden, so dass du dein inneres Gleichgewicht wieder finden und mit Situationen besser umgehen kannst. Das kann besonders auch in schwierigen Situationen wie einer Essstörung, nach einer Trennung oder in der Midlife Crisis von großer Hilfe sein, wenn man sich dem Leben zuwendet und wieder mehr Lebensfreude spüren will.

Damit Du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Dann versuche es doch einmal mit einer spanischen oder englischen Sprache. Oftmals fällt es uns leichter, uns in einer anderen Sprache auszudrücken und die richtigen Worte zu finden, weil wir dann emotional nicht so involviert sind und die Distanz uns hilft, die richtigen Worte zu finden.

Hier findest Du alle Informationen zur Methode.

Oder komme in den Sprachlöwen Spanisch Club, das 90 minütige Online Spanisch Training für die Level Anfänger und Fortgeschrittene, jeden 3. Sonntag im Monat. Infos hier.

Wenn Du Dir das Fremdsprachen Erfolgsmindset für alle Sprachen aneignen möchtest, die Voraussetzung, damit Du jede Fremdsprache schnell lernen kannst, dann ist der Break-Through-Day genau richtig für Dich.

Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Monika

 

Sprache und Identität

Was ist Identität?

Ganz eng bei dem Begriff Identität steht die Frage: „Wer bin ich?“

Das Wort Identität hat ursprünglich einen lateinischen Ursprung. Identität – damit ist die ganz individuelle Persönlichkeit eines jeden Menschen gemeint und damit die Grundbedingung für Individualität.

Identität bezieht sich zum einen darauf, was uns in unserem Kern ausmacht und zum anderen geht es um all das, was jeden von uns zu einer einzigartigen Persönlichkeit macht, die sich wiederum von allen anderen unterscheidet. Unsere Identität wird schon mit unserem entstehen in bestimmte genetische Strukturen gelenkt. Diese Strukturen begleiten uns unser gesamtes Leben über und beeinflussen maßgeblich unsere Persönlichkeit.

Äußere Einflüsse wie Stress während der Schwangerschaft beeinflussen, wie sich unsere Persönlichkeit im Mutter war auch noch vor der Geburt weiter entwickelt. Es ist wissenschaftlich erwiesen, Das schon vor der Geburt bestimmte Sprachmuster bei uns angelegt und geprägt werden. Unser ganzer Lebensweg formt unsere Identität, denn wir sind Lebewesen, die sich immer wieder verändern und tatsächlich in unterschiedlichen Situationen so anpassungsfähig sind, dass sie sich unterschiedlich verhalten und unterschiedliche Rollen einnehmen können.

Unser soziales Umfeld hat einen starten Einfluss auf unsere Entwicklung. Unsere Familie, Freunde, Bekannte – unser ganzes soziales Milieu, in das wir hinein geboren werden und in dem wir aufwachsen, sowie dessen Kultur, formen unsere Identität.

Es ist nicht verwunderlich, dass alle Erfahrungen, die wir in den ersten Jahren unseres Lebens machen, eine Art Grundmuster unserer Persönlichkeit darstellen. Dazu gehört zum Beispiel die Erfahrung, dass wir erwünscht sind, Liebe und Zuneigung von anderen erfahren und das unsere Bedürfnisse erfüllt werden.

Wenn wir dann älter werden, können wir unsere eigene Entwicklung umso mehr selbst beeinflussen und mitgestalten. Jeder von uns kennt diese Phase, in der er sich bewusst von bestimmten Personen entfernt und zu anderen wiederum hin wendet. Wir entscheiden uns, indem wir einen bestimmten Schulweg wählen, uns für ein bestimmtes Studium entscheiden oder die Menschen in unserem Leben (PartnerIn, Freunde etc.) wählen.

Ebenso tragen bestimmte politische, religiöse oder auch soziale Ausrichtungen und Haltungen dazu bei, unsere Identität weiter zu formen und unserem Leben damit eine bestimmte Richtung zu geben. Da wir uns ständig weiter entwickeln und neue Erfahrungen (positive wie negative) dazu führen, dass wir uns ständig neue mit uns auseinandersetzen und Dinge hinterfragen, kann man sagen, dass unsere Persönlichkeitsentwicklung ein lebenslanger Prozess ist.

Unsere Sprache ist ein wichtiger Teil unserer Identität, denn sie wird durch unsere Kultur und Lebensweise geprägt. Interessanterweise besteht auch ein Zusammenhang zwischen der Grammatik einer jeweiligen Sprache und der Art und Weise, wie Menschen Dinge wahrnehmen.

Unsere Sprache ist eng mit uns und unserer Identität verknüpft, was soweit geht, dass fremde Sprachen manchen Menschen unterbewusst Angst machen können, da sie das Gefühl haben, sie könnten ihre Identität verlieren.

Jede Sprache verkörpert eine eigene Kultur,, die diese Sprache geprägt hat und spiegelt immer auch die Identität des Menschen wider, der in diese Sprache schlüpft und sich mit seinen Gedanken und Gefühlen über diese Sprache mitteilt. Alleine durch die Entscheidung, in einer bestimmten Sprache zu sprechen und zu interagieren, beeinflusst und spiegelt die Sprache die Mentalität des Menschen und sein Denken wider.

Sprache ist Identität. Wenn du deine Sprache veränderst, kannst du deine Identität verändern.

Wenn Du das Gefühl hast, dass

  • Dir in Deiner Muttersprache die Worte fehlen
  • Du Dich und die anderen besser verstehen willst
  • Du Deine Gefühle und Gedanken nicht so ausdrücken kannst, wie Du das möchtest
  • Du Dir mehr Lebensfreude, Kraft und Mut in Deinem Leben wünschst
  • und Du Deine beruflichen Ziele und privaten Träume endlich umsetzen willst

Dann versuche es doch einmal mit einer spanischen oder englischen Sprache. Oftmals fällt es uns leichter, uns in einer anderen Sprache auszudrücken und die richtigen Worte zu finden, weil wir dann emotional nicht so involviert sind und die Distanz uns hilft, die richtigen Worte zu finden.

Hier findest Du alle Informationen zur Methode.

Wenn Du Dir das (Fremdsprachen) Erfolgsmindset für alle Sprachen aneignen möchtest, das Dir die Eingangspforte öffnet, damit du dich und andere besser verstehen und dank Fremdsprachen ein erfülltes Leben leben kannst, dann ist der Break-Through-Day genau richtig für Dich. An diesem Tag erkennst und löst Du hemmende Blockaden und negative Glaubenssätze, verbindest Dich mit deinem Herzen und gewinne an Selbstbewusstsein, Kraft und Mut. Fremdsprache gehört ins Herz und nicht ins Hirn.

Programmiere jetzt Dein Mindset mithilfe von Fremdsprachen erfolgreich um  – hin zu einem leichten erfüllten Leben! 

Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Monika

Bildquelle: Danke an Pexels Markus Spiske

Mein Weg mit Spanisch

Dieser Blog Artikel ist ein Blog Artikel der besonderen Art, da er meinen Weg aufgreift und die Bedeutung deutlich macht, die die spanische Sprache in meinem Leben hatte und nach wie vor hat.

Er könnte auch: „Mein Weg zurück ins Leben dank Spanisch“ heißen.

Leben ist eine Entscheidung

Von dem Mädchen, das auszog, sich selbst zu finden und die Welt zu verbinden

Station 1 – Esssucht, Schmerz und Verzweiflung

Es war einmal ein Mädchen, das sich nach Liebe und Anerkennung sehnte. Zu Hause gab es sehr wenig davon, denn egal, was das Mädchen machte, es war für seine Mutter immer verkehrt. So lernte sie, dass alles an ihr nicht gut genug und nicht richtig war: ihre Kleidung war nicht richtig, ihre Freunde waren nicht richtig, das, was sie sagte oder dachte, war nicht richtig, kurzum, es gab nichts an ihr, das liebenswert oder wertvoll war.

Daraufhin wurde das Mädchen immer trauriger und zog sich mehr und mehr in sich zurück.

Um sich vor dem Schmerz zu schützen, verschloss es kurzerhand sein Herz, nahm den Schlüssel und warf ihn so weit weg, dass niemand mehr drankommen konnte, auch sie selber nicht. Dann passierte etwas Seltsames. Jedes Mal, wenn es in den Spiegel sah, schaute es in ein paar große, leere Augen und es spürte tief drinnen eine Leere, wie ein großes Loch im Bauch.

Um dieses Loch zu füllen, fing es schließlich an zu essen. Es aß und aß und aß alles, was es in die Hände bekommen konnte – Kuchen, Kekse, Schokolade.

Es wurde auch jeden Tag immer dicker, so dick, dass es sich nicht mal mehr im Spiegel ansehen konnte und sich von all seinen Freunden, Bekannten und Verwandten in ein Schneckenhaus zurückzog. Die Jahre vergingen und aus dem Mädchen wurde eine junge Frau, die in einem Teufelskreislauf lebte, aus dem sie nicht mehr herausfand. So lebte sie Jahr für Jahr, zurückgezogen in sich selber, ohne Freunde und ohne Freude. Ihre Gedanken drehten sich nur noch im Kreis und waren voller Trauer, Ablehnung, Wut, Hass, Ohnmacht und Verachtung sich selber und ihrer Situation gegenüber.

Nach 8 Jahren Schattendasein in der Esssucht mit Schmerzen in der Seele und Schmerzen im Körper, ohne jegliche Lebensfreude und ohne jeden Funken von Selbstwertgefühl kam sie in ihrer Verzweiflung an einen Punkt, wo sie daran dachte, ihrem Leben, das keinen Sinn mehr hatte, ein Ende zu setzen.

Als ihr jedoch deutlich wurde, was ihr da durch den Kopf ging, erschrak sie zutiefst und traf zum ersten Mal in ihrem Leben eine bewusste Entscheidung. Mit einem starken Commitment sich selbst gegenüber, gab sie ihrem Leben eine Wende, als sie entschied: „Stop! Ich will leben!“ Sie wusste in dem Moment zwar noch nicht, wie sie das machen sollte, aber ihr Entschluss stand fest!

Station 2 – Die Reise

Die junge Frau dachte, wenn sie dieses Loch hier nicht füllen konnte, dann könnte sie die Antwort vielleicht in der Ferne finden. So zog sie aus, ihr Glück im Ausland zu suchen.

Sie begann, zu reisen und Sprachen zu lernen. Erst lebte sie in Frankreich, stellte jedoch fest, dass es nicht das war, was sie suchte. Dann kam die spanische Sprache in Form einer Ausbildung in ihr Leben und sie merkte plötzlich, dass ihr die Mentalität der spanischsprachigen Menschen und die Melodie der Sprache, guttaten. Es folgen längere Aufenthalte in Spanien und Mexiko. Als sie dann später in Deutschland einen Peruaner kennenlernte, war es um sie geschehen – sie heirateten und zogen nach Peru, wo sie 6 Jahre lebten.

Normalerweise könnte die Geschichte hier zu Ende sein – nach dem Motto – und sie lebten glücklich und zufrieden bis an das Ende ihrer Tage.

Nicht so jedoch in diesem Fall. Wie du sicherlich schon gemerkt hast, beschreibt die Geschichte mein eigenes Leben, zumindest Teile daraus. Deswegen schwenke ich jetzt auch um und berichte weiter in der ICH Form.

Station 3 – Die Wende

In Peru fand ich immer mehr zu mir selber und in meine Stärke. Die Wärme der spanischen Sprache, die spanischsprachige Umgebung und die herzliche Mentalität der Menschen, mit denen ich tagtäglich zu tun hatte, gaben mir Kraft und positive Energie.

Voller Freude baute ich ein familiäres Gästehaus auf, bot Touren in die Umgebung an, unterrichtete Spanisch und Deutsch und hatte brachte meine Kinder in zwei Unterwassergeburten zur Welt. (zwei der schönsten Erlebnisse in meinem ganzen Leben – ich kann es jeder Frau nur empfehlen!)

Nach 6 Jahren entschied ich mich dann mit Hinblick auf die Entwicklung meiner Kinder und deren zukünftigen beruflichen Möglichkeiten, mit ihnen nach Deutschland zurückzukehren. Mein Mann und ich hatten uns im Laufe der Jahre auseinandergelebt, so dass ich nach dem Verkauf des Gästehauses alleine mit meinen zwei Kindern im Alter von 2 und 4 Jahren, drei Koffern und einem Laptop nach Deutschland zurückkehrte.

Station 4 – Der Neuanfang

Zurück in Deutschland folgte ich einer Vision, die ich eines nachts hatte, ließ mich als zertifizierte Sprachlehrerin für Kinder und Erwachsene ausbilden und gründete 2006 aus dem Nichts meine eigene private Sprachschule. Durch eine Ausbildung zum zertifizierten Business Coach konnte ich nicht nur meine eigenen negativen Denkmuster, die mich jahrelang klein gehalten hatten, ergründen und verstehen, sondern auch die Teilnehmer meiner Sprachschule zunehmend ganzheitlich begleiten.

Station 5 – Das Mindset

Mir wurde klar, dass viele Menschen auch auf der Ebene des Sprachenlernens mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben wie ich damals – nämlich mit inneren Blockaden und negativen Glaubenssätzen wie „Ich bin nicht sprachbegabt!“, „Ich bin nicht (gut) genug“, „Ich muss perfekt sein!“, “Ich bin zu alt” etc. und dass sie sich und ihrem Glück – wie ich auch – damit selber im Weg stehen.

Diese negativen Denkmuster beeinflussen nicht nur das Sprachenlernen, sondern auch alle anderen Lebensbereiche. Wir fühlen uns minderwertig, blockiert, wertlos und oft „nicht gut genug“. Wir sind dann so weit weg von uns, unserer Intuition, unseren angeborenen Fähigkeiten und unserem Herzen, dass wir auch die Sprache nicht mehr fühlen können.

Unabhängig davon, ob Perfektionismus, mangelnde Selbstliebe, Angst vor Blamage oder Versagen oder einfach nur Bequemlichkeit der Grund dafür sind, dass uns das Sprachenlernen schwer fällt – die Ursache liegt immer in unserem Mindset, sprich unserer inneren Haltung.

Ebenso fiel mir auf, dass Grammatik bei vielen Lernenden negative Erinnerungen an die Schulzeit auslöst. Grammatik ist Kopf und besteht aus starren Regeln ohne Emotionen. Mit Regeln im Kopf kann man die Fremdsprache nicht fühlen und sich nicht intuitiv mit einem anderen Menschen über die Herzensebene verbinden bzw. unterhalten.

Durch meine Sprachschule und die vielen Auslandsaufenthalte hatte ich gelernt: Eine Fremdsprache will er-lebt und nicht er-lernt werden. Dann erst kann aus der FREMD-Sprache eine VERTRAUT-Sprache werden. Dazu gehören Emotionen, Situationen, die mich als Lernenden interessieren und eine „spielerische“ Leichtigkeit – im Grunde die Voraussetzungen, die auch ein Kind animieren und begleiten, wenn es seine Muttersprache erlernt.

Station 6 – Vision und Mission

Erneut trat ein spanischsprachiges Land in mein Leben, als ich einer weiteren Eingebung zu einer Reise folgte. Dieses Mal war es Kuba. Ein Land, in dem die Menschen so voller Lebensfreude sind und ihr Herz so offen in der Hand tragen, dass ich dort nicht nur sofort eine neue Familie und Freunde fand, sondern sich mir auch der letzte Zugang zu meinem Herzen und zu mir als Frau öffnete.

Ab diesem Zeitpunkt verstand ich, dass ich jahrelang im Außen gesucht hatte, was ich doch die ganze Zeit immer bei mir getragen hatte: den größten Schatz meines Lebens – mich selber!

Ich folgte wieder meiner Intuition und machte eine weitere Ausbildung zur Sprachtrainerin der Dramaturgie. Und siehe da! Plötzlich hatte ich auch alle nötigen Puzzleteile zusammen und meine Vision und Mission waren geboren!

Mein Ziel war ab sofort, eine Methode zu entwickeln, die es jedem Menschen ermöglicht, eine Fremdsprache schnell und leicht zu lernen. Gleichzeitig wollte ich Menschen, besonders Frauen, über die leidenschaftliche spanische Sprache wieder mit ihrem Herzen verbinden und ihre Lebensfreude und Selbstliebe, die in ihnen stecken, wecken, damit sie genau wie ich aufhören, klein zu denken, in ihre Größe kommen und endlich ihr bestes Leben leben können.

Diese Transformation, die ich über die Sprache erlebte, dass ich mir damit auch eine andere Persönlichkeit überstülpen und plötzlich ein neues besseres Leben haben kann, dieses unfassbare Geschenk wollte ich ab sofort auch an andere weitergeben.

In den folgenden Jahren entwickelte ich die einzigartige “Fremdsprachen-schnell-lernen” Methode, die einen völlig neuen Weg der Sprachenvermittlung geht. Es ist ein Sprachen-Coaching, das auf zwei Schritten basiert: einem einleitenden Mentalcoaching, um vorhandene Sprach- und Lernblockaden zu lösen, damit im zweiten Schritt die Fremdsprache auf intuitive und spielend leichte Art vermittelt werden kann.

Ich führe das Sprachtraining für die Sprachen Spanisch und Englisch durch und manchmal auch für Deutsch.

Das Schöne daran ist, dass sich die Methode auf jede Sprache übertragen lässt, denn sie öffnet im ersten Schritt den Kopf und macht damit den Weg frei, damit die Sprache im zweiten Schritt ins Herz gelangen kann. Dann sind wir wieder mit uns und unserer Intuition verbunden und das Lernen der Sprache geht schnell, weil der Weg zu unseren angeborenen Fähigkeiten frei ist und die Sprache fließen kann.

Station 7 – Mein Geschenk an dich 

Ich möchte dir von Herzen sagen: Du bist wertvoll! Never give up! Arbeite an dir und halte an deinen (Fremdsprachen) Träumen fest!

Wenn dir dein Leben im Moment noch so freudlos und sinnlos erscheinen mag, du morgens ohne ein Lächeln im Gesicht aufwachst und dich fragst, für was du überhaupt aufstehst, dann gibt es zwei Möglichkeiten:

Du kannst den Weg des Mädchens gehen, das jahrelang um die halbe Welt gereist ist, um zu sich selber zu finden. Oder du holst dir Hilfe und sparst jede Menge Lebenszeit und Energie.

Wenn du zu den Menschen gehörst, die den Sinn in ihrem Leben und ihre Bestimmung suchen, dann möchte ich dich einladen, Spanisch zu lernen. Spanisch ist eine Herzenssprache und öffnet dir nicht nur Tür und Tor zu den Herzen der Menschen, sondern auch zu dir selber. Sie unterstützt dich als Vehikel dabei, in dein Herz zu kommen und deinen Weg zu finden. Spanisch ist eine wunderbare Möglichkeit, seine Potenziale zu entdecken und in seine volle Größe zu kommen.

So öffnet dir die Sprache gleich zwei Geschenke: Du verstehst Menschen anderer Nationalitäten besser und zugleich auch dich. Damit kannst du wiederum einen Teil beitragen und die Welt für dich und andere zu einem besseren Ort machen.

Und das ist doch großartig, oder?

Mein Wissen gebe ich mittlerweile off- und online in Seminaren, Vorträgen, Einzeltrainings und auf Bühnen weiter und bilde auch andere SprachtrainerInnen aus.

Damit Du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Möchtest Du SPANISCH oder ENGLISCH schnell, ohne Druck und mit Freude lernen? Dann bist Du bei mir genau richtig! Mit meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode gelingt Dir Das in 3 Tagen. Hier findest Du alle Informationen zur Methode.

Du kannst auch direkt zum 3-tages Seminar für Spanisch oder Englisch gehen.

Oder komme in den Sprachlöwen Spanisch Club, das 90 minütige Online Spanisch Training für die Level Anfänger und Fortgeschrittene, jeden 3. Sonntag im Monat. Infos hier.

Wenn Du Dir das Fremdsprachen Erfolgsmindset für alle Sprachen aneignen möchtest, die Voraussetzung, damit Du jede Fremdsprache schnell lernen kannst, dann ist der Break-Through-Day genau richtig für Dich.

Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Monika

Sprache lernen mit Musik

Sprache ist Melodie und Rhythmus. Was liegt also näher, als beim Sprachenlernen auch Lieder mit einzubeziehen?

Wenn du meinen Blog fleißig verfolgst, dann weißt du, dass man am schnellsten mit allen Sinnen lernt und wenn das Lernen Spaß macht.

Lieder und Musik mit einzubeziehen hat mehrere positive Effekte:

  1. Du lernst die Sprache auf eine natürliche Art und Weise.
  2. Lieder beziehungsweise Musik sind wunderbare Energiebooster. Du förderst damit also definitiv einen positiven Lernprozess. Die richtige Energie spielt beim Lernen eine außerordentlich große Rolle. Wenn du mal in einem Energie-Loch sitzen solltest, dann mach am besten erstmal eine Lernpause und schaue, dass du deine Energie wieder hoch fährst. Sehr gute Tipps wie du das effizient und schnell machen kannst, erhältst du hier.
  3. Bei Liedern, die uns gefallen, haben wir die Tendenz mitzusingen.
    Das wird dir auch in der Fremdsprache so gehen, was einen zusätzlichen Anreiz darstellt. Du schenkst deine Aufmerksamkeit dem Text, den du dir so spielend leicht aneignest und immer mehr zugänglich machen kannst. Du wirst merken, dass du jedes Mal etwas mehr verstehst.
  4. Musik spricht mehrere Sinnesorgane und Lerntypen an. Das Ohr als Zugangskanal zu einer Sprache ist ein wichtiges Organ für alle Lerntypen. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass du die Musik in deinen Körper fließen lässt und dich dabei bewegst oder richtig tanzt. Somit sind wir schon beim motorischen Lerntyp, der Lernen mit Bewegung verknüpft. Wenn du jetzt noch mitsingst, was auch sehr wahrscheinlich ist, schulst du deine Aussprache und übernimmst automatisch den Rhythmus des Liedes.
  5. In Liedern findest du das „echtes“ und zeitgemäßes Vokabular, was wirklich im Leben benutzt wird.
  6. Lieder sind eine fantastische Quelle für lebendige Grammatik und alle Zeitformen.
  7. Ein Lied vermittelt dir die Sprache ähnlich einprägsam wie ein Gedicht, was an dem Aufbau der Liedteile und Rhythmen liegt.

Wie lernst du am besten ein Lied?

Ich möchte dir folgende Herangehensweise vorschlagen:

  1. Suche dir ein bestimmtes Lied in deiner Ziel Sprache aus, das dich emotional anspricht und bei dem du automatisch schon mitswingst und mitsingst.
  2. Höre dieses Lied mindestens eine Woche lang jeden Tag, am besten, wenn du in einem relaxten Zustand bist, z.B. morgens im Bad, beim Sport machen oder abends zum Entspannen.
  3. Versuche im ersten Schritt intuitiv zu erfassen, um was es geht. Was ist das große übergeordnete Thema? Bei vielen spanischen oder italienischen Liedern geht es z.B. um das Thema Liebe.
  4. Vertraue dir und deinen angeborenen Fähigkeiten. Lass dir Zeit. Genieße das Lied. Lass es auf dich wirken.
  5. Widerstehe dem Reiz, den Text irgendwo downzuloaden und nachzusehen, was gesungen wird. Ich sage dir auch warum: du nimmst damit dir und deinen natürlichen Veranlagungen wie Fantasie und Kreativität jede Möglichkeit sich zu entfalten. Und das wäre enorm schade.

Die Länge eines Liedtextes mag dir am Anfang viel Information erscheinen, besonders, wenn du noch nicht mit allen Zeitformen vertraut bist und viele neue Wörter in dem Text vorkommen.

Es ist wie bei dem Herangehen an einen längeren Text – es wird leichter, wenn du das Lied in kleinere Abschnitte teilst, die du dann Abschnitt für Abschnitt lernst.

Am schnellsten wirst du dir den Refrain merken können, da sich dieser oft wiederholt und von der Melodie her am einprägsamsten ist.

Wie du bestimmt noch aus der Schule weißt, ist Wiederholung beim Lernen das A und O. Das gilt auch für Fremdsprachen und Liedtexte.

Wenn du dann soweit bist, dass du das Lied über mehrere Tage hinweg gehört hast, ohne den Text dazu vorliegen zu haben, also deiner Kreativität und Fantasie die Möglichkeit gegeben hast, erst einmal völlig unvoreingenommen das Lied aufzunehmen und zu verarbeiten, dann kannst du dir im nächsten Schritt den Liedtext dazu im Internet runterladen. Schau auch mal auf Youtube nach.

Als weitere Vorgehensweise, empfehle ich dir nun die folgenden Schritte:

Höre weiterhin das Lied und nimm dazu den Text unterstützend zur Hilfe, um Passagen zu klären, deren Inhalt sich dir bisher noch nicht erschlossen hat.

Je nachdem, wie tief du in den Liedtext und die Zeit formen einsteigen möchtest, kannst du im nächsten Schritt Abschnitt für Abschnitt bestimmte Wortgruppen raus schreiben und übersetzen: Verben, Adjektive, Substantive

Ein sinnvoller nächster Schritt ist, bei den Verben detaillierter nach der Zeitform und der Person zu schauen. Wenn du hochmotiviert bist, kannst du dann auch direkt die anderen Personalpronomen in deinen Lernvorgang mit einbeziehen.

Hier sind wirklich deiner Fantasie und deinem persönlichen Engagement keine Grenzen gesetzt.

Fazit: Wenn du mit Musik lernst, dann hilft dir das, deine Motivation zu steigern und Wörter, sowie ganze Ausdrücke, schneller und leichter abzuspeichern. In meinen Augen sind Lieder eine der schönsten und nachhaltigsten Quellen, um eine Sprache wirklich mit jeder Zelle seines Körpers aufzusaugen und zu verinnerlichen. 

Damit Du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

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Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Monika

Herzlichen Dank für das Titelfoto an Manuel Lojo

Ein Tag mit der Fremdsprache (SO genial einfach!)

Welche Fremdsprache lernst du gerade?

Englisch? Spanisch? Italienisch? Oder vielleicht Französisch? Unabhängig davon, um welche Sprache es geht, höre ich immer wieder als eines der stärksten Argumente dagegen: „Ich habe keine Zeit!“.

Interessanterweise hat man für all die Dinge, die einem wichtig sind und die Priorität haben, immer Zeit.

Ich möchte dir in dem heutigen Blog Artikel gerne zeigen, wie du es trotz vermeintlich wenig Zeit schaffst, völlig in die Fremdsprache einzutauchen.

Herzenssprache Spanisch

Nehmen wir an, du lernst Spanisch als Fremdsprache. Wenn du morgens aufwachst, gehst du wahrscheinlich in die Küche und bereitest dir einen Kaffee vor. Es gibt viele Möglichkeiten, Kaffee aus Südamerika einzukaufen – aus Costa Rica oder Kuba zum Beispiel.

Wenn du morgens so in deinen Tag startest, dann umgibst du dich in Gedanken schon mit diesem Land und ich bin sicher, das allein bei dem Namen Costa Rica oder Kuba Bilder in dir aufsteigen von ganz viel Natur, Oldtimern, Zigarren oder tanzenden Menschen.

Ehe du es dich versiehst, gehen deine Gedanken auf Reise und du tauchst ein in das Land und die Fremdsprache. Vielleicht kannst du sogar die Salsa Musik hören oder vor deinem geistigen Auge sehen wie die Band spielt.

Wenn du deine Fantasie ein bisschen spielen lässt, dann kannst du dir auch vorstellen, wie du in einem Restaurant am Strand sitzt, das Meeresrauschen genießt, die Stimmen um dich herum wahrnimmst, das Klappern von Geschirr und vielleicht hörst du sogar die Stimme des spanischsprachigen Kellners oder der Kellnerin.

Wenn du schon einige Blog Artikel von mir gelesen hast, dann weißt du, dass ich ein absoluter Fan bin von natürlichem Fremdsprachen lernen, so wie wir als Kind unsere Muttersprache lernen. Dazu gehört in erster Linie, die fremde Sprache über das Gehör, sprich ihre Melodie und ihren Rhythmus, wahrzunehmen.

Was bietet sich da besser an, als gleich morgens noch eine Meditation in der Fremdsprache zu machen? Ich nutze diese Möglichkeit jeden Morgen. Suche dir eine Meditation aus, deren Inhalt für dich wertvoll und interessant ist und genieße dann das Sprachbad.

Das muss gar nicht so lang sein, 15-20 Minuten langen schon, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Nach der Meditation, die dir dabei hilft Lerninhalte wie auch grammatikalische Strukturen unbewusst wahrzunehmen und dein Unterbewusstsein zu aktivieren, könntest du jetzt zum Beispiel noch etwas Sport in deinen Tagesablauf integrieren.

Rhythmus und Melodie

Idealerweise hörst du spanische Musik, wenn du zum Beispiel auf dem Fahrrad oder Ellipsentrainer trainierst oder andere Übungen machst.

Alternativ kannst du auch eine Zumba oder Salsa CD zur Hilfe nehmen. Wichtig ist hierbei nur, dass auf Spanisch gesprochen beziehungsweise gesungen wird. Wenn du das ein paar Tage hintereinander weg machst, wirst du merken, wie du jeden Tag mehr verstehst.

Musik hilft dir dabei, dich an den Rhythmus und die Melodie der Fremdsprache zu gewöhnen und ein Gefühl für sie zu entwickeln. Du kannst über Musik wichtige Alltagsphrasen und Satzstrukturen lernen, deren abspeichern durch die Melodie wesentlich leichter fällt, als über theoretische und emotionslose Grammatikübungen.

Da Lieder unsere Emotionen ansprechen, machen sie in der Regel auch gute Laune, was sich wiederum auf deine Motivation und Lernbereitschaft positiv auswirkt. Und natürlich ist es ein super Start in den Tag. Wenn du jetzt noch mitsingst, dann hast du einen großartigen Lerneffekt.

So wie es für Kinder wichtig ist, mit allen Sinnen zu lernen, so ist es auch für uns Erwachsene von großem Vorteil, so viele Sinne wie möglich in einen Lernprozess zu involvieren. Nachgewiesenermaßen, bleibt das Gelernte dann besser und leichter im Gedächtnis haften.

Hier erhältst Du noch mehr Informationen wie ein perfekter Start in den Tag mit der Fremdsprache aussehen kann.

Weiter geht es in unserem Tag mit der Fremdsprache.

Die Rolle der Souvenirs

Wo auch immer du arbeitest – kannst du dein Zuhause oder deinen Arbeitsplatz zum Beispiel mit Souvenirs und typischen Gegenständen aus deinem Traumland dekorieren.

Ich habe in meiner Wohnung gleich im Flur, wenn man durch die Haustür kommt, einen handgefertigten Schlüsselkasten aus Trujillo, Peru, wo ich sechs Jahre gelebt habe und daneben einen Wandteppich.

Wenn man vom Flur in das Wohnzimmer geht, dann steht dort eine Truhe, die mit einem handgefertigten Überwurf aus Peru dekoriert ist. Und so geht es immer weiter.

Das Land wechselt bei mir – ich habe verschiedene Bilder an den Wänden hängen, die zum Teil aus Peru und zum Teil aus Kuba stammen.

Ich reise seit 2015 mehrfach im Jahr nach Kuba und habe schon öfters von dort handgemalte, wunderschöne Bilder, tolle Figuren oder andere Erinnerungsstücke mitgebracht. All diese Souvenirs rufen bei mir Erinnerungen wach, die mich emotional sehr berühren. Wenn man bei mir durch die Wohnung oder das Büro geht, wird man auf Schritt und Tritt an Südamerika und die Karibik erinnert.

Und genau darum geht es – unserem Gehirn und unserer Fantasie immer wieder Anknüpfungspunkte zu der Fremdsprache zu präsentieren.

Eine Kundin von mir hat zum Beispiel über ihren Bürostuhl die Landesflagge von der Dominikanischen Republik gelegt und sitzt jetzt immer darauf, wenn sie arbeitet.

Hier erfährst du welche Lernphasen es gibt und wie du sie für deinen Lernprozess nutzen kannst.

Die Mahlzeiten

Wenn wir jetzt weiter fortschreiten im Tag, dann gehören natürlich auch die Mahlzeiten dazu. Zu deinem Kaffee aus Costa Rica oder Kuba kannst du zum Beispiel ein typisches spanisches Frühstück anrichten.

Dazu gehört neben dem Kaffee mit Milch (café con leche) noch ein Gebäckstück wie zum Beispiel Muffins oder Croissants oder auch Baguette. Viele Spanier essen auch gerne ein getoastetes Brot mit Olivenöl und Salz dazu.

Das Mittagessen ist in Spanien die Hauptmahlzeit, die normalerweise aus drei Gängen besteht. Nach einem Salat (ensalada), einer Suppe (sopa) oder kleineren Tapas als Entrada geht es dann über zu dem Hauptgericht (plato principal) mit Fleisch (carne), Fisch (pescado), Gemüse (verdura) und Zutaten.

Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist die spanische Tortilla. Klassischerweise wird sie aus Bratkartoffeln hergestellt, die mit Ei (huevo) vermischt und dann in der Pfanne (sartén) zusammen gekocht werden. Je nach Gusto kann man dann auch noch Zwiebeln (cebolla) dazu fügen.

Auch das Gericht Migas (Krümel) ist ein typisches spanisches Gericht. Hartes altes Brot, dass normalerweise nur noch als Pferdefutter verwendet werden kann, wird hier zerbröselt und mit anderen Zutaten wie zum Beispiel Gemüse, Fleisch oder Aufschnitt zusammen gekocht. Heutzutage wird auch dieses Gericht oft als Mittagessen gereicht.

Als Abschluss des Mittagessens kann dann zum Nachtisch zum Beispiel Kuchen, Eis oder Pudding serviert werden.

Das typische spanische Abendessen (cena) ist nicht ganz so üppig wie das Mittagessen und wird abends zwischen 21 bis 23:00 Uhr serviert. Oftmals besteht es gerade im Sommer aus Brot mit Käse wozu Tapas und Salat gereicht werden.

Du siehst – es ist gar nicht so schwer, sich in eine spanische Stimmung zu versetzen. Mit der entsprechenden spanischen Musik dazu, die deine Mahlzeiten begleitet, zwischendurch einem Café con leche und dem ein oder anderen Souvenir in deinem Zuhause oder im Büro kannst du gedanklich ganz schnell ins Träumen kommen.

Dann haben wir die beste Ausgangssituation dafür, dass du gedanklich immer wieder in die Sprache abtauchst und dich bewusst oder unbewusst mit ihr beschäftigst. Das ist viel wichtiger und effizienter als reines Grammatik pauken.

Du kannst jetzt natürlich noch das Ganze aktiv unterstützen, indem du zum Beispiel Salsa Tanzkurse oder Salsa Clubs besuchst, an Konzerten von spanischsprachigen Sängern oder Bands teilnimmst oder zu spanischen Stammtischen beziehungsweise Netzwerken gehst.

Damit Du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Möchtest Du SPANISCH oder ENGLISCH schnell, ohne Druck und mit Freude lernen? Dann bist Du bei mir genau richtig! Mit meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode gelingt Dir Das in 3 Tagen. Hier findest Du alle Informationen zur Methode.

Du kannst auch direkt zum 3-tages Seminar für Spanisch oder Englisch gehen.

Oder komme in den Sprachlöwen Spanisch Club, das 90 minütige Online Spanisch Training für die Level Anfänger und Fortgeschrittene, jeden 3. Sonntag im Monat. Infos hier.

Wenn Du Dir das Fremdsprachen Erfolgsmindset für alle Sprachen aneignen möchtest, die Voraussetzung, damit Du jede Fremdsprache schnell lernen kannst, dann ist der Break-Through-Day genau richtig für Dich.

Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Monika

Vergiss die Grammatik! (Trauen sich viele nicht!)

Wie? Die Grammatik vergessen? Wie kann das sein? Darf das sein?

Ich sehe förmlich vor mir, wie der ein oder andere entsetzt mit den Augen rollt, wenn er das liest. Wir sind so sehr festgefahren und durch unser Schul- und Bildungssystem einseitig angeleitet, dass wir uns schlicht und ergreifend nicht vorstellen können, wie das funktionieren soll.

Die Wahrheit sieht jedoch so aus, dass die meisten von uns innerlich instinktiv zusammen zucken, wenn sie das Wort Grammatik hören.

Grammatik ruft oft schlechte Erinnerungen an die Schulzeit wach. Wir fühlen uns zurückversetzt, auch als Erwachsene und sehen Szenen vor unserem geistigen Auge ablaufen, wo wir vor der Klasse bloßgestellt wurden und ein Lehrer uns sagte, dass wir ein hoffnungsloser Fall sind und das nie lernen werden.

Grammatik basiertes Fremdsprachen Lernen

Grammatik basiertes Fremdsprachen Lernen ist nicht gehirngerecht, da es sehr theoretisch und emotionslos ist und die Sprache an sich von der Grammatik trennt. Es bringt uns alleine nicht weiter und vermittelt uns Wissen, das wir in der realen Welt so nicht einsetzen können. Es verursacht Stress, statt Freude und Spaß. Demzufolge gerät es auch sehr schnell wieder in Vergessenheit.

Der Grammatik Lernende ist in seinem Kopf unterwegs, statt sich mit seinen vorhandenen Fähigkeiten zu verbinden, auf seine Intuition zu hören und mit dem Herzen zu sprechen.

Kopf- und Herzebene der Sprache

Ich habe im Laufe meines Lebens mit Sprachen 6 verblüffende Gesichter einer (Fremd) Sprache ausgemacht. Eines davon ist die Energie.

Die Energie einer (Fremd) Sprache drückt sich aus in Form von Worten, Gestik, Mimik und Körpersprache, die zwischen zwei oder mehr Menschen fließt und sie verbindet. Dabei gibt es die Verbindung auf Kopfebene und auf Herzebene.

Kopfebene impliziert immer, dass man sich vorrangig der Grammatik und ihrer Regeln bedient und versucht, anhand dieser Regeln Sätze zu bilden. Bei dieser Verbindung ist das miteinander Sprechen und Austauschen schwierig, da das Agieren des Nicht Muttersprachlers oft von Angst, Unsicherheit und Überforderung begleitet wird.

Energie muss fließen. Bei dieser Variante kann die Energie nicht fließen, dementsprechend ist das Ergebnis der Kommunikation oft nicht zufriedenstellend.

Die sprachliche Verbindung zweier oder mehr Menschen auf der Herzebene heißt, dass man sich auf seine Intuition verlässt, wissend, dass man schon alles in sich trägt, was man braucht und dass das Gespräch selber wichtiger ist als mögliche Fehler.

Mehr zu den 6 verblüffenden Gesichtern einer Fremdsprache.

Ein Lehrwerk für alle

In den 13 Jahren meiner Sprachschule konnte ich Erfahrungen sammeln mit allen Altersgruppen vom Kleinkind, Kindergartenkind, Grundschulkind, über Schüler von weiterführenden Schulen bis zum Erwachsenen.

Ich habe sehr viele Lehrbücher für all diese Altersgruppen kennen gelernt – und das in mehreren Sprachen und von unterschiedlichsten Verlagen und habe mich immer wieder gefragt, wie es möglich sein soll, die unterschiedlichen Lerntypen alle mit einem Lehrwerk abzuholen und abzubilden.

Des Weiteren konnte ich nicht nachvollziehen, dass eine Sprache in grammatikalischen Häppchen vermittelt wird und die Zeiten der Verbformen nacheinander gelehrt werden.

Mein Unverständnis beruht darauf, dass diese Darstellung einer Sprache einfach nicht der realen Welt entspricht. Wenn ich „rausgehe“ in die Welt, um die Sprache anzuwenden, dann begegnet mir die Sprache in all ihren Facetten und allen Zeitformen. Ich höre von Anfang an Verbformen in der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft, samt allen anderen Zeitformen, die es u.U. im Deutschen nicht gibt (Spanischer Subjuntivo z.B.).

Ich kann draußen in der Welt in einer realen Situation dem Gesprächspartner nicht sagen: „Bitte sprechen Sie nur im Präsenz mit mir, die anderen Zeitformen habe ich noch nicht gelernt. Die kommen erst nächstes Jahr dran.“ Selbst einem Kind wird „zugemutet“, in die Muttersprache reinzuwachsen, indem wir „normal“ mit ihm sprechen, so wie uns „der Schnabel gewachsen ist“, statt ihm die Verbzeiten über Monate in kleine Päckchen verteilt nacheinander zu präsentieren. Kein Wunder, dass es so lange dauert, bis ein Lernender spricht und kein Wunder, dass sich dann die meisten nicht mehr trauen.

Und als Erwachsene soll das auf einmal nicht mehr möglich sein, eine Sprache so zu lernen?

Insofern hat sich mir schon immer die Frage gestellt nach der realitätsbezogenen Aufbereitung der Grammatik in den Lehrbüchern.

Sprache lernen mit Rhythmus und Melodie

Für mich macht es viel mehr Sinn, sich die Fremdsprache über Rhythmus und Melodie zu erschließen, so wie wir auch als Kinder unsere Muttersprache lernen und uns auf unsere Intuition zu verlassen, wenn es darum geht, den Kontext zu erfassen. Im zweiten Schritt kann man immer noch offene Fragen über die Grammatik klären (damit auch der Verstand sein Futter bekommt).

Man wird aber feststellen, dass die Fragen sich um ein Vielfaches reduziert haben, wenn man nicht über die Grammatik versucht, sich die fremde Sprache zu erschließen. Oftmals ist es für die Lernenden schwieriger, die Regel zu verstehen als den Satz aus der Anwendung heraus zu übernehmen.

Manchmal kommt es mir vor, als wollte man lauter Lehrer heranziehen, dabei will ein Lernender in der Regel die Sprache einfach nur anwenden. Dafür ist es nicht nötig zu verstehen, wann ein Dativ oder Akkusativ im Satz steht und warum. Viele Menschen sind schon mit den ganzen lateinischen Begriffen völlig überfordert. Bei den meisten liegen diese Terminologien Jahre zurück.

Dann kommt noch die theoretische Anwendung der Regeln dazu, so dass ein leichtes und freudvolles Anwenden der Sprache so gut wie unmöglich ist.

Für mich hat es sich in den Jahren meiner Sprachschule so dargestellt, dass die Grammatik oft wie eine Mauer zwischen dem Sprecher und der Sprache stand.

Ich habe dabei immer wieder feststellen können, dass selbst bei Teilnehmern, die die schriftlichen Übungen der Grammatik nachvollziehen konnten, wenn es an das mündliche Üben und Übertragen ging, von eben auf jetzt alle Regeln komplett wie ausgelöscht waren.

Sprache erleben ist der Schlüssel

Im Rahmen meiner Ausbildung zur Sprachtrainerin der PDL (Psychodramaturgie Linguistique) nach den Mainzer Sprachwissenschaftlern Bernard Dufeu und Marie Dufeu) konnte ich mir gottseidank eine Methode aneignen, die es ermöglicht, direkt zu sprechen und deren  Aktivitäten es mir als Trainerin ermöglichen, den Teilnehmern die Sprache kommunikativ zu vermitteln, indem sie das freie und spontane Sprechen in der fremden Sprache fördert. Erleben statt erlernen.

Dazu gehört, dass die Lerner einen Großteil der Grammatik erwerben, indem sie die Sprache erleben – d.h. sie hören, lesen und anwenden.

Die Grammatik wird hier nicht wie ein separater Baustein behandelt, sondern in den Kommunikationsprozess mit integriert.

Es wird dadurch vermieden, Probleme durch die Grammatik überhaupt erst zu generieren. Jede Regel setzt immer voraus, dass es ein Problem gibt. Wenn die Lerner aber dieses Problem nicht haben, dann ist auch die Regel dazu überflüssig. In diesem Zusammenhang macht es Sinn, Probleme nicht noch durch die Grammatik zu kreieren.

Lerner, die sich eine Sprache über deren Grammatik erschließen, laufen Gefahr, Fehlern einen zu hohen Stellenwert zu geben. Fehler gehören zwingend zum Sprachlernprozess dazu. Ohne Fehler kein Fortschritt. Irrtümer wecken Neugierde und erlauben es dem Lerner, sich grammatikalische Zusammenhänge intuitiv selber zu erschließen. Alles, was es dazu braucht, ist der Mut, sich darauf einzulassen.

Eine Sprache muss nicht gelernt werden, um sie anzuwenden. Es ist viel wichtiger, sie zu fühlen und zu erleben. Seine Fantasie und seine Kreativität einzusetzen und sich auf all die Fähigkeiten zu verlassen, die wir als Erwachsene schon in uns tragen.

Weitere interessante Informationen findest du hier zum Thema „Schnelles Sprachen lernen“.

Ich bin ein großer Freund davon, Erklärungen über die Grammatik erst dann ins Spiel zu bringen, wenn ein Problem in einer konkreten Situation aufkommt und über die Grammatik verdeutlicht werden kann. D.h. ich benutze Grammatik nur wenn nötig und später, wenn bereits gesprochen wird.

Damit verhindere ich, die Lernenden mit Wissen „voll zu stopfen“, das für sie noch gar keine Relevanz hat und vielleicht auch nie ein Thema sein wird.

Meine löwenstarken Tipps zum Grammatik lernen:

  1. Rhythmus und Melodie statt Grammatik

Wenn du eine Sprache neu lernst oder auffrischen willst, steige nie über die Grammatik ein, sondern über Rhythmus und Melodie. Mache dir bewusst: Eine fremde Sprache ist dir deswegen fremd, weil dir ihr Rhythmus und ihre Sprachmelodie noch nicht vertraut sind.

Lege am Anfang den Fokus auf das Ohr und das Hören, indem du Lieder hörst, Podcasts, Meditationen oder auch Hörbücher.

Umso mehr du dich täglich mit der Sprache umgibst und in diese Sprachbäder eintauchst, umso schneller wird sie dir vertraut.

  1. Grammatik erst im 2. Schritt

Willst du eine Sprache vertiefen im Sinne von sprachliche Zusammenhänge besser verstehen, kompaktere Satzstrukturen bilden können, tiefer einsteigen in spezielle Themen wie z.B. welche Zeitform wann genommen wird – dann empfehle ich dir im zweiten oder dritten Schritt die Grammatik hinzuzuziehen.

  1. Relevante Regeln auf deinem persönlichen Weg

Lerne immer nur die Regeln, die für dich gerade im Moment wichtig sind, weil du beim Lernen darüber „stolperst“. Sei dir bewusst, dass jeder in seinem eigenen Tempo geht und seinen eigenen Weg hat, sich eine fremde Sprache zu erschließen. Das liegt an den jeweiligen individuellen Vorkenntnissen und der allgemeinen Einstellung der Sprache, sowie dem Lernen gegenüber.

  1. Grammatik leicht erklärt

Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, grammatikalische Themen näher zu bringen. Ich habe immer wieder das Phänomen, dass meine Teilnehmer mir sagen, dass sie Grammatik noch nie so leicht und so schnell verstanden haben wie bei mir.

Möglicherweise hängt das damit zusammen, dass ich über Jahre hinweg Sprachkurse für Kinder gehalten habe. Möglicherweise aber auch daran, dass ich mich sehr gut in Lernende gleich welchen Alters, hineinversetzen kann.

Daher lautet meine klare Empfehlung: Es ist möglich, Grammatik leicht verständlich zu erklären. Lass dir grammatikalische Regeln grundsätzlich immer von jemandem erklären, der sie dir auf leicht verständliche Art und Weise näherbringt. Wenn du die Regel nach 2-3 Sätzen nicht verstanden hast, dann ist es nicht die richtige Person dafür.

  1. Grammatik direkt anwenden

Lerne Grammatik nie in der Theorie, sondern immer aus der direkten Anwendung heraus. D.h., wenn du in deinem Lernprozess vor einer neuen grammatikalischen Regel stehst, dann versuche sie durch die Anwendung heraus zu begreifen. Bilde eigene Sätze. Experimentiere.

Weiche auch vom Weg ab und hab keine Angst davor, Fehler zu machen, denn ohne Fehler kein Fortschritt.

  1. Haltung Kind – Muttersprache

Am Wirkungsvollsten ist es, wenn du die Haltung einnimmst, die wir alle auch als Kinder haben, wenn wir unsere Muttersprache lernen. Wir sind dabei voller Freude und Neugierde und trauen uns, neue Wörter und Satzkonstruktionen auszuprobieren, auch wenn sie am Anfang noch nicht ganz korrekt sein sollten. So unvoreingenommen und offen an eine Fremdsprache heranzugehen, ist wirklich das Beste, was du machen kannst.

Wie das konkret aussehen kann, findest du hier: Sprachen intuitiv lernen

Ich habe es in meinen Trainings immer wieder gesehen, wie Menschen mit dieser Haltung wesentlich schneller vorankommen und durchweg motiviert bleiben, während andere, die sich mit unrealistischen Zielen selbst unter Druck setzen, oft schon nach kurzer Zeit das Handtuch werfen.

Das ist auch einer der Hauptgründe, warum meine Trainings und Seminare immer mit einem Mindset Coaching einhergehen. Es ist für einen schnellen und erfolgreichen Lernprozess elementar wichtig, den Kopf frei zu machen und die Sprache in dein Herz zu bringen.

Im Endeffekt geht es nur um eine einzige Sache: Fähigkeiten, die wir bereits besitzen, weil sie von Geburt an in uns angelegt sind, wieder zu entdecken und weiter zu entwickeln.

Ein Fremdsprachen Coach so wie ich, betrachtet die Thematik „Sprache“ von mehreren Seiten und nicht nur aus der Seite eines Lehrers mit Fokus auf der Grammatik. Er versteht es daher, dir die Sprache leicht verständlich näher zu bringen, weil er sich mit dir und den Prozessen in deinem Kopf und Körper, die das Lernen begleiten, besser identifizieren kann.

Das hat nichts mit einer Therapie zu tun, sondern mit einem Verständnis, dass Körper, Geist und Seele als Ganzes betrachtet und einer ganzheitlichen Auffassung des Sprachenlernens.

Ich wünsche Dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren, damit Du ab sofort sagen kannst: Vergiss die Grammatik! Sprache lebendig lernen ist leicht und macht Spaß :-)

Damit Du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Möchtest Du SPANISCH oder ENGLISCH schnell, ohne Druck und mit Freude lernen? Dann bist Du bei mir genau richtig! Mit meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode gelingt Dir Das in 3 Tagen. Hier findest Du alle Informationen zur Methode.

Du kannst auch direkt zum 3-tages Seminar für Spanisch oder Englisch gehen.

Oder komme in den Sprachlöwen Spanisch Club, das 90 minütige Online Spanisch Training für die Level Anfänger und Fortgeschrittene, jeden 3. Sonntag im Monat. Infos hier.

Wenn Du Dir das Fremdsprachen Erfolgsmindset für alle Sprachen aneignen möchtest, die Voraussetzung, damit Du jede Fremdsprache schnell lernen kannst, dann ist der Break-Through-Day genau richtig für Dich.

Für Fragen oder wenn Du mich persönlich kennenlernen möchtest, schreibe mich am besten direkt an.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!

Deine Fremdsprachen-Löwin

Monika

Der Weg ist das Ziel!

Wer den Weg des Lernens beschreitet, ist bereits am Ziel angekommen

Ich will mal ganz hoch greifen und behaupten, dass der Sinn des Lebens – abgesehen vom Überleben und dem Glücklichsein – im Lernen liegt.

Wenn ich nicht lerne, entwickle ich mich nicht weiter. Ich muss mich selbst kennen und lieben lernen, um herauszufinden, was ich brauche, um ein glückliches Leben zu führen.

Und wenn ich nicht lerne, wie ich kooperativ und produktiv mit anderen umgehe und meinen Lebensunterhalt verdiene, werde ich einsam und kann schwerlich überleben.

Lernen ist sozusagen das Grundbedürfnis schlechthin.

Und Lernen funktioniert durch Ausprobieren und dem Ziehen von Rückschlüssen. Wenn wir alle aber immer wieder die gleichen Experimente machen müssten, um auf die gleichen Ergebnisse zu kommen, wäre die Menschheit wohl über das Leben in Höhlen nicht hinausgekommen.

Lernen ist die Aneignung von Wissen und dieses kann auch vermittelt werden.

Und dazu braucht es Kommunikation.

Innere und äußere Kommunikation

Innere Kommunikation, um mich selbst kennenzulernen und zum Ausdruck zu bringen und die äußere, um mich mit meinem Umfeld auseinanderzusetzen.

Und je nach Umfeld umgibt mich die eine oder andere Sprache.

Die erste Sprache, die ein Mensch bereits im Bauch der Mutter erlernt, ist die Muttersprache.

Unsere jeweilige Muttersprache ist in gewisser Weise eine emotionale Verbindung zur Außenwelt und wir erlernen sie erst subtil, später kognitiv durch Imitieren, Ausprobieren, Justierung.

Wir werden es nicht müde, immer weiter zu lernen, denn uns treibt die Neugier, der wir ungehemmt Folge leisten, solange wir frei von Erfolgsanspruch, Leistung und Noten lernen.

Die Motivation, immer weiter zu lernen, entspringt dem Empfinden, immer mehr Kohärenz zu schaffen. Das Leben ergibt immer mehr Sinn und wenn das passiert, generiert unser Gehirn Hormone, die glücklich machen. Es ist das spielerische, biologisch vorgesehene Lernen, das spätestens in der Schule aufhört, sobald es Rechtschreibe- und Grammatikunterricht gibt.

Die Rolle der Fremdsprachen

Alle anderen Sprachen sind Fremdsprachen.

Viele Menschen haben die Erfahrung gemacht, dass man das muttersprachliche Erlernen einer neuen Sprache ein großes Stück weit simulieren kann, indem man in das entsprechende Land zieht und sich voll und ganz auf die dort lebenden Menschen und ihre Kultur einlässt.

Doch diesen „Luxus“ können sich nicht alle leisten, schon allein der Zeitaufwand ist meist zu groß.

Meine Erfahrungen

Als Ex-Sprachlehrer mit 25 Jahren Erfahrung im traditionellen Unterrichten der deutschen Sprache und seit 5 Jahren konvertierter Sprachcoach oder Sprachlernbegleiter mit dem hehren Anspruch, das muttersprachliche von Fremdsprachen möglich und zugänglich zu machen, kann ich bestätigen, dass es keinen Sinn ergibt, sich jahrelang in einer Sprachakademie mit den gängigen Lehrwerken und -methodiken herumzuquälen.

Es geht nämlich in erster Linie nicht darum, eine Sprache zu „beherrschen“. Das ist eher etwas für Despoten und Dompteure. Eine Sprache wird nicht beherrscht, sie wird nach und nach erobert und angewandt. Um zu kommunizieren. Das geht manchmal daneben, was einem den Anlass zum Lachen geben sollte, und mit der Zeit funktioniert es immer besser.

Eine Sprache beginnt man zu erforschen und es ist wichtig, dass es Menschen gibt, die es sich zur passionierten Aufgabe gemacht haben, einem einen oder mehrere Zugänge zu verschaffen und die Kompetenz zu wecken, sich selbständig und mit Spaß und Neugier vorzuarbeiten.

Jede neue Sprache ist ein Abenteuer

Ich lebe nun schon seit mehr als 25 Jahren in der Nähe von Barcelona und lerne immer noch neue Vokabeln und Redensarten kennen.

Selbst in der Sprache, die ich unterrichte – und ich meine sie besser zu kennen, als der durchschnittliche Deutsche – finde ich immer wieder Neues, Unerforschtes.

Das hört nie auf.

Wenn du also eine neue Sprache lernen willst, sei dir bewusst, dass du dich auf ein spannendes Abenteuer einlässt. Es ist, als wolltest du einen hohen Berg besteigen. Lass dich von Profis wie Monika oder mir die Angst nehmen. Wir zeigen dir Techniken, wie man am besten so einen Berg erklimmt und helfen dir, die Reiseroute und den Rhythmus festzulegen, der dir am besten entspricht.

Der Weg ist das Ziel

Und mach dir bewusst: nicht der Gipfel ist das Ziel, sondern der Weg dorthin, denn dort gibt es die wunderbarsten Dinge zu entdecken.

Anders gesagt: wer nichts mehr lernt, verpasst das Leben, doch wer jeden Tag etwas Neues entdeckt, wird glücklich und ist somit am Ziel angekommen.

Oliver Fuhr

Wer ist Oliver Fuhr?

Personal Coach und Sprachcoach für Deutsch als Zielsprache mit eigener Systematik Coherent Language Play für gehirngerechtes Sprachenlernen. Zurzeit für Spanisch als Ausgangssprache. Developer: Vokabelbuch, Grammatikbuch, Spiele, Tutorials, Mindmaps

Projekte: Sprachkurse für selbstgeleitete LernerInnen für Spanisch, Englisch und andere europäische Sprachen als Zielsprache, angepasst an mehrere Ausgangssprachen.

Kontaktdaten

Website: coherentlanguageplay.com

LinkedIn, Facebook, Instagram, Youtube: Oliver Fuhr

Email: Prometeo.coach@gmail.com

Whatsapp: +34670552969

 

Nachwort

Oliver und ich haben viele Gemeinsamkeiten, was das Sprachenlernen angeht.

Damit du eine Sprache schnell lernen und frei kommunizieren kannst, braucht es eine neue Denkweise dem Leben und deinen Fähigkeiten gegenüber. Das ist ein wichtiger Teil meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode. 

Möchtest du SPANISCH oder ENGLISCH schnell, ohne Druck und mit Freude lernen? Dann bist du bei mir genau richtig! Mit meiner zertifizierten „Fremdsprachen-schnell-lernen“ Methode gelingt dir das in 3 Tagen. Unter https://die-fremdsprachen-loewin.com findest du alle Informationen zur Methode.

Lernst du Spanisch? Dann gehe direkt auf:https://seminar.monikacuzmacepeda.com/.

Für Englisch bist du hier richtig: https://englisch.monikacuzmacepeda.com/

Wenn du die Methode erst kennenlernen möchtest, dann ist der Break-Through-Day, ein 3-stündiges Intensivtraining für Spanisch oder Englisch genau richtig für dich. https://monikacuzmacepeda.com/break-through-day-neu/

Ich freue mich auf dich!

Deine Fremdsprachen-Löwin